Gebetserhörungen 2008

Im vergangenen Monat hat mir der heilige Josefmaria zweimal unkompliziert geholfen. Einmal hatte ich einen wichtigen Termin, aber niemand kam nach Hause, damit ich weggehen konnte. Der heilige Josefmaria half mir, nicht ungeduldig zu werden, und ich kam noch rechtzeitig.

Gebetserhörungen

Er half mir unkompliziert

Im vergangenen Monat hat mir der heilige Josefmaria zweimal unkompliziert geholfen. Einmal hatte ich einen wichtigen Termin, aber niemand kam nach Hause, damit ich weggehen konnte. Der heilige Josefmaria half mir, nicht ungeduldig zu werden, und ich kam noch rechtzeitig.

Bei einer anderen Gelegenheit musste ich zum Zahnarzt, der mich gebeten hatte, viel Zeit einzuplanen, falls er eine längere Behandlung durchführen musste, da er schlimme Karies vermutete.

Ich hatte weder Zeit noch Geld, und so bat ich den heiligen Josefmaria, alles solle sich möglichst gut entwickeln und ich opferte diesen Ärger auf. Schließlich sagte der Zahnarzt nach einigen Minuten, dass alles in Ordnung sei. Die Karies sei doch nur oberflächlich und konnte schnell behandelt werden. Ich danke dem heiligen Josefmaria für alles, was er für mich tut. Grüße an alle.

Hélène Paillot, Frankreich

2. Dezember 2008

Auch die geistlichen Batterien müssen wieder aufgeladen werden

Ich bin dem Opus Dei zutiefst dankbar für die geistlichen Bildungsmittel. Woche für Woche lade ich meine geistlichen Batterien wieder auf. Dabei hilft mir das Beispiel der Heiligung in den alltäglichen Tätigkeiten, und auch, etwas über die ersten Jahre des Werkes und die Ersten zu erfahren, die mit heiligen Josefmaria zusammen waren. Auf jeden Fall herzlichen Dank!

Gaetano Luigi Musello Farina, Ecuador

1. Dezember 2008

Ich war ein bisschen böse mit dem heiligen Josemaría, hoffe aber, dass er mir verziehen hat

Bald sind es 5 Jahre her seit der Geburt meiner kleinen Tochter Lucía. Sie wurde mit 26 Wochen und 1,100 kg Gewicht geboren. Sie war so klein, dass sie in meine Hand passte. Ihr Anblick um 6 Uhr morgens auf der Intensivstation machte auf mich einen solchen Eindruck, dass ich einen Nachbarn, der Priester des Opus Dei ist, rief, damit er sie taufte. Ich hatte sie dem heiligen Josefmaria immer schon anempfohlen, tat es aber nach der Geburt noch viel mehr.

Es gab nach einigen Tagen ziemlich viele Komplikationen, unter anderem eine Gehirnblutung. Am Ende sagte selbst mein Vater, der hunderte von Kindern auf die Welt gebracht hat, dass die Kleine mit großer Wahrscheinlichkeit sterben würde.

In dieser Nacht war ich ein bisschen – nein sehr – böse mit dem heiligen Josefmaria (ich hoffe, er hat mir verziehen) und warf ihm vor, wie viel meine Tochter leiden musste, obwohl ich sie ihm doch anempfohlen hatte, damit er sie beschütze. Am Ende bat ich ihn, falls sie sterben musste, dass er uns Kraft geben möge, um ihren Verlust zu verkraften. Ich erinnere mich daran, dass es ein harter Augenblick intensiven Gesprächs mit ihm war.

Am nächsten Tag rief uns die Ärztin von der Intensivstation noch vor unserem Besuch dort an, wir sollten bei ihr vorbeisprechen. Wir befürchteten das Schlimmste. Aber als wir eintraten, war die Kleine ganz rosig (abends zuvor war sie weiß wie ein Bettlaken gewesen) und sah unwahrscheinlich gut aus. Die Ärztin wollte uns nur sagen, dass die Kleine „überraschenderweise“ in dieser Nacht gesund geworden war. Sie nannte das „ein Wunder der Natur“, da sie Agnostikerin war. Mein Vater und ich nannten es ein gnadenhaftes Wunder des heiligen Josefmaria.

Ich wollte Ihnen immer schon davon erzählt haben, habe aber bisher nicht die Zeit dazu gefunden. An diesem Abend habe ich mich daran erinnernt, und daher schreibe ich Ihnen. Eine Umarmung für das Opus Dei und für alle, die wie wir mit ihm sympathisieren. Ich bete viel für alle.

Enrique Cuenca, Spanien

1. Dezember 2008

Eine freie Stelle für mich

Ich möchte hier mein Zeugnis geben, weil mich das, was passiert ist, sehr beeindruckt hat. Vor einem Jahr begann ich eine Novene für eine Arbeitsstelle zu beten und den heiligen Josefmaria zu bitten, er möge mir helfen eine Arbeit zu finden oder mich doch wenigstens klar sehen zu lassen, wie mein Berufsleben in der Zukunft aussehen sollte. Nach mehr als 13 Novenen gab es in meinem Berufsfeld einen freien Platz für mich. Ich glaube, ich habe mit viel Glauben gebetet, mir aber nie vorgestellt, dass der heilige Josefmaria mir wirklich zu Hilfe kommen würde. Für mich ist diese freie Stelle während dieser Rezession in meinem Land ein Wunder des heiligen Josefmaria. Ich werde beten, damit alles gut weiterläuft und dass vielen anderen Arbeitslosen diese wunderbare Hilfe des heiligen Josefmaria zuteil wird.

Agradecida, Argentinien

28. November 2008

Nachdem er die Krankensalbung erhalten hatte

Ich schreibe ihnen in der Absicht, dem heiligen Josefmaria für seine Fürsprache zu danken. Am 23. September brach ein Freund von mir, der Arzt und noch ganz jung ist, zusammen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo man einen starken Schlaganfall feststellte. Er war im Koma, und die Ärzte gaben nicht viel Hoffnung. Sie sagten seiner Frau, dass sie auf Wunsch Schritte zur Vorbereitung seines Todes einleiten könne. Sie bat also einen Priester zu kommen und ihm die Krankensalbung zu geben. Wenige Stunden, nachdem er sie empfangen hatte, begann er, seinen linke Hand zu bewegen. Wir beteten weiter. Am 24. Oktober antwortete er mit einer Handbewegung. Eine Woche später war er fähig, ein paar Löffel Joghurt zu essen. Er kann immer noch nicht sprechen, aber er erkennt uns alle und kann die linke Seite bewegen. Ich wollte ihnen das schreiben und dem heiligen Josefmaria danken, dass er uns geholfen hat.

Inmaculada, Spanien

2. November 2008

Das Geschenk eines Arbeitsplatzes

Danke für das Geschenk ... eines Arbeitsplatzes. Vor einem Jahr las ich einige der persönlichen Zeugnisse, was mich bewegte zu beten und mich zu verpflichten, besser zu arbeiten. Meine Belohnung ist da, und immer wenn ich hinknie um mich zu bedanken, denke ich an die, die in meiner Situation von vor einem Jahr sind, und ich möchte ihnen Mut machen.

Charles, Südafrika

29. Oktober 2008

Optimismus angesichts der Schwierigkeiten

Wegen familiärer Schwierigkeiten bin ich durch eine Zeit tiefer Depression gegangen. Ich habe beharrlich zum Gründer des Opus Dei gebetet, und er hat mir Licht gegeben für meinen Weg. Die Schwierigkeiten sind nicht ganz verschwunden, aber mein Herz ist geheilt und ich sehe alles optimistisch. Ich bin wirklich glücklich! Danke, heiliger Josefmaria.

