Gebetserhörungen 2005

Dank des heiligen Josefmaria habe ich gelernt, Umgang mit den Schutzengeln zu haben. Vor allem, wenn ich mit dem Auto fahre, bitte ich sie um Hilfe für eine gute Fahrt, einen günstigen Parkplatz, eine heile Ankunft bei weiten Reisen usw.

Gebetserhörungen

Die Schutzengel

Dank des heiligen Josefmaria habe ich gelernt, Umgang mit den Schutzengeln zu haben. Vor allem, wenn ich mit dem Auto fahre, bitte ich sie um Hilfe für eine gute Fahrt, einen günstigen Parkplatz, eine heile Ankunft bei weiten Reisen usw.

Vorgestern vergaß ich, mein Auto abzuschließen, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, den Rückspiegel zu richten. Als ich erst ein paar Meter weit gegangen war und dabei war, zu meinem Schutzengel zu beten, da ich mich in einer nicht ganz ungefährlichen Zone der Stadt befand, drehte ich mich noch einmal um. Und dann, als würde ich unwiderstehlich gezogen, ging ich zum Auto zurück und schloß es ab.

Danke, heiliger Josefmaria, daß Sie mir beigebracht haben, mich oft an die Schutzengel zu wenden und daß sie sich – zusammen mit Ihnen – um meine Kinder und meinen Mann kümmern.

Rocío, Spanien

27. Oktober 2005

Voller Dankbarkeit

Ich schreibe Ihnen nur, weil ich mich beim heiligen Josefmaria bedanken möchte. Ich bin Mitarbeiter und setze mich als solcher für das Opus Dei ein, möchte dies aber noch mehr und besser tun. Aber ich kann sagen, daß man mich nie allein gelassen hat. Obwohl mir einige Mißgeschicke passiert sind, haben mich meine Freunde vom Opus Dei in Rom und Palermo immer unterstützt und mir weiter geholfen. Das wollte ich nur mitteilen.

Vincenzo Scalia, Italien

26. Oktober 2005

Ich fand einen Gebetszettel auf dem Boden

Ich weiß eigentlich nichts vom Opus Dei. Ich bin katholisch, lebe aber nicht nach diesem Glauben. Ich fand einen Gebetszettel des heiligen Josefmaría auf dem Boden und etwas in mir brachte mich dazu, ihn aufzuheben und in meine Tasche zu stecken. Von diesem Tag an änderte sich alles. Inzwischen wende ich mich häufig an diesen Heiligen und er gewährt mir alles, worum ich ihn bitte. Sie können sich nicht vorstellen, wie er mir geholfen hat. Irgend etwas in mir hat sich verändert. Jeden Tag versuche ich, besser zu werden und anderen Menschen zu helfen. Und das belohnt er, ich weiß es ganz sicher.

Bitte setzen Sie mein Zeugnis auf Ihre Website.

A.L., Spanien

22. Oktober 2005

Ich fand einen Gebetszettel

Rein zufällig fand ich eine Arbeitsstelle in einem Zentrum des Opus Dei. Und dort fand ich einen Gebetszettel von Josemaría Escrivá, den ich einsteckte und den ich seither bete. Und immer, wenn ich den Heiligen um Hilfe gebeten habe, habe ich sie bekommen. In meinem Leben sind wirklich unglaubliche Dinge vorgefallen. Sie können mir glauben, daß ich als junge Familienmutter nie gedacht hätte, daß mir so etwas passieren könnte. Sowohl privat wie beruflich hat sich einiges bei mir geändert und ich glaube nicht, daß es Zufall war. Ich spüre deutlich, daß jemand meine Familie beschützt und uns allen hilft. Jeden Tag glaube ich fester daran und das tut mir sehr gut.

B.B., Spanien

22. Oktober 2005

Jetzt erwarten sie zwei

Meine Schwester litt an Endometriose, so daß es für sie fast unmöglich war, Nachwuchs zu bekommen. Nach vielen Operationen und Behandlungen beschlossen sie und ihr Mann, auf künstliche Befruchtungsmethoden zurückzugreifen, damit sie schwanger würde. Nach mehreren Versuchen kam tatsächlich meine Nichte zur Welt. Die beiden wollten jedoch mehr Kinder haben und ihre Tochter nicht ohne Geschwister aufwachsen lassen. Daher versuchten sie es noch häufiger auf diese Art, aber ohne Erfolg. Statt dessen hatte meine Schwester viele Fehlgeburten.

Einmal wies ich sie in einem Gespräch darauf hin, daß die von ihr angewandten Methoden von Seiten der katholischen Kirche moralisch nicht erlaubt sind, da sie in keiner Weise der Würde des Menschen entsprechen. Aber unter dem Druck der Familie ihres Mannes, die außerdem keine Adoption zulassen wollte, blieb ihr keine andere Wahl als es weiterhin mit künstlicher Befruchtung zu versuchen.

Eines Tages versprach ich ihr, sie dem Gründer des Opus Dei anzuempfehlen, damit er für sie einträte und meine Nichte ein Geschwisterchen bekäme. Mir war nämlich bekannt, daß dieser Heilige für Frauen mit dieser Krankheit Fürsprache eingelegt und Gott daraufhin mehrmals ein Wunder gewirkt hatte.

Ich begann also zu beten, der heilige Josefmaria möge das Wunder möglich machen und auch mich nicht schlecht dastehen lassen. Mein Mann und ich sind vom Werk, wir haben sechs Kinder und viele finanzielle Probleme. Im Gegensatz dazu haben meine Schwester und ihr Mann nur eine Tochter, aber ein florierendes Geschäft, so daß ihr Lebensstandard weit über dem unseren liegt.

Ich betete schon drei Monate lang, als Gott das Wunder tat. Sie erwarten – Zwillinge, ohne eine künstliche Methode angewandt zu haben. Ihr Arzt kann es nicht fassen, er hatte nicht einmal ein Kind für möglich gehalten – geschweige denn zwei! Gott läßt sich wirklich an Großzügigkeit nicht übertreffen. Mein Schwager und meine Schwester sind überglücklich, und mir bleibt jetzt nur übrig, für ihre Bekehrung zu beten.

Übrigens bete ich weiter zum heiligen Josefmaria, daß mein Mann Arbeit findet, denn er ist schon seit Januar arbeitslos. Finanziell geht es uns wahrhaftig nicht gut, aber ich weiß, daß alles zum Guten gereicht und diese Erfahrung für das geistliche Leben unserer Familie sehr von Nutzen sein kann.

Wie gut ist Gott!

D.L., Mexiko

19. Oktober 2005

Ein Dankesbrief

Als erstes möchte ich Gott danken, daß er uns in diesen aufgewühlten Zeiten den heiligen Josefmaria geschenkt hat. Ihm gilt mein besonderer Dank dafür, daß er mich führt und beschützt. Er tritt wirklich wirksam für uns bei Gott ein. Möge er immer unser geistlicher Führer sein!

Dennis Mifsud, Malta

19. Oktober 2005

Er hat uns enger miteinander vereint

Den heiligen Josefmaria habe ich durch meinen Mann kennengelernt, der das große Glück hatte, ihn auf der Reise, die er noch kurz vor seinem Tod durch Südamerika machte, zu sehen und zu hören. Mein Mann schenkte mir den Weg und es genügte, in diesem Buch zu lesen, um von ihm beeindruckt zu sein. Seither sind 20 Jahre vergangen und jetzt hatte ich ihn für meinen Mann und mich in einer sehr schwierigen Situation um Hilfe gebeten. Nach und nach hat sich das Problem gelöst, obwohl alle Türen verschlossen schienen. Und das wichtigste dabei ist, daß er uns als Eheleute enger miteinander verbunden hat, so daß wir unserer Ehe christlich gestalten, wie wir es immer gewünscht haben. Danke, heiliger Josefmaria.

J.G.R., Chile

17. Oktober 2005

Ein wichtiger Auftrag

Vor ungefähr zwei Jahren mußte ich wegen Diabetes meine Arbeitsstelle aufgeben. Seit damals leben wir sehr sparsam, wie es der heilige Josefmaria angeraten hat. Ich habe ihn persönlich nicht kennengelernt, aber mein Schutzengel hat mir jemanden über den Weg geschickt, der mir erzählt hat, daß auch er Diabetes hatte.

Ich begann also ein neues Leben und gleichzeitig gründete ich eine kleine Firma. Wie durch ein Wunder ging die Sache voran, aber trotzdem hatte ich vor, sie wieder zu schließen.

Da passierte zu meiner Überraschung folgendes: Ich empfahl dem heiligen Josefmaria einen Besuch in Madrid, wo ich mich mit einem Kunden treffen wollte, um zu erreichen, daß die Firma nicht nur bestehen blieb, sondern daß sich noch dazu die finanzielle Lage besserte. Ich konnte (auf Kredit) hinfliegen, und während dieses Fluges empfahl ich mich ihm anhand des Gebetszettels, den ich in der Tasche hatte.

Der Kunde empfing mich und hörte mich auch an. Dazu muß man wissen, daß er ein „hohes Tier“ war, ich dagegen ein Nichts in dieser Sparte. Er sah zwar viele Schwierigkeiten, versicherte mir aber, daß er versuchen würde, etwas für mich zu tun. Aber ich muß zugeben, daß ich etwas den Mut verlor.

Als ich im Flughafen von Madrid auf das Flugzeug für den Rückflug wartete, ging ich an einer Kapelle vorbei. Ich trat ein, um Gott für alles zu danken – und sah ein Bild des heiligen Josefmaria vor mir, auf dem er mit dem ihm eigenen Blick lächelt. Das bewegte mich sehr und ich bedankte mich einfach bei ihm für dieses Zusammentreffen. Gestern nun erhielt ich nach drei Monaten endlich einen Anruf und – den Auftrag, der es unserer Firma ermöglichen wird, auf dem Markt zu bleiben und normal zu funktionieren. Ich bin Gott sehr dankbar, daß ich damals, als ich krank wurde, aufgehört habe zu arbeiten, und ich danke ihm auch für die Krankheit.

Pilar, Spanien

14. Oktober 2005

Ein Besinnungswochenende

In der vergangenen Woche passierte mir etwas Unglaubliches: Ich hatte das dringende Bedürfnis, an geistlichen Besinnungstagen teilzunehmen, sah aber keine Möglichkeit, da in der folgenden Woche die Uni anfing, wo ich an keinem Tag fehlen durfte. Am 27. September rief mich eine Freundin an, um mir zu sagen, daß es einen Besinnungstagetermin vom 29. September bis zum 2. Oktober gab, wo ich teilnehmen konnte. Ich bin sicher, daß mir diese einzige Möglichkeit, meinen großen Wunsch zu erfüllen, durch die Fürsprache des heiligen Josefmaria eröffnet wurde.

