Archiv: Organisation

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Statuten

(in: A. de Fuenmayor, V. Gómez-Iglesias, J.L. Illanes, Die Prälatur Opus Dei. Zur Rechtsgeschichte eines Charismas, Münster 1994, S. 648-679). Die lateinischen Statuten wurden dem Opus Dei 1982 von der Kirche gegeben. Sie beschreiben präzise die Ziele der Prälatur sowie ihre Rechts- und Organisationsform.

Interview: Was ist eine Personalprälatur?

Interview: Was ist eine Personalprälatur?

– mit Msgr. Carlos Errázuriz, Professor für Kirchenrecht an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom. Der Autor zahlreicher Bücher ist außerdem Konsultor der vatikanischen Glaubens- und Gottesdienst-Kongregation sowie des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten.

Rechtsgeschichte eines Charismas

Rechtsgeschichte eines Charismas

Das Buch „Die Prälatur Opus Dei. Zur Rechtsgeschichte eines Charismas“ (deutsch 1994) zeichnet die Geschichte des Opus Dei als Institution ausführlich nach. Wir bringen die Besprechung eines bekannten Staatskirchenrechtlers.

Das Opus Dei in der Kirche

Das Opus Dei in der Kirche

Den drei Verfassern des Buches „Das Opus Dei in der Kirche“ bescheinigte Bischof Álvaro del Portillo, dass sie „gründlich und zutreffend die Stellung des Opus Dei als Personalprälatur in der Struktur der Kirche“ erörtern. Harald Bienek hat die deutsche Ausgabe des anspruchsvollen und zum theologischen Verständnis unverzichtbaren Werkes besprochen.

Der Weg zum 28. November 1982

Der Gründer verglich die neue Rechtsform des Opus Dei mit einem Maßanzug. Der kanadische Kirchenjurist Ernest Caparros stellt den Rechtsweg bis zur Errichtung der Personalprälatur in geraffter und auch für Nicht-Fachleute fasslicher Form dar.

Personalprälatur

Personalprälatur

Rechtlich gesehen ist das Opus Dei eine Personalprälatur der katholischen Kirche. Personalprälaturen erfüllen spezielle pastorale Aufgaben und sind hierarchisch strukturiert.