Luigi, Italien

24. Oktober 2008

Das Baby wird im Mai geboren werden

Wir sind seit vier Jahren verheiratet. Wir haben so „unsere Problemchen“, denn es gibt schlechte und auch gute Augenblicke, aber keiner von uns würde irgendetwas anders machen. Wir sind in unserer Ehe sehr glücklich. Wir hatten den großen Wunsch, ein Kind zu bekommen, aber aus verschiedenen Gründen war es offensichtlich nicht möglich, meine Frau wurde einfach nicht schwanger. Ich weiß nicht, ob es die Hilfe des Gründers des Opus Dei war oder die Tatsache, dass wir seinem Rat gefolgt sind und es von Maria erbeten habe. Jedenfalls werden wir Ende Mai ein wunderbares Baby haben – Gott sei Dank gesagt. Wir danken auch dem heiligen Josefmaria, der uns vom Himmel aus hilft. Jeden Abend beten wir aus Dankbarkeit eine Novene zum heiligen Josefmaria.

Francisco, Spanien

23. Oktober 2008

Gott soll es auf seine Art lösen

Ich war durch verschiedene finanzielle, arbeitsmäßige und persönliche Krisen in meinem Leben verunsichert. Dazu kam eine Glaubenskrise. Nach mehreren Novenen zum heiligen Josefmaria habe ich mich entschlossen, dass Gott alles auf seine Art lösen soll. Wenn es ihm gut erscheint, werde ich sicher eine andere Arbeit finden, die meinem Charakter entspricht und mir bereichernde Erfahrungen vermittelt. Gelobt sei Gott, ich vertraue auf dich. Amen.

Auma, Kenia

21. Oktober 2008

Keine Medikamente mehr

Guten Tag. Vor 20 Jahren bekam ich ein Kind. Bei seiner Geburt hatte es Krampfanfälle, es wurde von Arzt zu Arzt und von Krankenhaus zu Krankenhaus gereicht, keine Diagnose war überzeugend... Einige sagten, es sei Epilepsie und gaben mir Medikamente dafür, aber die Krämpfe hörten nicht auf. Die Zeit verging und mit meiner Tochter änderte sich nichts. Dann gab mir jemand das Gebet zum hl. Josefmaria Escrivá. Ihn bat ich aus ganzem Herzen, er solle vor Gott um Erleichterung für meine Tochter eintreten. Dann kreuzte ein neuer Neurologe meinen Weg, der sich den Fall von Karen ansah und sagte: „Kene Medikamente mehr.“ Er half meiner Tochter mit einer Therapie weiter. Der letzte Krampfanfall war am 11. Februar 1990. Heute studiert meineTochter Kommunikationswissenschaften und führt ein normales Leben. Danke, heiliger Josefmaria, dass du mir durch Gottes Hilfe einen großartigen Neurologen hast über den Weg laufen lassen. Nachdem er Karen geheilt hatte, verloren wir ihn aus den Augen; ich suchte ihn und fand ihn nicht mehr. Ich glaube, er kam nur, um meine Tochter zu heilen. Danke.

Ma del Socorro Mucharraz Ochoa, Mexiko

17. Oktober 2008

Eine Arbeit, die dir Würde verleiht

Ich möchte meine aufrichtige Dankbarkeit Gott gegenüber ausdrücken, der mir eine Arbeit verschafft hat. Besonders möchte ich dem heiligen Josefmaria und Don Alvaro del Portillo danken, dass sie so beharrlich für mich eingetreten sind. Eine Zeitlang habe ich dafür gebetet, eine Arbeit zu finden, bei der meine Persönlichkeit wachsen kann, und Gott hat meine Gebete erhört. Ich möchte hier nur meine große Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, auch für all die anderen Gnadenerweise, die ich durch diese Heiligen, meine besten Freunde, erhalten habe und weiter erhalte.

Christine, Kenia

14. Oktober 2008

Ein Arbeitsplatz, der unmöglich schien

Ich bin keine eifrige Verehrerin des heiligen Josefmaría, aber unter dem Einfluss meiner Mutter, die fest an ihn glaubt, entschloss ich mich, eine Novene zu ihm zu beten, damit ein guter Freund von mir eine Arbeit fände. Seine Lage war ziemlich aussichtslos, sowohl was die Art der Arbeit als auch was die Zeit anging. Er ist nämlich Lehrer und nach der ersten Septemberwoche ist es recht schwierig, noch eine Stelle an einer Schule zu finden, denn dann ist schon alles belegt). Keine Arbeit zu haben war für ihn persönlich und auch in finanzieller Hinsicht ziemlich problematisch. Am Tag, an dem ich die Novene beendete, erhielt er einen Anruf aus einer Schule. Es ging um ein Gespräch, aus dem folgte, dass er am nächsten Tag dort eine Stelle hatte. Ich zweifle nicht, dass dieser Erfolg der Fürsprache des heiligen Josefmaría zu verdanken war, denn es war mehr als ungewöhnlich, diesen Arbeitsplatz zu bekommen.

Inés Pérez, Spanien

7. Oktober 2008

Den Willen Gottes anzunehmen ist auch ein Gnadenerweis

Ich möchte hiermit Zeugnis ablegen, dass ich Gott durch den heiligen Josefmaria sehr dankbar bin. Ich lernte das Werk 1984 in einer Schule kennen, wo ich für kurze Zeit als Lehrer arbeitete. Es war aber genug Zeit, um den Geist der Heiligkeit kenenenzulernen, der der Botschaft des heiligen Josefmaria innewohnt. Ich bin nicht vom Opus Dei, aber seine Lehre über den Weg der Heiligkeit habe ich zu meiner eigenen gemacht. Meine Tochter wurde vor drei Jahren krank. Seither bete ich durch ihn zu Gott, er möge mir den Weg der Hoffnung zeigen und auch meine Tochter heilen. Meine Gebete brachten Frucht, denn sie gaben unserer Familie Kraft und das Licht des Glaubens, um die Situation gut zu tragen. Heute ist meine Tochter von einem Krebs geheilt und ich möchte öffentlich Gott und dem heiligen Josefmaria danken, denn er hat für uns Fürsprache eingelegt. Aber nicht nur die körperliche Heilung war ein Gnadenerweis, sondern wichtiger ist noch, die Kraft der Hoffnung zu haben, um weiterzuleben und den Willen Gottes anzunehmen,

Jose de Montealegre Contreras, Spanien

6. Oktober 2008

Ein gläubiges Gebet ist so gut

Ich schreibe Ihnen, um dem heiligen Josefmaria für die Gnadenerweise, die er meinem Mann und mir erwirkt hat, zu danken. Wir waren arbeitslos und heute haben wir dank unserer Gebete beide eine Stelle. Ich denke, dass die Leute das wissen sollten, damit sie mehr glauben, dass es gut ist, mit Glauben zu beten. Wie viel besser wäre die Welt, wenn wir alle beteten und das Wort Gottes häufiger praktizierten. Danke, tausend Dank. Und danke auch für das wichtigste, für den wunderbaren Sohn, den du mir geschickt hast.