Es waren dann die besten Besinnungstage, die ich je gemacht habe: Sie fingen ja auch am Fest der Erzengel, dem 29. September, an und hörten am Gründungstag des Opus Dei, dem 2. Oktober, auf.

Danke, heiliger Josefmaria!

M.A., Spanien

8. Oktober 2005

Auf das Gebet meines Vaters hin

Bei meinem Onkel wurde Speiseröhrenkrebs diagnostiziert und innerhalb weniger Monate verschlechterte sich sein Zustand so sehr, daß die Krankheit unweigerlich zum Tode führen würde. Als ich sah, daß er nicht mehr lange leben würde, suchte ich einen Priester, damit er ihm bei der Vorbereitung auf den Tod beistünde. Zwei Tage vor seinem Tod hatte mein Onkel einige klare Augenblicke und bat um den Krankenhausseelsorger, der ihm die Krankensalbung und die Wegzehrung gab. Am 8. Dezember, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, starb er.

Mehrere Monate später erst sagte mir mein Vater, der seinen Schwager sehr gern hatte und ein großer Verehrer des heiligen Josefmaria ist, daß er diesen von Beginn der Krankheit an um Fürsprache für meinen Onkel angerufen hätte, damit er in dieser wichtigen Stunde endlich wieder Kontakt zu Gott aufnähme.

Pilar Alfonso Álvarez, Spanien

7. Oktober 2005

„Wenn Sie an Gott glauben...“

Als Gema einen Zebrastreifen überquerte, wurde sie von einem Auto, dessen Fahrer sie nicht gesehen hatte, angefahren. Im Krankenhaus von Oviedo operierte man sie sofort, da sie Verletzungen an der Wirbelsäule hatte. Die Ärzte taten ihr bestes, aber trotzdem mußten sie der Familie mitteilen, daß Gema von Kopf bis Fuß gelähmt bleiben würde und nur mit künstlicher Beatmung weiterleben konnte. Der Vater fragte, ob sie wirklich keine Chance auf Besserung ihres Zustandes hätte. Daraufhin sagte einer der Ärzte zu ihm: „Wenn Sie an Gott glauben...“

Nach wenigenTagen nur begann Gema, Arme und Beine zu bewegen. Die Ärzte wollten es nicht glauben, es war eindeutig ein Wunder.

Nach einigen Monaten sagte mir mein Vater, daß Gemas Wunder durch die Fürsprache des heiligen Josefmaria geschehen sei, denn kaum daß er von dem Unfall erfahren hatte, habe er angefangen, zu ihm zu beten. Mein Vater fügte hinzu, daß der heilige Josefmaria und sein „Assistent“ Álvaro del Portillo bei der Operation anwesend waren.

Gema ist völlig wiederhergestellt und führt ein normales Leben.

Pilar Alfonso Álvarez, Spanien

7. Oktober 2005

Meine Freunde sprechen von einem Wunder

Ich habe mit dem Visum für Studenten in Neuseeland studiert. Ich komme aus Indien. Sowohl meine Eltern als auch ich haben viele Opfer gebracht, damit ich diese universitäre Ausbildung machen konnte. Und schon immer wollte ich hier in Neuseeland bleiben und arbeiten. Aber als mein Studium zu Ende ging, gab es viele Einwanderer und es sah nicht so aus, als könnte ich noch weiter in diesem Land bleiben. Der Geschäftsführer meiner Firma, wo ich Teilzeit arbeite, ist katholisch. Eines Tages gab er mir ein Heftchen mit dem Gebet zum heiligen Josefmaria und riet mir, zu ihm zu beten. An einem Abend tat ich das, und am nächsten Tag erfuhr ich von einem Freund, daß es neue Anordnung bezüglich der Einwanderungsbestimmungen gäbe, wodurch u.a. die Studenten, die Examen machten, eine Arbeitserlaubnis für ein halbes Jahr bekamen. Ich war glücklich – und ich spürte, daß dies die Antwort auf mein Beten war, noch dazu eine sehr prompte Antwort ... innerhalb von 12 Stunden!

Als nächstes suchte ich verzweifelt eine Arbeit, die meinem Studium – ich hatte ein Diplom gemacht – entsprach, so daß ich meine Arbeitserlaubnis auf 2 Jahre verlängern konnte. Ich fand aber nichts und entschied mich daher, auf der Basis der bestehenden Teilzeitarbeit um diese Erlaubnis zu bitten, denn man hatte mir dort eine volle Stelle angeboten. Das Problem war, daß ich nicht ganz von diesem Angebot überzeugt war, da ich als Verkäufer angestellt war, aber eben ein Wirtschaftsdiplom habe. Also betete ich noch einmal zum heiligen Josefmaria und innerhalb einer Woche hatte ich die Arbeitserlaubnis für 2 Jahre, so daß auch diese gespannte Situation sich von einem Tag zum anderen löste. Immer noch sprechen viele meiner Freunde von einem Wunder, daß ich aufgrund dieses Jobs eine Arbeitserlaubnis für 2 Jahre bekommen habe. Mir ist ganz klar, daß es sich um eine Gebetserhörung handelt. Sogar der zuständige Beamte hatte mir gesagt, daß ich unverschämtes Glück hätte, unter diesen Umständen diese Erlaubnis zu bekommen. Nun, ich weiß nur, daß das Wunder mit meinem Gebet zu diesem Heiligen zusammenhängt.

Im Augenblick bete ich dafür, eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis zu bekommen und ich bin sicher, daß auch das klappen wird. So kann ich nur danken und noch mehr auf seine Fürsprache vertrauen.

A.P., Neuseeland

6. Oktober 2005

Ein Dankesbrief an den heiligen Josefmaria

Lieber heiliger Josefmaria,

Ich schreibe diesen Brief, um mich für deine Fürsprache zu bedanken, die es ermöglicht hat, daß ich am 1. Oktober 2005 in der Pfarrei vom hl. Franz Xaver heiraten konnte.

Am 6. Januar 2004 habe ich mich dafür bedankt, daß wir beide, John und ich, nach viereinhalb Jahren Trennung an deinem Festtag, dem 26. Juni 2003, wieder zusammengefunden hatten. Am 1. Januar 2005 haben wir uns verlobt. Der heutige Vorabend des Jahrestages deiner Heiligsprechung ist ein günstiger Moment, dir meine Dankbarkeit für alles, was du für mich getan hast, auszusprechen. Danke, daß du uns durch dieses Jahr der Vorbereitung auf die Ehe geführt hast. Wirklich, „denen, die auf den Herrn hoffen, gereicht alles zum Guten“. Das Ehepaar, das uns bei der geistlichen Vorbereitung geholfen hat, war uns wirklich eine große Hilfe. Sie rieten uns, an einem Tag in der Woche die heilige Messe zu besuchen, und so hielten wir uns jeden Mittwoch frei, um zusammen zu gehen. Das hat uns unwahrscheinlich geholfen, die vielen Schwierigkeiten, die auftauchten zu überwinden. Der Priester leitete uns an, dafür zu beten, daß nichts uns daran hindern sollte, entsprechend unserer Berufung zur Ehe zu leben.

Bitte, tritt weiter für uns ein, damit wir eine glückliche und heiligmäßige Ehe führen. Leite uns auf diesem neuen gemeinsamen Lebensweg. Und daß Gott uns bald mit einem Kind segnen möge.

Ich werde eine kleine Spende für die apostolischen Einrichtungen des Opus Dei geben.

Y.T., Singapur

5. Oktober 2005

Eine besondere Gnade

Hallo, ich habe eine Bitte: Veröffentlichen Sie diese Botschaft so, um den heiligen Josefmaria „unter Druck zu setzen“, damit er mir einen langgehegten geistlichen Wunsch erfüllt.

Wenn ich sehe, wie viele Gebetserhörungen durch den heiligen Josefmaria geschehen, dann bin ich geradezu “eifersüchtig“. Ich kann von mir sagen, daß ich ernsthaft versuche, ein christliches Leben zu führen, und daß ich auch einen gewissen apostolischen Eifer habe. Mein täglicher Plan sieht die häufige Beichte und die tägliche Kommunion vor, ich bete jeden Tag den Rosenkranz und halte eine Zeit des Gebetes. Es ist mir wirklich ein Anliegen, von diesem Heiligen eine besondere Gnade für mein geistliches Leben zu erhalten. (...) Da in meinem Leben wichtige Veränderungen anstehen, wünsche ich aus ganzer Seele, daß der Himmel mir gewährt, um was ich bitte.

(...) Ich nehme Sie zum Zeugen, daß ich den heiligen Josefmaria um eine sehr konkrete Hilfe für diesen Abschnitt meines Lebens bitte. Er möge mich heilen, mich für meine Zukunft auf festen und guten Grund stellen und mir alle anderen Gnaden erflehen, die ich dafür brauche. Ich vertraue auf seine mächtige Fürsprache und bitte ihn von ganzem Herzen, mich zu hören und mir zu helfen. Amen.

Deutschland

25. August 2005

Von Kuba aus

Ich möchte mit Ihnen meine innere Freude über das Opus Dei und seinen Gründer teilen. In Kuba ist es aus verschiedenen Gründen für das Werk unmöglich, seine Arbeit zu beginnen, aber ich bin sicher, daß der heilige Josefmaria zu einem Zeitpunkt, an dem wir am wenigsten damit rechnen, erreichen wird, daß Sie in unser Land kommen können. Es ist so wichtig, daß wir Christus immer besser kennenlernen und mit ihm umgehen, und genau dabei unterstützt uns die geistliche Bildung des Werkes. Ich für meinen Teil bete den Gebetszettel dafür, daß meinem Land sehr bald diese Gnade gewährt wird.

L.E., Kuba

22. September 2005

Danke

Seit vielen Jahren lese ich praktisch jeden Tag den Weg, die Spur des Sämanns und die Biographien des heiligen Josefmaria. Und immer noch entdecke ich etwas Neues, das mir in imeinem Leben als Christ hilft. Als Mitarbeiter bin ich dem Opus Dei sehr dankbar für die Bildung, die es mir vermittelt.

F.M., Spanien

18. September 2005

Ein Studium mit Master-Abschluß

Ich möchte kurz mein persönliches Zeugnis aufschreiben. Vor einigen Jahren hatte ich den Wunsch, an einer spanischen Universität meinen Master zu machen. Ich wußte auch schon, wo, nämlich an der Universität von Navarra. Als ich erfuhr, daß der heilige Josefmaria diese Hochschule ins Leben gerufen hat, empfahl ich ihm mein Anliegen.