María Fernanda Molina, Argentinien

3. Oktober 2008

Ein Kind unterwegs

Ich schreibe einen Gandenerweis für eine Freundin auf. Ich gab ihr einen Gebetszettel, damit sie ihn mit viel Vertrauen für ihr Anliegen betete: sie wollte gerne schwanger werden. Fünf Monate vergingen und der Gebetszettel war immer noch in ihrer Tasche. Im September, so sagte sie, holten andere ihren Gebetszettel aus der Tasche und nun lag er im Wohnzimmer. Als sie wie jeden Monat den Schwangerschaftstest machte, der negativ war, wiederholte sie diesen zwei Tage später und sagte zum heiligen Josefmaria: “Du hast doch Kinder so gern gehabt, warum gibst du mir nicht eins?” Sie prüfte noch einmal den Test und er war positiv. Sie sagt jetzt, dass sie die Schwangerschaft dem Heiligen verdankt, der Mut macht, keine Angst vor Kindern zu haben. Zwei Jahre lang war sie nicht schwanger geworden und jetzt ist sie schon im zweiten Monat.

Rocío Molina, Spanien

26. September 2008

Irrtum, System abgestürzt

Hallo, ich erzähle Ihnen eine kleine Hilfe aus dem täglichen Leben. Als ich auf dem Familiencomputer arbeitet, war er plötzlich blockiert. Ich machte ihn aus und wieder an, wobei dann eine beunruhigende Botschaft auf dem Bildschirm erschien: Irrtum, System abgestürzt. Es tat sich nichts mehr. Ich betete zum heiligen Josefmaria, damit ich keine Daten verlor und glücklicherweise kehrte alles wieder zur Normalität zurück. Danke, Vater!

Hélène, Frankreich

24. September 2008

Er behielt seine Stelle

Gepriesen sei Gott ! Mit dieser Zuschrift möchte ich Zeugnis ablegen für die Güte des Herrn, die mir durch die Fürsprache des Gründers des Opus Dei zuteil wurde. In meiner Arbeit tauchte ein Problem auf, das mich die Stelle kosten konnte. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt in Spanien ist zur Zeit sehr schlecht: alle kämpfen um ihren Arbeitsplatz, denn aufgrund der wirtschaftlichen Lage gibt es viel Arbeitslosigkeit. Daher betete ich am selben Tag, an dem dieses Problem bei meiner Arbeit auftauchte, sofort das Gebet des Gebetszettels des heiligen Josefmaria. Plötzlich rief mich meine ältere Schwester an, die vom Opus Dei ist. Ich erzählte ihr, was vorging, und sie fragte mich gleich, ob ich zum heiligen Josefmaria gebetet hätte. Ich bejahte ihre Frage und sie schlug mir vor, wir beide sollten eine Woche lang gemeinsam auf die Fürsprache des Gründer des Opus Dei zu Gott beten. Wir beteten also dafür, dass ich meine Stelle behielt. Und so war es auch! Ich bin dem heiligen Josefmaria für seine Fürsprache sehr dankbar und danke auch Gott für seine Gnade wie auch für andere Gnaden, die er mir auf die Fürsprache des Gründers des Opus Dei gewährt hat. Ich möchte alle, die irgendein Problem haben, ermutigen, auf die Fürsprache dieses Heiligen voller Glauben zu Gott zu beten, denn er wirkt wirklich Wunder.

Anselm, Spanien

21. September 2008

Die Hindernisse überwinden

Ich werde immer dankbar sein für eine Gnade, die mir gewährt wurde. Meine Tochter brauchte Hilfe, um eine umfangreiche Arbeit in einer entfernten Stadt durchzuführen. Mit der geistlichen Hilfe, die ich durch Gebet erflehte, konnte sie große Hindernisse überwinden und ihre Ziele erreichen.

Cármen Salete Souza, Brasilien

18. September 2008

Wir kehrten problemlos zurück

Ich möchte Gott danken, dass er meinem Sohn und mir auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria gewährt hat, dass wir im Juni 2008 am Begräbnis meines Vaters in Nigeria teilnehmen konnten, obwohl es verschiedene Schwierigkeiten mit unseren Reisepässen gab, die die Reise unmöglich zu machen schienen. Auch dafür, dass wir problemlos nach England zurückkehren konnten trotz der zahlreichen Schwierigkeiten mit den Pässen in Nigeria. Im Zentrum des Opus Dei gab man mir einen Gebetszettel mit einer Reliquie des Gründer des Opus Dei. Ich glaube, das hat mir viel geholfen.

Y. A., England

17. September 2008

Ein Visum

Als ich das Abitur machte, betete ich eine Novene zum heiligen Josefmaria. Mit seiner Hilfe habe ich bestanden. Das war 2006. Da ich mich bisher nicht bedanken und diesen Gnadenerweis bezeugen konnte, tue ich es jetzt. Im Moment bemühe ich mich, ein Visum zu bekommen, um in Frankreich studieren zu können. Vor einiger Zeit habe ich wieder eine Novene zu diesem geliebten Heiligen angefangen, und am zweiten Tag der Novene träumte ich, er habe mich erhört. Ich hoffe, dieser Traum ist eine Voraussage und bitte ihn weiter um Hilfe, dieses Visum zu bekommen. Binnen kurzem werde ich schreiben, was er für mich getan hat.

Audrey, Elfenbeinküste

17. September 2008

Ich fand den Ring

Ich heiße Concetta und bin Lehrerin. Meine Eltern sind einfache Leute und alles was sie tun ist eine Frucht ihrer Opfer und ihrer Ersparnisse. Vor 10 Jahren, als ich Examen machte, schenkten sie mir einen Ring, den ich nach einiger Zeit verlor. Ein Priester des Opus Dei schlug mir vor, darum zu bitten, dass ich ihn wiederfinde. Und so war es auch. Es war zwar erst nach einigen Monaten, aber ich wurde erhört. Auch wenn es nur etwas Materielles ist, so ist es doch ein Gnadenerweis, den ich empfangen habe.

Concetta, Italien

9. September 2008

In weniger als einer Minute

Es gibt eine Reihe Kandidaten für die Anerkennung als „Patron der verlorenen Gegenstände“, denn es ist schon eine Leistung, dem „Bedürftigen“- in diesem Fall der Bedürftigen – in Grenzsituationen wie der folgenden zu helfen: „Es fehlt nur noch eine Stunde bis zur Abfahrt des Zuges, ich habe die Fahrkarte verloren und den Koffer noch nicht zu Ende gepackt; außerdem bringt mich dieser Zug, den ich verpassen kann, zum Flughafen, um eine internationale Linie zu nehmen, die mir dann auch wegfliegt“. Es braucht HiIlfe, damit man die Ruhe behält und am Ende unerklärlicherweise das gesuchte Objekt an einem Ort findet, an dem man vorher gerade schon drei bis vielmal gesucht hat. Das ist mir – d.h. uns, einer Freundin und mir – passiert, als wir nach einem Aufenthalt im Ausland nach Spanien zurückkehrten: In einer Situation wie der eben beschriebenen fanden wir die Zugfahrkarte nicht. Jedenfalls beteten wir das Gebet zum heiligen Josefmaria und in weniger als einer Minute tauchte die Fahrkarte auf, als wir noch einmal intensiv nachsahen. Ich bedanke mich hiermit öffentlich und ermutige alle, sich an diesen mitfühlenden Fürsprecher zu wenden.