Nachdem ich inzwischen nach Peru zurückgekehrt bin, kann ich erzählen, daß dieser Heilige das Wunder gewirkt hat, und ich dank eines Stipendiums des Alban Programms an seiner Universität studieren und den Master-Abschluß machen konnte. Außerdem bin ich mit dem UNIV 2005 nach Rom gefahren und habe ihn dort in der Prälaturkirche Maria vom Frieden besucht – auch das hat er für mich möglich gemacht. Ich bin zutiefst dankbar für alle Wohltaten, die ich während meiner Studienzeit in Pamplona erhalten habe.

Julianna Paola Ramirez Lozano, Peru

12. September 2005

Im Priesterseminar

Seit ich das Leben und das Werk des heiligen Josemaría Escrivá kennenlernte, habe ich nicht aufgehört, Gott für meine priesterliche Berufung zu bitten. Zur Zeit studiere ich im vierten Semester Theologie am Priesterseminar und vertraue mich jeden Tag auf die Fürsprache des heiligen Josemaría hin den Händen Gottes an.

Seither fühle ich in mir eine große Liebe zur Kirche und die Verpflichtung, ein heiliger Priester zu werden, um Christus in dieser Welt, die Gott so nötig hat, bekannt zu machen. Das Lebenszeugnis des heiligen Josemaría hat meinem Leben eine klare Richtung gegeben: Ich möchte jeden Tag Priester sein, nur und immer mehr Priester. Meine Familie hat übrigens durch meine Berufung und meine ganze Verfügbarkeit für Gott neu verstanden was es heißt, eine Familie zu sein.

Oscar Javier Chicuazuque Gil, Kolumbien

9. September 2005

6. Oktober 2002 – diesen Tag werde ich niemals vergessen

Meine Gebetserhörung fand am 6. Oktober 2002 in Rom statt. Damals war ich ein Student von 24 Jahren. Ich „bat“ darum, an der Heiligsprechung von Josemaría Escrivá von einem Platz aus teilnehmen zu können, an dem ich mich nicht zerstreute. Ich hatte nämlich beschlossen, alle meine Anliegen – meinen zukünftigen Beruf, die Familie, die ich gründen würde etc., einfach alles – in dieser Messe zu empfehlen.

Natürlich sprach ich mit niemandem von dieser Absicht. Im September rief mich ein Freund aus Rom an, um mir zu sagen, daß er eine Eintrittskarte für mich hätte: Sektor 4. Wer bei der Heiligsprechung dabei gewesen ist, weiß, welche Menschenmenge teilnahm und was daher eine soche Karte wert war. So war ich also zufriedengestellt, da ich mich von oben erhört sah. Ich begann zu danken statt zu bitten. Aber das Beste sollte noch kommen.

Als ich am 5. Oktober von Mailand aus in Rom ankam, fuhr ich sofort zu meinem Freund. Am nächsten Morgen machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Petersplatz. Ich hatte allen Bekannten gesagt, daß ich im Sektor 4 sein würde, was einige kaum glauben wollten, da man dort so schnell keinen Platz bekam. Mein Freund fuhr mich im Auto bis hinter den Petersdom. Nachdem wir einen Kontrollposten passiert hatten, befanden wir uns zu meinem Erstaunen im Vatikan. Ich bat meinen Freund um eine Erklärung, aber er antwortete mir nicht. Also faßte ich mich in Geduld.

Ohne mir etwas davon zu sagen, hatte mein Freund Karten für einen Platz zwischen dem Chor und dem Heiligen Vater, in der Nähe der geladenen Persönlichkeiten des öffenlichen Lebens, bekommen. Als mir das aufging, bekam ich eine Gänsehaut.

Ich konnte die ganze Feier sozusagen „von innen“ verfolgen, denn ich war direkt hinter dem Heiligen Vater.

Ich zweifle in keinster Weise daran, daß der heilige Josefmaria es für angebracht hielt, für mich einzutreten, damit mein Gebet erhört wurde.

Seither ist mir dieser Tag bei allem, was ich erlebe, immer präsent. Und ich höre nicht auf, mich zu bedanken und noch mehr zu glauben und zu vertrauen.

Federico Leone, Italien

7. September 2005

Er begleitet mich immer

Ich wende mich sehr häufig an den heiligen Josemaría Escrivá und bitte ihn um seine Fürsprache. Er ist für mich wie ein Engel, der mich immer begleitet. Er hilft mir, an mir zu arbeiten und das Leben unter einem anderen Blickwinkel zu sehen. Heute bin ich dankbar für alle Augenblicke meines Lebens, die guten und auch die schlechten, denn von ihnen lernt man besonders viel.

Danke Herr; danke, „mein Engel“ (wie ich dich gewöhnlich nenne).

N.N., Peru

5. September 2005

Für die Gesundheit meiner Tochter

Wir hatten bemerkt, daß unsere kleine Tochter von vier Monaten immer größere Appetitlosigkeit zeigte und ihr Urin einen sehr starken Geruch annahm. Obwohl sie kein Fieber hatte, brachten wir sie zu einem Arzt, für den Fall, daß es sich um eine Infektion handelte. Das erste Untersuchungsergebnis war positiv, daher wurden wir ins Krankenhaus geschickt, wo auch eine zweite Untersuchung ein positives Ergebnis zeigte. Der Arzt wies uns darauf hin, daß die Kleine eine Infektion haben konnte oder ein Problem mit der Niere vorlag. Jedenfalls würde am nächsten Tag eine weitere Untersuchung die Lage definitiv klären. Meine Frau und ich waren voller Unruhe und Angst.

In der Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich beschloß, eine Novene zum heiligen Josemaría zu beten und für die Gesundheit meiner Tochter zu bitten. Am Morgen fand also die Untersuchung statt. Nach drei Stunden Wartezeit rief uns endlich die Kinderärztin und teilte uns mit, daß das Ergebnis negativ war und wir wieder nach Hause gehen konnten.

Manuel Ramos Gomez, Spanien

29. August 2005

Voll Vertrauen bitten

Ich bin eine junge Frau von 20 Jahren. Nach und nach lerne ich das Opus Dei kennen und kann sagen, daß der heilige Josemaría ein sehr kluger Mann ist, der zudem die Kirche aus ganzem Herzen liebt. Wir müssen Gott einfach um vieles bitten, voll Glaube und Liebe.

Gott verläßt die nicht, die ihre Hoffnung auf ihn setzten.

Olga Raquel Tenreiro Teixeira, Portugal

25. August 2005

Zwei Koffer voller Kleidung

Einmal wurde mir ein Foto vom heiligen Josefmaria geschenkt, und ich bat ihn darum, mir Kleidung zu besorgen. Ich war erst vor kurzem nach Spanien gekommen und hatte nicht genügend. Zwei Tage später schenkte mir die Frau, bei der ich arbeite, zwei Koffer voll Kleidung und alles paßt mir! Ich bin Gott für diese Gebetserhörung durch den heiligen Josefmaria sehr dankbar.

M.R., Peru

15. August 2005

Ein chirurgischer Eingriff

Ein Angestellter bei einer Baufirma, in der auch ich arbeite, erlitt eine schwere Herzinsuffizienz, während er im Operationssaal auf eine Blutwäsche vorbereitet wurde.Er ist kein gläubiger Mensch, aber als ich ihn auf der Intensivstation besuchen durfte, schlug ich ihm vor, einen Gebetszettel vom heiligen Josefmaria unter das Kopfkissen zu legen. Er war einverstanden. Ich betete fü ihn und bat auch meinen Bruder, der Priester des Opus Dei ist, die heilige Messe für ihn aufzuopfern, was er auch am nächsten Morgen tat. Zur Freude aller Beteiligten legte man ihm innerhalb von 24 Stunden erfolgreich einen Kateter – eine von den Ärzten als sehr bedenkliche angekündigte Angelegenheit -, so daß die Dialyse begonnen werden konnte. Heute ist er auf dem Weg der Besserung, er führt schon fast wieder sein normales Leben. Gott sei für seine Hilfe auf die Fürsprache des heilige Josefmaria hin gedankt.

Julián, Spanien

16. August 2005

Das ist wirklich ein Wunder

Meine Mutter hat einen Nervenriß erlitten. Daraufhin betete ich täglich zum heiligen Josefmaria, daß sie ohne Folgeschäden geheilt werden möge. Gott un ihm sei Dank, daß dies wahrhaftig eingetreten ist. Das ist wirklich ein Wunder

Marthe D. France

3. August 2005

Ich konnte problemlos meine Arbeit tun

Ich möchte eine Gebetserhörung des heiligen Josefmaria schreiben. Ich bin Diabetiker und spritze mir selber Insulin. Gestern morgen sah ich, daß die Blutzuckerwerte sehr hch waren, so daß ich mir sofort zwei Einheiten Insulin spritzen mußte. Als ich schon dabei war, entdeckte ich, daß ich die dreifache Dosis der benötigten Menge genommen hatte. Ich bat Gott durch den heiligen Josefmaria darum, daß diese überhöhte Menge mich nicht daran hindern sollte zu arbeiten. Trotzdem nahm ich auch viele Zuckerstückchen mit für einen eventuellen Anfall von Unterzucker. Außerdem nahm ich ein Glykometer zum Messen Blutzuckergehalts.und zur vorgesehener Stunde spritzte ich mir die restliche Tagesdosis.

In keinem Moment sürte ich an diesem Vormittag – und auch nicht am Nachmittag – irgendeine Veränderung. Ich aß normal, fütterte mich aber wohl mit Zuckerstücken für den fall, daß ich einen Zuckerabfall zu auffangen mußte. Der heilige Josefmaria war gestern wirklich mein Beistand: mit seiner Hilfe konne ich problemlos meine Arbeit tun. Gott sei Dank gesagt, und ihm auch.