Maria E. Garrido-L, Spanien

5. September 2008

Sechs Monate vorher

Mehrere Jahre lang arbeitete mein Mann in einer anderen Stadt – in Brasilia, der Hauptstadt des Landes. Er hatte einen wichtigen Posten, der ihm viel Verdruss bereitete und ihm die nötige Zeit für die Familie raubte, denn wir lebten in Rio de Janeiro. Sechs Monate bevor dieses Projekt zu Ende ging, begann ich eine Novene zu beten. Als Folge davon schaffte er es, trotz der aufreibenden Arbeit seine Dorktorarbeit zu Ende zu schreiben und zu seiner alten Arbeitsstelle in unserer Nähe zurückzukehren. Außerdem bekam er andere Angebote. Jetzt sind auch diese in der Schlussrunde und ich bitte den heiligen Josefmaria von neuem, er möge ihn aktiv in seinem Beruf erhalten und erreichen, dass er einen gerechten Lohn bekommt. Das ist nur eine der vielen Gebetserhörungen, die unser Vater, wie ich ihn gerne nenne, unserer Familie hat zuteil werden lassen.

Maia Teresa V. S., Brasilien

25. August 2008

Eine ”Express”-Gebetserhörung

Ich möchte von einem Gnadenerweis berichten, den der heilige Josefmaria mir in einer einzigen Nacht erwirkt hat. Ich war wegen der Verstauchung eines Knöchels in kinesiologischer Behandlung. Eines Abends, als ich nach Hause kam, stellte ich fest, dass mir auch das rechte Handgelenk zu schmerzen begonnen hatte, ohne dass es einen ersichtlichen Grund gab. Ich betete zum heiligen Josefmaria und sagte ihm, ich hätte keine Lust, am nächsten Morgen wieder zum Arzt zu gehen. Es war Freitag abend und auch das Wochenende würde recht „eng“ werden. Ich schlief ein paar Stunden und wurde dann von den Schmerzen wach... Ein paar Minuten betete ich weiter das Gebet des Gebetszettels und bat erneut darum, am nächsten Morgen ohne Schmerzen aufstehen zu können. Und so war es auch! Ich bedankte mich – und in der Tat habe ich seither keine Schmerzen mehr gehabt. Meinen Bekannten, denen ich an diesem Tag begegnete, erzählte ich, dass ich eine ”Express”-Gebetserhörung gehabt hätte.

Adhelma María, Argentinien

12. August 2008

Dieser Gebetszettel ist wirklich wirksam

Nachdem ich meine Universitätslaufbahn mit Erfolg abgeschlossen hatte, wurde ich zu vielen Vorstellungsgesprächen eingeladen, aber leider ergebnislos. Nach einem solchen Bewerbungsgespräch gab mir ein Freund den Gebetszettel des heiligen Josefmaria und ich bat ihn darum, diese Stelle zu bekommen. Nach einigen Wochen erhielt ich einen Anruf und mir wurde die Stelle zugesagt. Gott ist gut. Loben Sie ihn mit mir. Dieser Gebetszettel ist wirklich wirksam.

U. C., Nigeria

6. August 2008

Gerade noch rechtzeitig vor der Abfahrt zum Weltjugendtag

Am 9. Juni gab mein Sohn seine Jeans in die Wäscherei, versehentlich mit seinem Pass in der Tasche. Er war kaputt und nun stellte sich die bange Frage, ob er noch rechtzeitig einen neuen bekommen würde, um am 12. Juli zum WJT aufzubrechen. Das Einwanderungsamt teilte ihm mit, es könne zwischen zwei und vier Wochen dauern und ließ sich nicht bewegen, etwas genauer zu sein. So kam mein Sohn ziemlich enttäuscht zurück. Von Anfang an war ich persönlich ziemlich ruhig, denn ich wusste, wenn Gott wollte, dass er zum WJT fuhr, dann würde sich das Problem rechtzeitig lösen. Ich sagte meiner Tochter und meinem Sohn, sie sollten zum heiligen Josefmaria beten. Meine Tochter verzog das Gesicht und fragte, wie ich meinen Sohn wohl zwingen könnte zu beten. So weiß ich nicht, ob sie gebetet habe, ich tat es jedenfalls. Am Morgen des 26. Juni sagte ich ihnen, dass dies ein Tag voller Gnaden sei, sie sollten besonders dafür beten, dass der Pass käme. An diesem Tag kam mein Sohn früh von der Arbeit wieder. Als ich ihm eine diesbezügliche Frage stellte, sagte er, das Einwanderungsamt hätte ihn angerufen, er solle seinen Pass abholen. Und so war er früher von der Arbeit gegangen, hatte den Pass abgeholt und war nach Hause gekommen. Er konnte gerade noch rechtzeitig das Visum für Australien beantragen. Ich war glücklich – und mein Mann und die Kinder beeindruckt. Jetzt habe beide Kinder das Gebet zum heiligen Josefmaria in Augenhöhe an ihrer Pinwand vor dem Schreibtisch.

Maria Loo, Kuala Lumpur, Malaysia

1. August 2008

Nur wegen der Gebete

Mit diesem Brief möchte ich einen erhaltenen Gnadenerweis dokumentieren. Mein Mann benötigte eine Herzoperation. Da sie aufgrund besonderer Umstände sehr teuer war, wollte die Versicherung die Kosten nicht übernehmen. Aber die ärztliche Entscheidung war wesentlich für den Erfolg des Eingriffes, denn mein Mann war bereits mehrmals am Herzen operiert worden und nun ging es um die Öffnung einer lebenswichtigen Arterie. Nach zwanzig Tagen, in denen ich auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria zu Gott betete, stimmte die Versicherung dem Eingriff zu und mein Mann wurde operiert. Inzwischen geht es ihm wieder gut, und das gereicht unserem Herrn zu Ruhm und Ehre. Amen.

Madalena Cândida de Sousa da Silva, Brasilien

24. Juli 2008

Eine Stelle für meinen Mann

Ich begann eine Novene der Arbeit für meinen Mann und bete, dass er mich hört. Mein Mann hat keine Arbeit und ich möchte, dass der heilige Josefmaria ihm hilft, eine Stelle zu finden. Ich versprechen, zur Prälaturkirche maria vom Frieden zu pilgern, sobald er eine Stelle gefunden hat.

Angeles, Spanien

23. Juli 2008

Schritt für Schritt

Trotz meiner Depressionen, die nicht verschwinden wollen, habe ich versucht, mein Leben weiter zu führen. Wenn ich jedoch zum heilige Josefmaria bete, fühle ich eine große Ruhe. Ich weiß, er kann mir helfen, weiter zu machen. Heute fange ich eine Novene an, um ihn zu bitten, er möge mich an der Hand nehmen für diesen Weg, auf dem ich vielleicht die Depressionen hinter mir lassen kann.

Pilar L., Peru

18. Juli 2008

Von jetzt an wird der heilige Josefmaria mit mir sein

Mein Name ich Gricelda Paredes, ich komme aus Santiago del Estero in Argeninien. Ich lebe in der Provinzhauptstadt, wo ich als Grundschullehrerin arbeite. Nach langer Zeit habe ich in diesem Jahr begonnen zu studieren, mit dem Ziel, ein Diplom in pädagogischem Management an der Nationaluniversität von Santiago del Estero zu machen. Am 21. Juni war meine erste Prüfung: Einführung in die Soziologie. Das Studium ist ein großes Opfer für mich, denn ich kann ihm nicht allzu viel Zeit widmen. Ich gehe arbeiten und habe zwei Kinder, von denen eins schwer behindert ist und viel Betreuung braucht. Aus Zufall kam ich zu dieser Website, ging zum Gebet des heilige Josefmaria und betete es mit viel Glauben. Ein paar Tage später ging ich nachschauen, ob ich die Prüfung bestanden hatte und so war es, sogar mit einer 8!!! Danke heilige Josefmaria. Ich bin sicher, von jetzt an wird er in allen Umständen mit mir sein. Danke aus ganzem Herzen!