Oscar Gomez Cantero , Spanien

29. Juli 2005

Die Taufbescheinigung

Ich schreibe Ihnen diese Gebetserhörung aus Dankbarkeit dem heiligen Josefmaria gegenüber. Ich bin Lehrer in Tajamar, einer körperschaftlichen Einrichtung des Opus Dei in Vallecas, einem Vorort von Madrid. Im vergangenen Schuljahr habe ich einige Schüler auf das Sakrament der Firmung vorbereitet. Rechtzeitig vor dem festgesetzten Termin – am Freitag, dem 3. Juni – wies ich sie darauf hin, dass sie ihre Taufbescheinigung in ihren Heimatpfarreien anfordern sollten, da diese für den Empfang dieses Sakraments vorliegen muß. Roger, der in Bolivien geboren ist, nahm die Prozedur mit Hilfe eines Verwandten in Angriff. Während jedoch alle anderen nach und nach ihre Bescheinigung brachten, klappte es bei Roger nicht. Man muß dazu sagen, dass sich Bolivien in diesen Wochen in einer Art Ausnahmezustand befand. Obwohl Roger von Natur aus sehr ruhig ist, wurde er doch langsam nervös, als die Tage vergingen, ohne dass die Bescheinigung ankam. Am Tag vor der Firmung hatten wir ein letztes Vorbereitungstreffen. In meinem Vortrag sprach ich über die Liebe des heiligen Josefmaria zu Tajamar, von seinen Besuchen hier und erzählte auch, dass er in den 30er-Jahren häufig nach Vallecas gekommen war. Daraufhin beschlossen wir einstimmig, ihm die Sache mit dem Taufzeugnis „intensiv zu empfehlen“. Am Morgen des Firmtags erschien Roger schon ganz früh und überreichte mir mit einem strahlenden Lächeln das gewünschte Papier.

Roberto González, Spanien

19. Juli 2005

Eine schwierigeVerabredung

Ich bin Argentinier, lebe aber in Rom. Ein Freund aus meiner Heimat kam am 26. Juni nach Rom, und zwar in seiner Eigenschaft als Pilot eines Flugzeuges. Daher hatte er nur 3 Tage Aufenthalt. Ich meinerseits mußte die Stadt am nächsten Tag verlassen. Nun hatten wir wegen verschiedener Komplikationen nichts Konkretes bezüglich eines Treffens vereinbaren können. Und ich wusste nicht einmal, wann genau er ankommen würde. Außerdem war ich an diesem Tag außer Haus. Natürlich wollte ich ihn gerne wiedersehen, und so empfahl ich die Angelegenheit dem heiligen Josefmaria, sobald ich nach Hause kam. Kurz darauf klingelte das Telefon – und wir konnten uns verabreden. Ich muß noch hinzufügen, daß ich „im Vorteil bin“, da ich in der Nähe der Pfarrei vom heiligen Josefmaria wohne und es der Tag war, an dem sein Fest gefeiert wird.

Santiago Caucino, Italien

19. Juli 2005

Noch nach vielen Jahren…

Als ich 18 Jahre alt war – inzwischen bin ich 40 – hatte ich in der Oberstufe des Gymnasiums einen Geschichtslehrer, der vom Werk war. Wir hatten freundschaftlichen Kontakt, trieben gemeinsam Sport und unterhielten uns häufig. Dieser Lehrer wurde jedoch im darauffolgenden Schuljahr in eine andere Stadt versetzt, und so – mehr aus meiner Schuld, muß ich sagen – verloren wir uns aus den Augen. Zwei Dinge hatte er mir aber hinterlassen, die ich in all den Jahren nicht vergessen habe: einmal ihn selbst mit seiner inneren Stärke und seiner Freude. Daran zu denken hat mir bei so manchesmal geholfen. Noch mehr Bedeutung und Einfluß hat ein Geschenk von ihm gehabt, nämlich das Büchlein Der Weg vom heiligen Josefmaria. Mein Lebensweg ist während all dieser Jahre wahrhaftig nicht geradlinig verlaufen, im Gegenteil, ich habe viele Probleme gehabt. Aber immer, wenn es mir ganz schlecht ging, habe ich meine Zuflucht zum Weg genommen und er hat mir – warum, weiß ich nicht – Kraft und Zuversicht gegeben. In diesem Augenblick bin ich dabei, mein geistliches Leben in Ordnung zu bringen und denke, daß ich langsam eine klare Vorstellung davon entwickle, wie mein Leben in Zukunft verlaufen soll. Das also ist mein Zeugnis – und mein kleines Wunder. Danke, heiliger Josefmaria.

Francesco Rueda, Spanien

14. Juli 2005

Sie fiel über einen Meter tief

Unsere kleine Tochter von knapp 11 Monaten war plötzlich auf und davon und krabbelte auf die Treppe zu. Dort verlor sie das Gleichgewicht und fiel zwischen den Stäben hindurch, über ein Meter tief. Dann blieb sie unbeweglich auf dem Steinfußboden liegen.

Als wir sie so dort liegen sahen, befürchteten wir das Schlimmste. Während wir auf den Krankenwagen warteten, hielten wir sie im Arm und beteten mehrmals das Gebet zum heiligen Josefmaria, damit er sie beschütze. Derweil weinte sie ununterbrochen. Wir legten ihr auch einen Gebetszettel mit Reliquie, den wir besitzen, auf. Als der Notdienst ankam, hatte sie schon fast aufgehört zu weinen und alles schien in Ordnung zu sein. Natürlich wurde sie trotzdem ins Krankenhaus gebracht, wo der Arzt anhand einer Untersuchung feststellen sollte, ob wirklich kein Schädelbasisbruch vorlag. Er erklärte uns im Anschluß, dass ihr klinischer Zustand normal und es daher nicht nötig sei, sie eine Nacht zur Beobachtung dort zu lassen. Heute, drei Tage nach ihrem Sturz, hat unsere Tochter nur einen blauen Fleck an der Wange, was offensichtlich beweist, dass der heilige Josefmaria unser Gebet erhört hat.

Bénédicte, Frankreich

11. Juli 2005

Er hilft immer wieder

Grüß Gott ! Ich bin ein großer Freund des Hl.Josemaria ! Am 30 Todestag habe ich Gebetszettel in der Kirche ausgelegt. Am Abend habe ich dann über den Hl.Josemaria gepredigt. Ich habe es auch schon bis zu seinem Grab in Rom geschafft ! Nun möchte ich auch gerne eine Gebetserhörung melden! Die Nichte unserer Köchin wurde untersucht und operiert. Da man Krebs nicht ausschließen konnte - 50:50 -, habe ich sofort Gebetszettel an sie weitergegeben. Heute kam die Nachricht es ist zwar eine Lungenerkrankung aber kein Krebs. Ich bin fest davon überzeugt, der Hl. Josemaria hat geholfen! Ich habe ihn schon in vielen Anliegen angebettelt ,er hat immer wieder geholfen! Herzlichen Segensgruß P.Norbert

Pater Norbert Pleschberger, OFM, Österreich

7. Juli 2005

Sie ist wieder völlig gesund

Jemand aus derPfarrei gab mir einen Gebetszettel des heiligen Josefmaria. Drei Monate lang habe ich ihn jeden Abend in meinem Zimmer für die Heilung meiner Frau gebetet. Sie hatte eine schwere Gehirnblutung gehabt, aber nun ist sie wieder ganz gesund. Gott sei gelobt und gepriesen, der uns einen so großen Heiligen geschenkt hat.

A. A. J., España

16. Juni 2005

Die Verlobungszeit christlich gestalten

Sehr geehrte Herren: Ich bin unendlich dankbar, durch die Vermittlung des heiligen Josemaría Escrivá ein wunderbares Mädchen gefunden zu haben, mit dem ich mich verlobt habe.

Ich heiße José Antonio und bin 27 Jahre alt. Vor etwas mehr als zwei Jahren, ungefähr in der Zeit der Heiligsprechung von Josemaría Escrivá, empfahl ich mich ihm und der Muttergottes. Sie sollten bei Gott für mich Fürsprache einlegen, damit ich eine Freundin fände, mit der ich eine christliche Familie gründen kann. Auch wollte ich die Zeit unserer Freundschaft und Verlobung nach christlichen Maßstäben gestalten, was ja heute sehr schwierig ist. Und wirklich habe ich sie jetzt gefunden.

Sie ist großartig, hilft mir sehr, und ich versuche ebenfalls, ihr zu helfen. Ich bitte Gott auf die Fürsprache des heiligen Josemaría, weiterhin unsere Liebe – eine Liebe “in” Christus – zu stützen, auf daß sie jeden Tag wachse und uns befähige, alle Schwierigkeiten zu überwinden und für immer zusammen zu sein. Das wenigste, was ich aus Dankbarkeit tun kann, ist, diese Gebetserhörung weiterzugeben und Sie zu bitten, sie zu veröffentlichen. In großer Verbundenheit, Ihr José Antonio.

J. A. J. R, Spanien

13. Juni 2005

Hier ist etwas Außerordentliches passiert

Vor einiger Zeit empfahl ich meinen Vater der Fürsprache des heiligen Josefmaria, da er an einer akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse litt und die Ärzte uns gesagt hatten, daß nichts zu machen sei. Er hatte sehr viel Blut verloren, und zudem ist er bereits 74 Jahre alt. Ich rief viele meiner Freundinnen an, damit sie ebenfalls für dieses Anliegen beteten. Natürlich nahm ich den Willen Gottes an, aber ich bat Gott doch darum, daß mein Vater noch beichten und die Krankensalbung empfangen könne. Meine Bitten wurden erhört, ja, wir haben sogar die Freude, ihn zur Zeit wieder zu Hause zu haben. Der Arzt sagte dazu: “Ich glaube nicht an Wunder, aber hier ist etwas Außerordentliches passiert.” Danke, heiliger Josefmaria, daß mein Vater heute die Kommunion empfangen kann, da er wieder feste Speisen zu sich nehmen darf. Vielen Dank!

E. S. O. Peru

8. Juni 2005

Der heilige Josefmaria ist wirklich immer bei uns

Vor einigen Jahren begann ich an einer neuen Stelle zu arbeiten. Eine der Frauen, mit denen ich zusammenarbeitete, war sehr schwierig im Umgang. Ich wandte mich an den heiligen Josefmaria, er solle diese Situation ändern. Schon am nächsten Tag verhielt sie sich völlig anders, und alles war viel leichter. Ich war natürlich sehr dankbar.

Ein anderes Mal passierte Folgendes: meine Frau, die das zweite Kind erwartete, hatte große Angst vor der Geburt. Deswegen hatte sie um einen Kaiserschnitt gebeten, und alles war dafür vorbereitet worden. Aber dann ging alles so schnell, daß das Kind ohne eine der erwarteten Komplikationen ganz normal geboren wurde.

Noch eine Gebetserhörung, die ich nicht vergessen werde: vor kurzem war ich sehr genervt, weil ein Mieter nicht bezahlt hatte, und ich ihn nicht erreichen konnte (in Wirklichkeit war alles sehr viel komplizierter). Ich war am Ende und kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ich betete zum heiligen Josefmaria und zum Papst, daß irgend etwas geschehen möge. Noch am selben Tag, als ich ins Büro kam, fand ich dort eine Nachricht von diesem Mieter vor, der ich entnehmen konnte, daß er einige Tage verreist gewesen war usw. – und daß er die Restmiete am folgenden Tag zahlen würde.Der heilige Josefmaria ist wirklich immer bei uns und achtet auf unsere Sorgen und Nöte.

I. F., Vereinigte Staaten

25. Mai 2005

Endlich kam ich von der Droge los

Als ich 18 Jahre alt war, gab mir mein Vater den Gebetszettel des Dieners Gottes Josemaría Escivá, der so zum ersten Mal in mein Leben trat. Später stieß ich auf den Weg. Zusammen mit dem Neuen Testament war es dieses Büchlein, das mein Leben veränderte. Ich war nämlich mehrere Jahre lang drogen- und alkoholabhängig. Als ich im Jahr 2003 am Aschermittwoch zur Beichte ging, erbarmte sich Gott meiner und befreite mich von dieser Sucht.

Soweit zu meinem Leben. Seither bete ich tägliche den Rosenkranz, und nach jedem Gesätz bete ich den Gebetszettel zum heiligen Josefmaria und auch den zu Bischof Alvaro del Portillo. Bei meinen regelmäßigen Besuchen am Bett von Krebskranken im Endstadium nehme ich immer das Gebet zu Bischof Alvaro del Portillo mit, und ich bitte Gott besonders auf die Fürsprache unseres Vaters hin um seine Heiligsprechung.

V.H.R.C., Mexiko

4. Mai 2005

Ich wußte immer schon, daß er ein Mann Gottes war

Vor 16 Jahren gab mir ein Freund das Informationsblatt über den Gründer des Opus Dei. Ich las es gerne, auch die persönlichen Zeugnisse, und so lernte ich nach und nach das Opus Dei und seinen Gründer kennen. Das war und blieb allerdings mein einziger Kontakt zum Werk, da ich niemanden vom Opus Dei kannte und mein Freund nicht wußte, wie er immer an das Infoblatt kam. Ich war schon erwachsen, als in mir der Wunsch aufbrach, ein Studium an der Universität zu beginnen. An dem Tag, als ich die Aufnahmeprüfung für die Fakultät ablegte, nahm ich ein Foto von Josemaría Escrivá mit, denn ich spürte, ein Blick darauf würde mich in diesen Augenblicken ruhiger machen. Da meine Schulzeit schon 20 Jahre zurücklag, fühlte ich mich nämlich recht unsicher. Ichbin mir vollkommen sicher, daß ich mit seiner Hilfe diese Prüfung bestand, ebenso wie das Examen am Ende des Studiums. Als er dann heiliggesprochen wurde, war das für mich eine große Freude, denn ich wußte immer schon, daß er ein Mann Gottes war. Danke, Vater Josemaría, auf deine Fürsprache hin bin ich heute, was ich bin und bisher erreicht habe.

Leda Emilia, Mexiko

28. April 2005

Im Himmel tritt er immer für uns ein

Mit 14 Jahren lernte ich das Opus Dei und die Schriften seines Gründers kennen. Da ich eine gute Note in einer Geschichtsprüfung brauchte, bat ich Gott auf die Fürsprache des – damals noch nicht – heiligen Josefmaria darum, sie zu erreichen, und es klappte. Später wurde ich Ingenieur und fand auch eine Arbeitsstelle – alles durch Gebete zu Jesus auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria.

Heute lebe ich in großem inneren Frieden und bin sehr froh, da ich ganz sicher bin, daß der heilige Josefmaria im Himmel immer für uns eintritt.

Ich wüßte gerne, welche Schritte man unternehmen muß, um ein Gläubiger der Prälatur zu werden – sollte ich dessen wert sein – und die Botschaft des heilige Josefmaria allen Bekannten weiterzugeben.

Gott segne Sie alle und schenke Ihnen seine Gnade, auf daß Sie immer den Auftrag des heiligen Josefmaria weiterführen und das Licht Christi überall hintragen.

Rodrigo Oliveira da Silva, Brasilien

16. April 2005

Jetzt endlich habe ich ihn in einem Film gesehen

„Wachse an den Schwierigkeiten. Die Gnade Gottes wird dir nicht fehlen..." (Der Weg)

Ich bin Psychologin an der Klinik der katholischen Universität von Argentinien. Ich las den Gebetszettel des heiligen Josefmaria zum ersten Mal 1977, als das Werk angefangen hatte, in Argentinien zu arbeiten. Es stand in Zeitschriften, die ich zufälligerweise mit ins Studentenheim brachte. Ohne etwas Genaueres von ihm zu wissen betete ich das Gebet und im Laufe meines Psychologiestudiums lernte ich den Weg fast auswendig. Ich empfahl ihm auch meine berufliche Laufbahn an. Ich bekam nicht nur trotz verschiedener Hindernisse einen Studienplatz, sondern ich konnte mich an an der katholischen Universität in Buenos Aires sogar spezialisieren. Inzwischen mache ich ein Fernstudium für Betriebswirtschaftsehre am Institut für Raumfahrt. Auch hier muß ich wieder viele Hindernisse überwinden, denn ich erkrankte schwer und wurde nur knapp durch eine Operation vor dem Tode bewahrt. In allen Umständen meines Lebens – von 18 Jahren bis heute, wo ich 43 bin – war der heilige Josefmaria immer dabei. Dies hier ist mein erstes Zeugnis. Niemals habe ich an der Wirksamkeit dieses Heiligen gezweifelt. Ich hatte auch noch nie einen Film von ihm gesehen. Nach dem Tod unseres geliebten Papstes Johannes Paul II. wurde ein Film über ihn gezeigt. Ich war wie erstarrt. Das also war der HEILIGE JOSEFMARIA!

Daraufhin habe ich Ihre Website gesucht und Ihnen geschrieben. Jetzt begleiten Sie mich virtuell. Das ist für mich wie ein Schlußstrich – oder auch wie ein neuer Anfang. Danke!

Lili, Argentinien

11. April 2005

Er paßte auf mein Portemonnaie auf

Heute hat der heilige Josefmaria mir einen Gefallen getan. Ich war mit meiner Familie auf dem Markt, um Kleidung einzukaufen. Nachdem wir alles ausgesucht hatten, kam der Moment, zu bezahlen – und ich stellte fest, daß mein Portemonnaie nicht in meiner Handtasche war. Zuerst dachte ich, man hätte es mir gestohlen, was bei der Menschenmenge durchaus möglich gewesen sein konnte. Danach fiel mir ein, daß es mir beim Aussteigen aus dem Auto auf die Erde gefallen sein konnte. Wenn es so war, dann würde ich es wohl kaum wiederfinden. Ich betete sofort zum Vater und wirklich!, er hatte die ganze Zeit darauf aufgepaßt, und da lag es, zwischen meinem Auto und dem daneben. Es wartete geradezu darauf, daß wir es fanden. Ich habe übrigens immer eine kleine Medaille mit dem Bild des heiligen Josefmaria in diesem Portemonnaie. Danke, heiliger Josefmaria!

Marisa Antonucci, Argentinien

10. April 2005

Opfer eines berufsmäßigen Betrügers

Ich habe ein kleines Geschäft, das ich während vieler Jahre mit großer Mühe aufgebaut habe. Vor einigen Monaten wurde ich das Opfer eines berufsmäßigen Betrügers, der fast mein gesamtes Geld in seinen Besitz brachte, ohne daß es möglich war, es wiederzubekommen. Ich gab es schon verloren, der finanzielle Ruin war unvermeidlich. Trotzdem wandte ich mich an den heiligen Josefmaria. Er trat für mich ein und völlig unerwartet bekam ich das Geld nach einigen Tagen wieder.

Federico Bravo, Spanien

8. April 2005

In schwierigen Situationen

Vor ungefähr 15 Jahren gab mir ein Freund vom Opus Dei ein Heftchen mit dem Gebet zum heiligen Josemaría Escrivá. Während all der Jahre greife ich nun schon zu diesem Gebet, wenn ich mich in schwierigen, aussichtslos scheinenden Situationen befinde. Das Beten tröstet mich, und außerdem sind meine Bitten stets auf die eine oder andere Art erhört worden. Auf die Fürsprache von Josemaría Escrivá sind mir im Laufe dieser Jahre wirklich viele Gnaden gewährt worden.

Mauro Augusto Gomes, Brasilien

7. April 2005

Wie vieles hat sich geändert!

An jedem Tag, der vorbeigeht, hilft mir der heilige Josemaría. Mir scheinen Lichtjahre vergangen zu sein, seit ich seine Botschaft kennenlernte. Ich habe mich verändert, sehr sogar! Das Gute bringt Gutes hervor. Der heilige Josemaría hat mir gezeigt, meinen beruflichen Alltag mit dem Blick auf den Herrn zu leben. Und mit sehr viel Liebe zu meinen Brüdern, den Menschen – zu allen Menschen. Die Jahre des Stress, der Verzweiflung, des Ungenügens, des Gefühls der Leere gehören der Vergangenheit an. Die Lösung meiner Probleme lag ganz offen vor mir, aber ich sah sie nicht: die Lösung war Christus, und der heilige Josemaría hat mich bei der Hand genommen und mich “sehen”lassen.

Maria, Italien

3. April 2004

Ich konnte Medizin studieren

Ich komme aus einfachen Verhältnissen, aus dem Landesinneren unserer Republik. Im Jahr 2002 begann ich mein Medizinstudium an einer Universität der Haupstadt. Irgendwann einmal surfte ich im Internet und stieß auf diese Seite. Dadurch habe ich angefangen, in diesem Gebet zum heiligen Josemaría Mut und Kraft zu suchen, um weiter um einen Studienplatz zu kämpfen.Wir waren nämlich 2.500 Bewerber und es gab nur 200 Plätze. Dank meiner Gebete bekam ich einen Platz . Man rief mich von Entremares, einem Studentenheim des Opus Dei, an. Damals hatte ich keine Ahnung, daß das Werk in Panamá existierte. Zuerst nahm ich es sogar als Witz auf, aber ich ging doch hin und verbrachte dann zwei wunderbare Jahre meines Lebens dort. Ich hatte auch das große Glück, bei der Heiligsprechung unseres Gründers dabei zu sein. Noch heute besuche ich das Haus oft. So weit also zum Gebet im Internet und zum Kontakt mit dem Studentenheim. Darüber habe ich bisher noch nie gesprochen, denn bei dem Bewerbungsgespräch wollte ich den Leiter des Heims nicht unbedingt damit konfrontieren. Aber mir ist sehr wohl klar, daß ich dank der Fürsprache des heiligen Josemaría Zugang zur Universität bekam und dieses Studium, das ich so sehr liebe, beginnen konnte.