Gricelda Paredes, Argentinien

Juli 2008

In Zukunft werde ich versuchen, vorsichtiger zu sein, aber jetzt hilf mir…

Ich bekam fast einen Schock, als mein Computer, der riesige Mengen an Information enthält, zusammenbrach, aufhörte zu arbeiten und nicht mehr reagierte. Einige Dateien würde ich wiederherstellen können, was aber eine Menge Arbeit bedeutete und andere würden selbst bei stundenlangem Einsatz endgültig verloren sein, denn es waren Abrechnungen und Bilanzen, die im selben Computer gespeichert waren. Ich war sehr besorgt und betete eine Novene zum heiligen Josefmaria im Vertrauen auf seine Fürsprache, dass ich den Computer bald wieder ohne Dateienverlust benutzen könnte. Und genau das traf ein ... Ich bin sehr dankbar und nehme diese Hilfe zum Anlass, meine Dateien von jetzt an ordentlich zu speichern. Vielen Dank, heiliger Josefmaria.

Maria Jose, Chile

15. Juli 2008

Einfach nur danken

Ich möchte dem heiligen Josemaría Escrivá danken, weil er meine Bitte erhört hat und weil er mich so gelassen und ruhig macht, wenn ich das Gebet zu ihm spreche. Danke, lieber Heiliger, dass du in mein Leben und in das meiner Familie eingetreten bist.

Marisol M., Argentinine

14. Juli 2008

Eine Novene

Heute habe ich eine Novene zum heiligen Josefmaria begonnen; ich möchte, dass er mir Zeit widmet und mir zuhört. Ich habe einen kleinen Sohn, ich habe Schwierigkeiten mit meinem Mann, auch wenn wir uns lieben. Ich möchte, das der heilige Josefmaria uns hilft. Ich werde das Opfer bringen, nicht zu rauchen und jeden Tag den Gebetszettel zu beten.

Pilar, Spanien

12. Juli 2008

Der häusliche Friede

In meinem Haus und in meiner Familie machte sich der Einfluss einer esoterischen Gruppe bemerkbar, die versuchen Schlechtes zu tun. Angesichts dieser Lage betete ich mit Gottes Gnade voller Andacht zum heiligen Josefmaria, er möge für meine Familie und für mich eintreten. Besonders seit dem 26. Juni 2008 spüre ich, wie der häusliche Friede zurückkehrt. Dasselbe gilt für meine Arbeit. Danke, heiliger Josefmaria, dass du bei Gott für uns Fürsprache einlegst.

Luis G., Peru

11. Juli 2008

Nach zahllosen Hindernissen

Mir wurde die Immatrikulation für einen Master-Studiengang gestrichen, kurz bevor ich die entsprechende Prüfung ablegen wollte. Wie gelähmt und traurig durch diesen Schock betete ich das Gebet zum heiligen Josefmaria, und nach zahllosen Hindernissen wurde ich wieder immatrikuliert. Jetzt arbeite ich an der Fertigstellung des Berichtes über meine Probezeit und hoffe, ich werde rechtzeitig für die Prüfung angenommen. Danke, heiliger Josefmaria.

Bitte hilf mir auch weiterhin, damit die Früchte meines Hofes gedeihen und ich die nötigen Einkünfte habe. Hilf mir auch bei den Problemen bei der Arbeit.

Lina, Kenia

9. Juli de 2008

55.000 Quetzales im Bus verloren

Ich grüße Sie vom wunderschönen Guatemala aus. Vor einer Woche bat meine achte Tochter – ich habe 11 Kinder – um das Geld für einen Ausflug mit der Schule. Er kostete 55.000 Quetzales, die sie verlor, was bedeutete, dass sie diese lang ersehnte Fahrt mit ihren Kameraden nicht machen konnte. Ich rief ihren Lehrer an, um ihn von dieser Tatsache zu unterrichten und er sagte mir, sie würden das Geld in der Aula suchen. In diesem Augenblick wandte ich mich voller Vertrauen an den heiligen Josefmaria. Am folgenden Tag kam der Schulbus zu unserem Haus und meine Tochter fand in dem Bus das Geld, das auf dem Boden lag. Dieser Bus war am Vorabend benutzt worden und die entsprechenden Leute hätten das Geld an sich nehmen können, aber das war nicht passiert. Das ganze Geld war noch da. Gaby fuhr freudestrahlend auf den Ausflug. Das verdanke ich dem vollen Vertrauen auf die Fürsprache des heiligen Josemaria Escrivá. Da besteht für mich kein Zweifel. So ist es. Amen.

María Elena López de Arias, Guatemala

8. Juli 2008

Er bestand beide Prüfungen

Mein Sohn fiel durch zwei Prüfungen in der Schule durch und wenn nichts geschah, würde er die Schule verlassen müssen. Ein Priester meinte, ich solle zum heilige Josefmaria beten. Das tat ich und ging auch an seinem Festtag, dem 26. Juni, in die Messe in der St. Patrick’Supernumerarierinnen Cathedral in New York. Mein Sohn bestand beide Prüfungen in der Sommerschule und wird also weiter die Schule besuchen können. Dank der Fürsprache des heilige Josefmaria, der Muttergottes und Jesu. Gott segne Sie alle.

Don Pfail Garden City, NY

4. Juli 2008

So schnell wie möglich eine neue Stelle

Ich möchte dem heiligen Josefmaria danken, weil er bei der Suche nach einer neuen Arbeitstelle für mich eingetreten ist. Ich habe eine Arbeitsnovene gebetet. Beim ersten Mal erzählte mir ein Ex-Kollege von einer Möglichkeit in seiner Firma. Ich war ganz begeistert und bewarb mich für diese Stelle. Aber ich bekam letztlich keine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Ich betete weiter die Arbeitsnovene, aber um ehrlich zu sein, ich fing schon an, den Mut zu verlieren. Ich bat den heiligen Josefmaria, er solle mir helfen, eine Arbeit zu finden, er solle sich bei Gott dafür einsetzen, dass ich so schnell wie möglich eine neue Stelle fände, und zwar ganz konkret nach einer kurzen Abwesenheit von zu Hause. Ich bat auch Don Alvaro um seine Fürsprache. Ich kam samstags zurück, montags hatte ich ein Vorstellungsgespräch und noch am selben Tag wurde mir die Stelle angeboten! Danke, heiliger Josefmaria und Don Alvaro für eure Fürsprache. Bitte tretet weiter für mich ein, damit ich die neue Arbeit gut mache. Aber das Wichtigste ist, dass Gott immer den ersten Platz in meinem Leben einnimmt.

Jocelyn, Singapur

2. Juli 2008

Mein „Reisebegleiter“

Der heilige Josefmaria ist seit meiner Kindheit, noch lange vor seiner Seligsprechung, mein „Reisebegleiter“ gewesen. Es ist jetzt das erste Mal, dass ich mein persönliches Zeugnis schreibe. Ein Brief reicht sowieso nicht aus, um all die Gebetserhörungen zu erzählen, die mir auf seine Fürsprache hin gewährt wurden. Große und kleine Gnadenerweise für mich und die Meinen. Ich wende mich immer an ihn. Manchmal schäme ich mich, weil ich ihn in ganz irdische Angelegenheiten meines Lebens „einbeziehe“, aber er ist immer da, um mir zu helfen. Und ich kann mit Gewissheit sagen, dass ich in meinem Leben nichts Wichtiges erreicht habe ohne das Gebet mindestens eines Gebetszettels. Ich glaube an ihn und liebe ihn sehr! Jetzt schreibe ich, um mich öffentlich für seine letzte zurückliegende Gebetserhörung zu bedanken (in der Zukunft wird es noch mehr geben, da ich weiter zu ihm beten werde). Ich war viele Monate arbeitslos und hatte auch umsonst eine Stelle gesucht. Da entschloss ich mich, eine Novene zum heiligen Josefmaria zu machen, um die Menge an verstreuten Gebeten gleichsam zu „ordnen“, die ich schon gesagt hatte. Und er hat mir meine Bitte gewährt, und zwar genau an diesem 26. Juni. Gibt es einen besseren Tag? Ich werde weiter dafür beten, dass alle meine beruflichen Pläne sich so erfüllen, wie es gut für mich ist, und damit ich diese Arbeit mit Ordnung, Widmung und Freude verrichte. Danke, heiliger Josefmaria!