Carlos, Panamá

2. April 2005

Gott immer “Ja” sagen

Auch ich möchte an dieser Stelle mein persönliches Zeugnis geben und meiner Dankbarkeit dem heilige Josemaría gegenüber Ausdruck verleihen. Ihm ist es zu verdanken, daß es auf der Welt Tausende von Menschen gibt, die sich unermüdlich für die anderen an ihrer Seite einsetzen und versuchen, im normalen Alltag bis in die Kleinigkeiten hinein alles gut zu machen. Sie helfen dir zu lächeln, dich wohl zu fühlen, Gott, deinem Vater näher zu kommen und ihn jeden Tag mehr zu lieben. Ich bin 17 Jahre alt und habe gerade eine wunderbare Karwoche im Marienheiligtum von Torreciudad verbracht. Dort stehen den Gläubigen so viele Priester zur Verfügung und es herrscht eine solch wunderbare Familienatmosphäre, daß ich Gtt noch näher gekommen bin. Ich habe unvergeßliche Tage verbracht, die alle nicht möglich gewesen wären, wenn der heilige Josemaría zum Ruf Gottes nicht “Ja” gesagt hätte. Nichts von alledem wäre passiert, nichts von all dem würde existieren. Ja, wir verdanken ihm viel und deshalb wende mich ich an ihn und bitte ihn um Hilfe für uns, damit auch wir immer für den Anruf der Gnade offen sind und Gott unser “Ja” sagen. Er möge uns helfen, die Aufgabe in der Welt zu erfüllen, die jedem von uns zukommt. Danke, heiliger Josemaría

Matt, Spanien

31. März 2005

In meiner Studentenzeit

Während meiner Studienjahre lernte ich das Opus Dei kennen und mahm mehrmals an wunderbaren Jugendtreffen teil, bei denen ich außergewöhnliche Predigten hörte, die ich nie mehr vergessen habe. Eine Zeitlang “entfernte ich mich” dann vom heiligen Josefmaria, als ich in eine andere Stadt zog, wo ich anfing, in meinem Beruf zu arbeiten und eine Familie gründete. 1994 wurde bei mir eine krebsverdächtige Geschwulst in der Gebärmutter entdeckt. Ich war völlig verzweifelt. War es nun Zufall oder nicht, jedenfalls fand ich das Gebet zum heiligen Josefmaria wieder, als ich alte Papiere aufräumte, und sofort empfahl ich ihm meine Gesundheit. Während der dreimonatigen Behandlung, von der mein zukünftiges Leben abhing, betete ich voll Glauben zu ihm und die Geschwulst ging wirklich zurück. Seither bete ich das Gebet jeden Tag, besonders für die Gesundheit meiner Familie und all der Kranken, die ich kenne. Aber ich bitte auch um andere Dinge.

Damals habe ich mein Zeugnis aufgeschrieben, von dem ich hoffe, daß es eins der vielen tausend war, die mit zur Heiligsprechung von Msgr. Escrivá beigetragen haben. In den letzten 2 oder 3 Jahren hatte ich wieder verschiedene, zum Teil ernste Beschwerden. Immer habe ich meinen Gesundheitszustand dem heiligen Josefmaria anempfohlen und bin überzeugt, daß ich jedes Mal meine Heilung seiner Vermittlung zuzuschreiben habe. Ich kann noch hinzufügen, daß ich ihn in schwierigen Situationen um Licht gebeten habe, das er mir auch gewährt hat. Heute habe ich gerade einige ärztliche Untersuchungen, die mich sehr besorgten, gut hinter mich gebracht. Daher fühle ich das Bedürfnis, Ihnen noch einmal darüber zu schreiben. Ich zweifle in keinster Weise an seiner Fürsprache und nehme mir erneut vor, jeden Tag das Gebet zu ihm zu beten.

N. F., Argentinien

31. März 2005

Betrifft: meine berufliche Laufbahn

In der letzten Zeit war ich ziemlich niedergeschlagen, weil ich in meinem Beruf nicht vorankam. Vor kurzem nun entschloß ich mich, Gott auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria um Hilfe zu bitten. Wenig später bekam ich ein Angebot, in der Fakultät zu unterrichten, in der ich mein Diplom erworben hatte. Seither danke ich dem heiligen Josefmaria immer wieder dafür, daß mein Gebet erhört wurde und bitte ihn, mir weiterhin den Weg in meinem Beruf zu weisen.

J. P., Argentinien

13. März 2005

Das Unglaubliche geschah

Guten Tag. Ich lernte den heiligen Josefmaria kennen, als ich während meiner Mittagspause eine Weile in der Kirche kniete, um vor dem Allerheiligsten Anbetung zu halten. Als ich wieder gehen wollte, sprach mich eine Frau an, die mit ihrer Tochter in einer der Bänke saß. Sie war aus Argentinien, lebte aber in Brasilien, wie sie mir erklärte. Sie hatte mich so andächtig beten gesehen, daß ihr der Gedanke gekommen sei, mir einen Gebetszettel vom Gründer des Opus Dei zu geben. Das tat sie denn auch und erzählte mir dabei, daß eine ihrer Zwillingstöchter bei der Geburt so schwach gewesen war, daß sie in Lebensgefahr schwebte. Damals war sie auf das Gebet zum heiligen Josefmaria gestoßen und hatte ihn um Fürsprache für ihre Tochter angerufen. Das Mädchen überlebte und ist jetzt, Gott sei Dank, ganz gesund. Ob es nun Zufall ist oder nicht – jedenfalls habe ich auch Zwillinge...

Zu der Zeit machte ich gerade meinen Master. Allerdings war ich bereits in drei Englischprüfungen durchgefallen. An diesem Tag fühlte ich, daß ich mich dem Heiligen, den ich sozusagen in der Hand hielt, anvertrauen sollte. Auf der Stelle entschloß ich mich, die Spanischprüfung abzulegen, obwohl ich auf Englisch vorbereitet war. Das Unglaubliche geschah – Gott half mir so, daß ich die Prüfung bestand. Vielen Dank! Ich wollte diese Gebetserhörung unbedingt mitteilen. Die weiteren, die noch folgen, werde ich auch aufschreiben.

Christiane Pessoa, Brasilien

8. März 2005

Nach 9 Tagen

Ende September 2004 wurde ich wegen eines Sehnenrisses an der Schulter operiert. Trotz ärztlicher Behandlung und Rehabilitationsmaßnahmen blieb der Arm unbeweglich und ich hatte ständig Schmerzen in der Schulter. Im Januar wurde ich auf die Notwendigkeit einer weiteren Operation hingewiesen, sollte ich den Arm weiterhin nicht bewegen können. Der Gedanke, noch einmal operiert zu werden, setzte mir so sehr zu, daß ich eine Novene (eine neuntägige Andacht) zum heiligen Josefmaria begann und ihn darum bat, geheilt zu werden. Wenn das aber nicht möglich war, so sollte er mir wenigstens helfen, den Willen Gottes anzunehmen. Nach genau 9 Tagen hörte der Arm auf zu schmerzen und sein Zustand besserte sich von Tag zu Tag. Für diese Hilfe wollte ich dem heiligen Josefmaria danken, denn für mich besteht kein Zweifel an seiner Fürsprache.

Aurora Bellas, Spanien

1. März 2005

Ich bat ihn, den Jungen auf den rechten Weg zurückzubringen

Ich kam mit meinem zweijährigen Baby, das zur Untersuchungs ins Krankenhaus mußte, in unserer Unterkunft an. Als erstes badete ich das Kind, und als ich wieder ins Zimmer kam, fand ich meinenKulturbeutel und meine Armbanduhr nicht mehr. Das meldete ich sogleich der Pensionsbesitzerin, die mir sagte, daß es vermutlich der Junge genommen hätte, der dort saubermachte. Er war gerade weggegangen. Ich ging mit meinem Baby bis ins Stadtzentrum, wo es eine Kirche gibt, in der ein großes Bild vom heiligen Josefmaria hängt. Dort betete ich dafür, daß meine Sachen wieder auftauchten, aber eigentlich noch mehr dafür, daß er den Jungen dazu brächte, keine weiteren Diebstähle mehr zu begehen, da er so nie einen Job finden würde. Danach bat ich den Heiligen noch um etwas anderes. Wenn es sich erfüllt, werde ich auch das aufschreiben.

Als ich zu unserer Unterkunft zurückkam, sagte mir die Chefin zu meiner großen Überraschung, daß sie den Jungen in der Stadt – die warhaftig nicht klein ist – ausfindig gemacht hätten. Den Kulturbeutel hatte er schon zurückgegeben, aber meine Uhr war nicht dabei. Ich versuchte, das nicht allzu schwer zu nehmen, aber als ich zu dem etwas größeren Zimmer hinaufstieg, entdeckte ich zu meiner Überraschung meine Uhr auf dem Bett, wo ich sie so gesucht hatte. Der heilige Josefmaria erhört uns; beten Sie viel zu ihm, egal wofür. Das passierte am 21. Februar 2005.

Magaly Ampuero Arana

23. Februar 2005

Meine Freunde beteten für mich

Am Dienstag abend wurde ich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Ich hatte große Schmerzen und die drei Ärzte, die mich sofort untersuchten, vermuteten einen Leistenbruch. Direkt am nächsten Morgen sollte ich operiert werden. Meine Freunde beteten für mich auf der Konferenz, an der auch ich an dem Abend hätte teilnehmen sollen. Als am Morgen der Spezialist kam, um mich zu untersuchen, erklärte ich, keinerlei Schmerzen mehr zu haben. Daraufhin sagte er: „Dann können Sie nach Hause gehen.“

Patrick Black, England

18. Februar 2005

Es ging abwärts, bis...

Meine Eltern hatten lange Zeit versucht, mir die Wichtigkeit des Glaubens und der Fürsprache des heiligen Josemaría Escrivá nahezubringen, aber ihre Argumente überzeugten mich nicht dauerhaft. Aber eines Tages fing ich doch Feuer. Ich las den Weg immer und immer wieder und ich betete intensiv zum Vater und zur Muttergottes. Seither habe ich mehr innere Kraft, weil ich nun weiß, daß ich nie allein bin. In meiner Arbeit und meinem ganzen Berufsleben spüre ich beständig die Hilfe Gottes. Dank der Fürsprache und des wohlwollenden Blickes des heiligen Josemaría, der mich wie ein guter Vater anschaut, weiß ich, daß mir niemals etwas fehlen wird. Er selbst hat uns ja darauf aufmerksam gemacht, daß die Muttergottes in erster Linie für das schwächste und verlorenste, das schwerkranke und das etwas zurückgebliebene Kind da ist ...eben weil es ihre Zärtlichkeit und ihre Hilfe am meisten braucht.

A. Pettinato, Italien

15. Februar 2005

Kurz vor dem Tod

Meine fünfjährige Tochter Rachel Ashley hatte am 21. Dezember einen Vergiftungsschock aufgrund eines bakteriellenn Luftröhrenkatarrhs. Die Ärzte der Notfallambulanz brauchten fast sechs Stunden, um diese Diagnose zu stellen und in dieser Zeit verschlechterte sich ihr Zustand rapide. Ich bin Mitarbeiterin des Opus Dei, aber ich war in den letzten 30 Minuten vor der endgültigen Diagnose unfähig, zu beten, aus Angst, ich könnte dazu beitragen, daß sich Gottes Wille, sie schon zu sich zunehmen, erfüllte. Ich bat nur den heiligen Josemaría und die Muttergottes, an meiner Stelle zu beten, da ich in diesen Augenblicken unfähig dazu war. Kurze Zeit später war die genannte Diagnose klar.

Danach konnte man endlich Schritte unternehmen, um ihren Zustand zu stabilisieren. Allerdings blieb sie noch weitere 12 Stunden in Lebensgefahr. Es wurde uns mitgeteilt, daß Leber und Nieren kaum noch arbeiteten und wahrscheinlich eine künstliche Beatmung erforderlich sein würde. Derweil betete eine ganze Schule für Rachel, die Aquinas Academy in Pittsburgh, die von einem Priester des Opus Dei geistlich betreut wird. Ihr Fall wurde in viele ‘Gebetsketten’ aufgenommen. Ganz besonders beteten alle, die zu Grandvue, dem Zentrum des Opus Dei in Pittsburgh gehören, zum heiligen Josemaría für sie.

Rachel überstand die Nacht, ohne daß ein Organ aufgehört hatte zu arbeiten, und am nächsten Morgen berichteten mir die Ärzte ziemlich aufgeregt, daß jedes Organ “zu 100% funktionierte”. Später fand ich heraus, daß eine Freundin vom mir, die zum Werk gehört, zum heiligen Josemaría speziell dafür gebetet hatte, daß Rachel “zu 100% funktionierend”, also ohne weitere Komplikationen, aus der ganzen Angelegenheit käme. Und genau das ist passiert. Mindestens drei Ärzte haben mir versichert, daß es “ein Wunder” war, daß sie sich nicht nur erstaunlich schnell erholte, sondern auch keinerlei Nachwirkungen hatte.

Da es so kurz vor Weihnachten war, bat ich den heiligen Josemaría anhand des Gebetszettels, daß sie, wenn möglich, doch zum Fest nach Hause käme. Eigentlich sollte sie mindestens eine Woche im Krankenhaus bleiben, aber Heiligabend um 16.00 Uhr war sie wieder zu Hause. Sie ist weiterhin glücklich und gesund, und ich bin sicher, daß sie noch nicht verstehen kann, daß ein großes Wunder an ihr geschehen ist, aber eines Tages wird sie es sicher begreifen. Ich habe keinerlei Zweifel, daß mein Kind auf die Fürsprache des heiligen Josemaría so knapp dem Tod entronnen ist und sich in einem so guten Zustand befindet. Mir fehlen einfach die Worte, um meiner Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen.

Terri Urbash, USA

10. Februar 2005

Er war wirklich ein Mann Gottes

Die Lektüre des Buches von Andrés Vázquez de Prada “Der Gründer des Opus Dei” hat mich begeistert. Der heilige Josemaría war wirklich ein Mann Gottes, der mitten in der Welt lebte, ohne ihrem schlechten Einfluß zu erliegen. Er für mich ein Vorbild der Heiligkeit geworden, so daß auch ich versuche, ein heiligmäßiges Leben zu führen. Natürlich ist das nicht leicht, aber in schwierigen Momenten denke ich daran, wie er und die Muttergottes alle Begrenzungen überwunden haben.

Tiago Cardoso da Silva, Brasilien

4. Februar 2005

Jeder hat seine Aufgabe

Im Internet habe ich seit längerem das Leben, die Botschaft und die Texte des heiligen Josemaría Escrivá studiert und die Zeugnisse über ihn gelesen. Vorher wußte ich sehr wenig über ihn und auch in den Kreisen, in denen ich mich bewege, kannte ihn kaum jemand. Aber so wirkt die Gnade Gottes und seine Vorsehung.

Ich bin selbst erstaunt, was der Heilige Geist alles vermag: er gibt mir die Kraft, die richtigen Worte und die Gabe der Unterscheidung, um von diesem Heiligen zu sprechen. Ich habe das überall ausprobiert, in öffentlichen und privaten Büros, in Einrichtungen des Gesundheitswesens, bei Familientreffen, im Bus, am Strand, in der Universität. Mit anderen Worten: ich spreche immer und überall von ihm und verteile Gebetszettel.

Im Moment bin ich dabei, den Weg zu betrachten und zu entdecken. Er ist einfach umwerfend, äußerst praktisch und so voller Weisheit, daß ich jeden Tag aufs Neue beeindruckt bin. Ich habe ihn immer bei mir, um keine Minute zu verlieren.

Im Punkt 484 steht folgendes: “Jeder hat seine eigene Aufgabe. Auch im materiellen Bereich wird niemand behaupten, die Säge des Tischlers sei weniger nützlich als die Pinzette des Chirurgen. Deine Pflicht ist, Instrument zu sein.”

Und im Punkt 479: “Vorwärts! Kühnheit!

I.G. Panamá

1 Februar 2005

An einem toten Punkt

Vor zwei Tagen trat ich zu einer anspruchsvollen beruflichen Zusatzprüfung an. Ein ganzes Jahr hatte ich sehr intensiv studiert, um mich auf diesen Moment vorzubereiten. Trotzdem verwandelten sich einige Tage vor dem Examen meine Kenntnisse, die ganz fest und sicher schienen, in ein Meer von Unsicherheit, Verwirrung und Zweifel. Ich war an einem toten Punkt angekommen. Wahrscheinlich hat Gott diese Prüfung geschickt, um mir jeden Anflug von Stolz und Selbstzufriedenheit zu nehmen. Ohne zu zögern empfahl ich mich der Fürsprache des heiligen Josefmaria und bat auch Freunde und Angehörige, für mich zu beten. In der Prüfung gingen mir dann die Antworten auf die Fragen leicht und wie allein von der Hand. Ich habe sehr gut abgeschnitten, aber ich führe alles Verdienst auf Gott und die Fürsprache des heiligen Josefmaria zurück.

H.R. Venezuela

30. Januar 2005

Ein Leben im Dienste Gottes

Ich glaube, es wäre nicht gerecht, eine Gebetserhörung, die mir durch die Fürsprache des heiligen Josefmaria geschenkt wurde, zu verschweigen.

Es geht um zwei sehr gute Freunde – Ordensleute – die mir geschrieben hatten, daß sie den Orden, zu dem sie gehören, verlassen wollten. Das bereitete mir viel Kummer und ich habe viel gelitten, denn sie hatten sogar einen Zeitpunkt angegeben, an dem sie ihr Noviziat und damit das Ordensleben aufgeben wollten.

Ich weiß nicht mehr, wie ich im Internet auf eine Seite stieß, auf der man um helfendes Gebet für ein Anliegen bitten konnte. Das tat ich für diese beiden Freunde, daß sie nämlich ihre Berufung nicht aufgeben sollten. Nach zwei Tagen schrieb mir jemand, den ich nicht kannte, er würde um die Fürsprache des heiligen Josefmaria für mich und mein Anliegen beten. Ich sollte die Hoffnung nicht aufgeben.

Das war vor ungefähr einem halben Jahr, vielleicht noch weniger. Jedenfalls bekam ich vor kurzem die Nachricht, daß meine beiden Ordensbrüder ihre Gelübde erneuert hätten und weiter im Orden seien. Natürlich kann ich nicht wissen, ob sie bis zum Ende ihres Weges durchhalten, das heißt bis zum Tod gute Priester und Ordensleute bleiben werden. Ich weiß nur, daß diese Freunde jetzt eigentlich schon ausgetreten sein sollten, statt dessen aber weiterhin im Orden sind. Wenn man erreichen konnte, daß sie für ein Jahr weitermachen, kann man mit Gebet auch erreichen, daß sie ihr ganzes Leben im Dienste Gottes verbringen. Ich kannte den heiligen Josefmaria nicht, aber ich zweifle nicht, daß er für meine Freunde eingetreten ist.

Ich habe noch nie ein persönliches Zeugnis verfaßt und würde jetzt gerne noch mehr schreiben, denn sicher kann man auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria in vielen Anliegen erhört werden.

J.Q.G., Bolivien

28. Januar 2005

Eine große Liebe zur Muttergottes

Ich bin dem heiligen Josefmaria sehr dankbar für seine Hilfe bei der – erfolgreichen – Suche nach einer Arbeitsstelle. Als ich das Opus Dei kennenlernte, wurde mir auch nach und nach sein Leben und Wirken bekannt. Mein Glaube wurde gestärkt und ich lernte vor allem viel von seiner großen Liebe und Verehrung der Muttergottes. Ich kann allen, die diese Zeilen lesen (seine sie nun gläubige Christen oder nicht) versichern, daß man sein Leben radikal zu ändern in der Lage ist, wenn man sich vertrauensvoll an den heiligen Josefmaria wendet und ihn um Hilfe bittet.

Alejandro Pineda Meneses, Kolumbien

26. Januar 2005

Nur Mut!

Seit einem Jahr kennen wir, mein Mann und ich, Josemaría Escrivá, den Vater, und lernen beständig von ihm. Unser Leben, d.h. unser Alltag, hat eine neue übernatürliche Dimension bekommen. Meiner Meinung nach macht der Vater uns mit seiner Botschaft zu besseren Menschen. Ich lade Sie ein, sich für diesen weisen Heiligen zu interessieren. Nur Mut!