M.C.G. , Chile

30. Juni 2008

Etwas für Verrückte

In meiner Hosentasche habe ich den Gebetszettel vom heiligen Josefmaria. Alles, was ich tue, wird zu etwas Großem und Unglaublichem, wenn ich ehrlich zum Wohl der anderen arbeite. Gestern beteten meine Freunde, die aus dem Land Gandhis kommen und Moslems und Sikhs sind, gemeinsam für eine kleine Maria geweihte Kirche, die zerfällt. Erst jetzt merke ich, wie besonders das war. Schon seit einiger Zeit verrichteten wir heiligmäßig unsere Arbeit zusammen mit diesen Freunden anderer Glaubensrichtungen – das ist wirlich etwas für Verrückte.

Sandro, Italien

7. Juni 2008

Noch im selben Jahr wurde ich gesund

Ich möchte mein Zeugnis schreiben über das, was der heilige Josefmaria für mich getan hat. Nach einer Krebsoperation war ich sehr krank. Die Niere funktionierte nicht, ich bekam einen Katheter und man schickte mich nach Hause. Als ich mit vielen Schmerzen im Rollstuhl saß, kam eine Frau zu mir, deren Tochter auch Krebs hatte. Sie gab mir einen Gebetszettel des heiligen Josefmaria. Dabei sagte sie, ich solle das Gebet lesen, ihrer Tochter helfe er jedenfalls. Ich betete inbrünstig und sofort verschwanden die Schmerzen. Danach bat ich ihn um Gesundheit und mit Hilfe der Ärzte wurde ich noch im selben Jahr gesund. Das war 1992. Danke.

Clotilde Zoreda, Mexiko

27. Mai 2008

Heute hat mein Sohn eine Arbeitsstelle

Liebe Freunde, ich habe um Gebet für meinen Sohn Juan gebeten, der keine Arbeit fand. Nun hat er sie gefunden, und so möchte ich auf diesem Weg dem Herrn Jesus und seiner heiligsten Mutter Maria – seiner und unserer Mutter – und der Fürsprache des heiligen Josefmaria danken, dass er eine Stelle hat. Danke, Vater.

Beatriz Martin, Argentinien

16. Mai 2008

Eine Stelle in derselben Firma schien unwahrscheinlich

Ich habe dem heiligen Josefmaria versprochen, seine wunderbare Vermittlung, die immer zu klappen scheint, schriftlich zu bezeugen, wenn mein Gebet erhört würde. In der Firma, in der ich seit 15 Jahren arbeitete, wurde mir gekündigt. Das war das schmerzlichste Erlebnis in meiner beruflichen Laufbahn. Ich betete daraufhin intensiv zum heiligen Josefmaria und zu Don Alvaro, um eine bestimmte Stelle zu bekommen. Einige Tage später machte die Website unserer Firma ein Angebot für genau diesen Posten. Ich bewarb mich und wurde zu einm Bewerbungsgespräch eingeladen. Eine Woche später wurde mir die Stelle angeboten. So arbeite ich also ohne Unterbrechung für dieselbe Firma wie vorher. Das schreibe ich der Fürsprache des heiligen Josefmaria und Don Alvaros zu, denn eine Stelle in derselben Firma schien unwahrscheinlich. An die hundert Angestellte sind zu gleicher Zeit wie ich entlassen worden und alle haben versucht zurückzukommen. Gott ist barmherzig und so gut! Danke, heiliger Josefmaria und Don Alvaro, für eure mächtige Fürsprache.

Carolyn, U.S.A

11. Mai 2008

Ich hatte Angst

Vor acht Tagen bin ich am Knie operiert worden. Eigentlich war es eine einfache Operation, aber ich hatte viel Angst. Ich habe viel zum heiligen Josefmaria gebetet und Gott sei Dank ist alles gut verlaufen.

Alfonso, Spanien

14. Mai 2008

Eine feste Stelle

Am vergangenen 4. April bekam ich einen Anruf von der Universität. Ich sollte eine freigewordene Stelle besetzen. Die Frau, die diese Stelle innehatte, erwartete ein Baby und musste für drei Monate ersetzt werden. Es ist eigentlich sehr schwierig, hier in der Uni einen Arbeitsplatz zu bekommen. Wie wir Nicaraguaner es ausdrücken, braucht man viel Vitamin B, um das zu erreichen. Und mein Vitamin B war Gott und natürlich der hl. Josefmaria Escrivá, den ich gebeten hatte, mir eine Arbeitsstelle zu besorgen. Und das tat er auch. Es gibt die Möglichkeit, dass ich diesen Platz behalte, und ich bitte ihn eindringlich darum, dass es so sein möge. Wenn ich eine feste Anstellung bekomme, werde ich es Ihnen mitteilen.

M. A. M. G., Nicaragua

5. Mai 2008

Er hat mich erhört

Ich danke dem heiligen Josefmaria, dass er mich erhört hat und dass mein Sohn eine Angestellte gefunden hat, die sich um ein gemeinsames Geschäft kümmert, für das er die Verantwortung trägt. Ich hoffe, alles läuft gut und dass sie das Geschäft durchbringen. Danke für deine Hilfe und deinen Schutz für meine Kinder.

Delia, Spanien

3. Mai 2008

Den Gebetszettel teilen

Wir haben gerade den Umzug in eine neue Stadt am anderen Ende der Provinz hinter uns. Ich wusste wohl, dass Don Alvaro alles aufs beste für uns geregelt hatte – den Verkauf des alten Hauses, den Kauf des neuen und den Umzug. Aus diesem Grund hatte ich immer mehr Vertrauen auf die Fürsprache von Don Alvaro und auch des heiligen Josefmaria. Also entschloss ich mich aus Dankbarkei für ihren Eingriff in mein Leben, immer einen Gebetszettel in der Tasche zu haben, um ihn mit anderen zu teilen. Eines Tages, ich kaufte gerade eine Schuluniform für meine Kinder, hörte ich die Geschäftsleiterin sagen, dass ihr Mann arbeitslos sei und das Leben für sie immer schwieriger würde. Ich kannte sie nicht und wusste auch nicht, ob sie Christin war, daher war ich etwas unsicher, gab ihr aber trotzdem den Gebetszettel und sagte, dass mir der heilige Josefmaria immer auf meine Gebete hin geholfen habe. Sie bedankte sich und gab mir zu verstehen, dass sie gläubig sei. Ich hatte allerdings das Gefühl, sie bedanke sich nur aus Höflichkeit und würde den Gebetszettel zwar behalten, aber nicht beten. Zu Hause angekommen, betete ich den Gebetszettel für sie und ihren Mann. Das war ungefähr im Februar-März 2007.