Raquel Torrado, Spanien

25. Januar 2005

Jetzt vertraue ich dem heiligen Josefmaria die Bekehrung meiner Familie an

Der heilige Josefmaria hat mir gewährt, um was ich ihn jahrelang täglich gebeten hatte. Im November letzten Jahres wurde mein Vater aufgrund einer Darmblutung als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert. Ich betete ununterbrochen zum heiligen Josefmaria. Auch meinem Vater gab man einen Gebetszettel mit Reliquie, den er unter sein Kopfkissen legte und den er für seine Heilung betete. Nach ein paar Tagen schon ging es ihm wesentlich besser. Und außerdem geschah „mein Wunder“: Er ist von seiner chronischen Abhängigkeit von Tabak und Alkohol geheilt. Seine Sucht hatte unser Familienleben außerordentlich belastet. Jetzt vertraue ich dem heiligen Josefmaria die Bekehrung meiner Familie an.

J.A., Philippinen

25. Januar 2005

Von einem Tag zum anderen

Eigentlich weiß ich nicht, womit ich beginnen soll. Ich kenne das Opus Dei schon seit meiner Kindheit und immer, wenn ich irgendein Problem habe, bitte ich den heiligen Josefmaria – und seit neuestem auch Isidoro Zorzano – um Hilfe. Diese Zeilen schreibe ich, um mich von ganzem Herzen für alle Gebetserhörungen durch den Vater zu bedanken. Eine recht beeindruckende will ich erzählen.

Zusammen mit meinem Bruder leite ich ein Unternehmen. Vor zwei Jahren hatten wir eine ziemlich schwierige Situation durchzustehen. Mir war völlig klar, daß sich die Lage ohne Hilfe des Himmels nur verschlimmern konnte, mit allen vorhersehbaren Folgen: Schließung der Firma, finanzielle Engpässe, familiäre Sorgen. Damals arbeitete meine Frau nicht und wir hatten ein Kind. Ich beschloß, zum Gründer zu beten und ihn um Hilfe für die Firma zu bitten. Nachdem ich vertrauensvoll drei Monate lang gebetet hatte, aber feststellen mußte, daß sich die Lage nicht besserte, sondern verschlechterte, verlor ich den Mut und hörte auf, häufig den Gebetszettel zu beten. Aber am 2. Oktober 2002 bemerkte ich während meines Abendgebetes vor dem Schlafengehen, daß es der Tag der Gründung des Opus Dei war. Daraufhin betete ich nicht den Gebetszettel, sondern bat den Vater um etwas fast Unmögliches. Außerdem dankte ich ihm im Vorhinein dafür. Am 3. erhielt ich einen Anruf, der zur Folge hatte, daß sich die Lage der Firma von einem Tag auf den anderen komplett änderte. Von jenem Tag an erklärte ich den Vater zum Ehrenmitglied unseres Unternehmens.

Juan González, Spanien

7. Januar 2005

Der Wagen war schrottreif

An Neujahr stand ich um sieben Uhr auf und ging zum Zimmer meines Sohnes. Als ich dort sah, daß er nachts nicht nach Hause gekommen war, rief ich ihn auf seinem Handy an, aber er antwortete nicht. Ziemlich besorgt begann ich, den Gebetszettel zum heiligen Josefmaria zu beten und um Fürsprache für meinen Sohn zu bitten. Dieser rief um 7.35 Uhr an und sagte mir, er habe einen Unfall gehabt, aber ihm sei nichts passiert. Ich begab mich sofort zur Unfallstelle. Der Wagen hatte Totalschaden, aber wie durch ein Wunder war mein Sohn unverletzt. Das Ganze war passiert, nachdem ich den heiligen Josefmaria um seinen Schutz gebeten hatte. Wenn das kein Wunder ist!

G.S., Mexiko

7. Januar 2005

„Nie hatte ich daran gedacht, entlassen zu werden“

Ich stamme aus den Philippinen, lebe aber seit 20 Jahren in Taipei (Taiwan). Aufgrund meiner beruflichen Kompetenz hatte ich nie daran gedacht, entlassen zu werden. Aber genau das geschah im Mai 2003. Zum ersten Mal in meiner beruflichen Laufbahn wurde ich arbeitslos. Mit 43 Jahren und vielen Schulden hatte ich in diesem Moment keine Vorstellung davon, wie lange diese Prüfung dauern würde. Während der folgenden 14 Monate hatte ich verschiedene Jobs, bis mich ein ehemaliger Chef im Juli 2004 wieder einstellte.

Das schlimmste an dieser fatalen Lage war, daß meine Frau den Glauben verlor – an mich und auch an Gott. Sie war erst im Dezember 1989, kurz vor unserer Hochzeit, katholisch geworden, und so hielten ihre „Fundamente“ dieser außergewöhnlichen Belastung nicht stand.

Zwei Monate nach meiner Entlassung geriet sie in Panik und fand immer erst Ruhe, sobald ich mein Stellenproblem erneut gelöst hatte. Sie hörte auf, mit der Familie in die Kirche zu gehen und war einfach nur verzweifelt und ohne Hoffnung.

Unterdessen betete ich Tag für Tag den Gebetszettel zum heiligen Josefmaria und auch zu Don Alvaro del Portillo. Vor jedem Einstellungsgespräch bat ich die beiden um Fürsprache, nicht nur, um die gewünschte Stelle zu bekommen, sondern auch, um die Beziehung zu meiner Frau wieder zu normalisieren, die sehr stark von unserer finanziellen Situation abhing.

Mitte November 2004 wurde ich von einer europäischen Bank zu einem Gespräch eingeladen. Sie suchten einen Sekretär für technische Schriftstücke. Kurz gesagt, wurde ich Anfang Dezember 2004 bereits eingestellt und konnte daraufhin auch die Sache mit meiner Frau in Ordnung bringen.

Natürlich schreibe ich diese Antwort Gottes auf meine Gebete dem heiligen Josefmaria und Don Alvaro del Portillo und ihrer Fürsprache zu. Ich danke Gott und den beiden, daß ich mit ihrer Hilfe diese härtesten Zeiten meines Lebens in Taiwan überstanden habe.

R.L., Taiwan

1. Januar 2005

In einem schweren Moment für die ganze Menschheit

Guten Tag. Ich bin R.P. aus Italien, der Ihnen am 24. November 2004 geschrieben hatte. Damals hatte ich Ihnen erzählt, wie ich nach sechs Monaten durch die Fürsprache des heiligen Josefmaria mit einem Freund wieder ins Gespräch gekommen war, den ich durch einen Streit um unwichtige Fragen verloren hatte. Heute kann ich Ihnen mitteilen, daß unser Vater ein weiteres Wunder gewirkt hat: wir haben uns definitiv ausgesöhnt, und unsere Freundschaft ist so schön wie eh und je. Ich bin sicher, daß es ohne die Hilfe dieses großen Heiligen nicht möglich gewesen wäre, unsere Beziehung neu zu beleben. Dem allmächtigen Gott und dem heiligen Josefmaria sei Dank, daß sie in einem geschichtlichen Augenblick, der so schwierig für die ganze Menschheit ist, meinem Anliegen ein bißchen Aeit gewidmet haben. Es ist gewiß recht unbedeutend im Vergleich zum Schmerz der Menschen in Südostasien oder auch anderer Leute, die in sinnlosen Kriegen sterben und die ganze Ungerechtigkeit der Menschen erleiden. Vater, ich bin dir von Herzen dankbar und werde nie vergessen, was du für mich getan hast.

R.P., Italien

10. Januar 2005

Sie kam am 9. Januar zur Welt

Vor 26 Jahren kam meine Tochter auf die Fürsprache von Josemaría Escrivá wie durch ein Wunder ohne Probleme und gesund zur Welt. Die Schwangerschaft war im höchsten Grade schwierig und voller Risiken gewesen. Damals betete ich zu vielen Heiligen und auch zur Muttergottes Maria. Daher nannte ich dann meine Tochter Margarita von Lourdes – eben wegen der Muttergottes von Lourdes. Nach ihrer Geburt bat ich alle Fürsprecher darum, mich irgendwie erkennen zu lassen, wer denn letzten Endes für uns eingetreten war, um diesem Fürsprecher für den Rest meines Lebens wenigstens dankbar zu sein, denn das Leben eines Kindes ist unbezahlbar. Noch am selben Tag kam abends jemand vom Opus Dei zu mir ins Krankenhaus (es war aber nicht diejenige, die mir den Gebetszettel von Monsignore Escrivá gegeben hatte.) Sie trat in mein Zimmer und sagte: “Hier bin ich, um die glückliche Mutter zu umarmen, die ihr Baby am Geburtstag von Monsignore Escrivá bekommen hat.” Das war für mich das Zeichen, denn die Geburt meiner Tochter hatte sich aus unerklärlichen Gründen verzögert. Der Arzt hatte sogar meinem Mann und mir gesagt, dieses Kind wolle am 9. Januar zur Welt kommen! So Gott will, wird sie nun am nächsten Sonntag 27. Aber das Wunder ist damit noch nicht zu Ende. Vor kurzem hat meine Tochter geheiratet und ist jetzt schwanger. Auch sie hat ihre Schwangerschaft bisher unter großen Risiken durchgestanden. Ja, diese waren fast noch größer als meine, denn im zweiten Monat hatte sie eine Thrombose im Bein und mußte von diesem Zeitpunkt an liegen. Das Baby ist zum Glück weiter gewachsen und ist am 17. Januar ein Sieben-Monats-Kind. Für diesen Tag hat der Arzt die Geburt durch Kaiserschnitt festgesetzt. Wir beten weiterhin voll Vertrauen zum inzwischen heiligen Josemaría, damit er zusammen mit der Muttergottes in dieser Situation für meine Tochter und meinen Enkel eintritt.

Margarita Lafón de Carrasco, Mexiko

4. Januar 2005

Die beiden Probleme haben sich gelöst

Vor wenigen Monaten erst schrieb ich Ihnen, wie mir der heilige Josemaría einen Weg gezeigt hat zur möglichen Lösung zweier Probleme, die ich damals hatte. Ich bin sehr glücklich, Ihnen mitteilen zu können, daß beide Angelegenheiten zufriedenstellend gelöst sind und möchte noch einmal meine Dankbarkeit dem heiligen Josemaría gegenüber ausdrücken.

Seither habe ich ihn oft um Hilfe in kleinen und großen Nöten gebeten. Und immer hat er mir prompt geholfen. Z.B. mußte mein Vater eine Biopsie machen lassen, die negativ ausfiel. Ich selbst gehe inzwischen sonntags wieder zur heiligen Messe. Und die Sorgen, die ich mit meiner neuen Wohnung hatte, waren nach nur drei Tagen gegenstandslos geworden. Täglich bitte ich um seine Hilfe und er hat immer eine Lösung bereit. Dafür danke ich Gott und dem heiligen Josemaría von ganzem Herzen.

A.A., Portugal

3. Januar 2005