Einige Wochen später war ich wieder in diesem Geschäft. Es war inzwischen Juni 2007. Ganz schüchtern fragte ich sie, wie die Lage sei und erinnerte sie daran, dass ich die Frau war, die ihr den Gebetszettel gegeben hatte. Daraufhin erzählte sie mir,dass ihr Mann Arbeit und gute Kollegen gefunden habe. Es war eine glückliche Lösung für die ganze Familie. Als ich ihr erklärte, dass am 26. Juni der Jahrestag des Todes des heiligen Josefmaria war und an diesem Tag eine besondere Messe gefeiert wurde, antwortete sie: „Jetzt weiß ich, warum mein Mann seine Stelle im Juni bekommen hat.“

K., Kanada

22. April 2008

Geduld und gute Laune

Ich habe den heiligen Josefmaria um vieles gebeten, und immer hat er Zeit gehabt, mir zuzuhören und mir zu helfen. Vor kurzem bekam ich eine Stelle, die ich gerne haben wollte. Und jetzt bitte ich ihn um Geduld und gute Laune für jeden Tag. Danke, heiliger Josefmaria! Danke, Jesus!

Karim, Peru

18. April 2008

Zwei unzertrennliche Freunde

Es wäre sozusagen egoistisch, nur ein einziges der Wunder aufzuschreiben, das der Gründer des Opus Dei, der heilige Josefmaria, mir erwirkt hat. Er hat mir nämlich so oft in meinem Leben geholfen, dass es unmöglich wäre, nur wenig dazu zu schreiben. Das fängt schon mit meiner Konversion an, als eine Freundin mich in ein Zentrum des Opus Dei einlud, und geht weiter mit unzähligen Bitten, die ich ständig an ihn richte, auf die er liebevoll hört und auf die er mit seiner Fürsprache reagiert. Es ist unwahrscheinlich, wie viel er mir in meiner Arbeit geholfen hat. Vor kurzem hatte ich – als Anwältin – einen sehr komplizierten Fall, bei dem wir dachten, nie zu einer Übereinstimmung zu kommen; wir hatten eine Versammlung nach der anderen, aber ohne Resultat. Schließlich kam mir folgendes Stoßgebet über die Lippen, und es kam wirklich von Herzen: Heiliger Josefmaria, hol mich aus dieser Todesnot heraus! Und, was glauben Sie? Der Fall löste sich!

Von Don Alvaro gar nicht zu sprechen: dank seiner Fürsprache wurden wir für einen Fall, den wir lösten, bezahlt, von dem wir dachten, nie das Geld zu sehen.

Alles ist wenig, um auszudrücken, wie sehr der heilige Josefmaria und Don Alvaro täglich meiner Kollegin und mir helfen. Ich preise Gott für diese beiden großen Heiligen, die er uns geschenkt hat und die ein Zeugnis für die Liebe Christi zu allen Menschen sind.

Der heilige Josefmaria und Don Alvaro: zwei unzertrennliche Freunde Christi. Jesus, danke für sie!

Maria Alvarez, Venezuela

16. April 2008

Einer ungerechten Forderung entgehen

Ich möchte Gott für einen Gnadenerweis danken, den er mir auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria hat zukommen lassen. Ich hatte ihn gebeten mir zu helfen, einer ungerechten gesetzlichen Forderung zu entgehen. Dank des heiligen Josefmaria konnte am Ende bewiesen werden, dass jemand meine Unterschrift auf einem Vertrag gefälscht hatte, den ich nie zu Gesicht bekommen hatte.

A. Alemán, Costa Rica

10. April 2008

Die praktische Führerscheinprüfung

Vor meiner praktischen Führerscheinprüfung war ich sehr nervös und besorgt, weil ich nicht gut einparken konnte und nicht sicher war, ob ich bestehen würde. Am Abend vor der Prüfung suchte ich im Internet Gebete, die mir bei der Prüfung helfen sollten, und fand das Gebet zum heiligen Josefmaria Escrivá. Ich empfahl mich ihm mit viel Glauben und ich habe die Prüfung am Ende wirlich bestanden. Da ich versprochen habe, diese Hilfe zu bezeugen, schreibe ich mein Zeugnis für diese Internetseite auf.

Cristina, Spanien

11. April 2008

Und dann klappte es

Heute morgen wollte ich ins Internet wie fast jeden Tag. Es ging nicht. Alle Versuche, auch über ältere Programme, blieben erfolglos. Das Geschäft, das mir den Zugang installiert hatte, wußte auch nichts dazu zu sagen. Ich konnte an nichts anderes mehr denken - meine berufliche Arbeit geht auch über Internet -, dachte aber doch daran, den heiligen Josefmaria um Hilfe zu bitten. Ich betete vor lauter Nervosität sehr zerstreut, vergaß jedoch nicht, ihm zu versprechen, dass ich die Gebetserhörung an die Website schicken würde. Am Nachmittag versuchte ich es noch einmal - und es funktionierte sofort. Wahrscheinlich kann man es technisch erklären, aber für mich ist es trotzdem eine richtige und wichtige Gebetserhörung. Vielen Dank, Vater.

A.S., Deutschland

28. März 2008

Mehr als ich je zu erhoffen wagte

Nach einem Mail von meiner Schwester habe ich mir diese Website angeschaut. Mein Geschäft ging sehr schlecht und ich war kurz davor, bankrott zu machen. Zu allem Überfluss bin ich frisch verheiratet und meine Frau, die von Übersee kommt, hängt völlig von mir ab. Ich bat den heiligen Josefmaria um seine Fürsprache. Ich habe nur eine kleine Hilfe erbeten, aber ich erhielt mehr als ich je zu erhoffen oder zu bitten wagte. Alles ging gut, meine junge Familie und mein Geschäft sin gerettet. Ich bat auch darum, der Liebe, die meine Frau zu mir hat, würdig zu sein. Ich weiß, dass dies alles von unserem Erlöser und seiner heiligen Mutter auf die Fürsprache unseres geliebten Heiligen gewährt worden ist. Danke! Ich schreibe dieses Zeugnis, weil mein Gebet erhört wurde.

D.C., USA

15. März 2008

Als ich etwas anderes suchte

Ich schreibe nicht zum ersten Mal, um mich beim heiligen Josefmaria für seine vielen Gnadenerweise zu bedanken. Vor einem Jahr hatte ich ein Schmuckstück verloren, das für mich mehr gefühlsmäßigen als materiellen Wert hat. Das tat mir sehr leid, denn ich fand es einfach nicht wieder. Eines Tages bekam ich Ihren newsletter und da kam mir der Gedanke, den heiligen Josefmaria zu bitten, er möge mir helfen, den Schmuck wieder zu finden. Zu meiner großen Überraschung tauchte er gestern abend auf, als ich eigentlich etwas anderes suchte. Danke für deine Fürsprache, heiliger Josefmaria.

Azucena, Schweiz

14. März 2008

Danke, und jetzt an die Arbeit!

Mein Sohn brauchte ein Stipendium, um weiter studieren zu können. Er hat es erreicht, nachdem wir eine Novene zum heiligen Josefmaria gebetet haben. Danke im Namen der ganzen Familie. Aber das Wichtigste war, zu merken, wie er auf uns hörte, während wir beteten. Sein Lächeln auf dem Gebetszettel strahlte eine solche Wärme aus, dass wir ganz erfüllt waren und viel Hoffnung hatten. Und ich bin auch sicher, dass mein Sohn diese erhaltene Hilfe schätzen und nutzen wird. Danke, und jetzt an die Arbeit!

G.S.S., Spanien

11. März 2008

Ein weiteres Kind

Heiliger Josefmaria, danke, daß du mir den Gandenerweis, den ich von dir erbeten habe, von Gott erlangt hast: daß mein Mann bereit zu einem weiteren Kindwäre. Ich bin seit zwei Monaten schwanger. Danke aus ganzem Herzen.

Marie Christine, Belgien

4. März 2008

Ich glaube fest, daß er uns helfen wird

Gerade habe ich über eine Freundin Josemaría Escrivá kennengelernt – es war gestern –, und ich habe schon eine verzweifelte Bitte an ihn. Nur mit dem Gebetszettel fühle ich mich schon gestärkt und glaube fest, daß er mir und meiner Familie in einer ausweglos scheinenden Situation helfen wird. Daher schreibe ich jetzt schon einen Dankesbrief und ich werde wieder schreiben, wenn eine Lösung gefunden worden ist.

S.G., USA

1. März 2008

Ein besseres und vertieftes Verständnis der Arbeit

Ich schreibe Ihnen, um von einem Gnadenerweis Gottes durch den heiligen Josefmaria zu berichten. Mehrere Monate lang hatte ich dafür gebetet, eine gute Arbeit zu bekommen. Vor kurzem erhielt ich von meinem geisltichen Leiter einen Text der Novene für die Arbeit. Immer wenn es mir möglich war, betete ich täglich den Rosenkranz. Am 9. Tag der Novene bekam ich einen Anruf einer Agentur für einen Job, wieder 9 Tage Gebet später wurde ich zu einem Bewerbungsgespräch (für diesen Job) eingeladen, dann, am 2. Februar (Darstellung des Herrn im Tempel) wurde mir eine Arbeit angeboten, und am 11. Februar (Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes) begann ich zu arbeiten.

Ich bin völlig davon überzeugt, daß Maria mit der wunderbaren „Mitarbeit“ des heiligen Josefmaria mir geholfen hat, diese Arbeit zu bekommen – und ich bin Gott sehr dankbar dafür.

Was noch wichtiger ist, die Worte der Novene verhalfen mir zu einem besseren und vertieften Verständnis der Arbeit, und ich bete sie (den zweiten Teil) immer noch, jetzt in meiner neuen Arbeit, und das hilft mir, besser zu arbeiten.

Ich möchte diese Novene jedem empfehlen, der eine gute Arbeit finden oder/und sie gut machen will. Gott sei gedankt.

Mit freundlichen Grüßen

M.A.S. England

24. Februar 2008

Ich fühle mich wie ein neuer Mensch

Ich war ein Katholik, der nicht praktizierte. Vor allem aber war ich sozial unangepaßt. Ohne jegliche Gewissensbisse habe ich schwere Sünden begangen. Bis mir ein Buch über das Opus Dei auf den Kopf fiel – wörtlich – und ich einen Gebetszettel des Gründers des Opus Dei in die Hand bekam. Ich weiß nicht, warum, aber in dieser Nacht betete ich das Gebet. Nun, und der nächste Tag war der erste Tag vom Rest meines Lebens. Ich war kein Soziopath mehr und fühlte einen tiefen Wunsch, meine Sünden wiedergutzumachen. Seither gehe ich fast jeden Tag zur Messe und bete auch täglich den Rosenkranz. Ich fühle mich wie ein neuer Mensch – und das verdanke ich der Fürsprache des heiligen Josefmaria.

Alexander, Kanada

21. Februar 2008

Es schien unmöglich

Schon seit einiger Zeit bete ich zum heiligen Josefmaria um seine Fürsprache, um ein ziemlich gravierendes Problem meiner Familie zu lösen. Dank sei Gott, wir haben schon einen großen Schritt vorwärts getan. Es war wirklich eine äußerst schwierige Angelegenheit, die uns fast unmöglich zu lösen schien, die ich dem heiligen Josefmaria täglich anempfohlen habe. Ich schreibe, um mich für seine Fürsprache zu bedanken, wie ich es ihm versprochen habe, und ich hoffe, er hilft uns weiterhin, damit alles ein gutes Ende findet.

Q., Spanien

21. Februar 2008

Zwei Gründe

Ich schreibe dieses Mai aus zwei Gründen. Der erste, um ihnen mein Lebenszeugnis zu erzählen, denn seit der heilige Josefmaria in mein Leben getreten ist, ist alles anders geworden. Er hat mir viel Kraft und Stärke gegeben, um weiter bei meinen vier Kindern zu bleiben. Mein Mann ist nämlich weggegangen, als ich vor viereinhalb Jahren mit meinem vierten Kind schwanger war. Nach drei Mädchen habe ich einen Emilio Josemaría bekommen, der mir viel Freude macht.

Der zweite Grund, aus dem ich schreibe, ist der, daß ich möchte, daß sie für mich beten, damit ich eine gute Arbeit finde. Nur so kann ich meinen Kindern Stabilität und ein gutes Zuhause bieten. Bitte beten Sie mit mir, damit unsere Lage sich verbessert. Danke, daß es Sie gibt und daß ich auf Sie zählen kann.

M.C.R., Ecuador

19. Februar 2008

Gott lieben wie der heilige Josefmaria

In meiner Jugend fühlte ich mich häufig verloren, traurig, orientierungslos. Da erwies sich der Glaube als eine wichtige Stütze meines Lebens, denn durch ihn konnte ich in den schlimmen Augenblicken das Gleichgewicht bewahren und mich auf die guten Momente konzentrieren. Der heilige Josemaría Escrivá war immer an meiner Seite. Ich fühlte das, und ich fühle es immer noch jeden Tag, wenn ich für andere bete. Und wenn ich mich daran erinnere, was er über Hans, den Milchmann sagte, dann bitte auch ich Gott um Verzeihung, daß ich ihn nicht so liebe wie ihn der heilige Josefmaria geliebt hat. Ich bitte um Frieden und Wohlstand für alle Menschen. Beten und gute Werke tun, das ist die Antwort des Christen angesichts dieser „wildgewordenen und verrückten Welt“, in der wir leben.

Daniel F. G.V. Teixeira, Portugal

1. Februar 2008

Eine Tochter von 44 Jahren

Nach einer Infektionskrankheit, von der sie nach Ausssage der Ärzte völlig geheilt war, ging es ihr weiterhin schlecht, sie hatte Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Herzprobleme – und wurde immer schwächer.

Sie führte ein völlig zurückgezogenes Leben in ihrem Haus. Sie ertrug keinen Lärm, kein intensives Licht und konnte sich auch nicht länger unterhalten.

Wir als Familie wussten nicht, wie wir mit ihr umgehen sollten. Sie tat uns leid, daher kümmerten wir uns um sie. Aber wir wussten nicht, wie wir alles richtig machen und sie zufriedenstellen konnten.

Es gab weiterhin keine Diagnose ihrer Krankheit, bis wir sie schließlich in eine andere Stadt brachten, wo man nach unzähligen Untersuchungen eine äußerst seltene Krankheit feststellte, von der wir nicht wussten, wie sie sich entwickeln würde, denn manchmal schreitet sie schnell voran, manchmal langsam. Bei ihr war sie jedenfalls von Anfang an schon fortgeschritten.

Ich litt sehr unter der Krankheit meiner Tochter, aber vor allem bereitete mir Sorgen, dass sie schon seit Jahren ihren Glauben nicht praktizierte und auch nicht zur Beichte ging. Und sie ist doch eigentlich ein wunderbarer Mensch, sehr großzügig und geistig und gefühlsmäßig sehr anspruchsvoll.

Ich nahm meine Zuflucht zum heiligen Josefmaria. Wie er pilgerte ich nach Lourdes, Fátima, Torreciudad und zu anderen Marienwallfahrtsorten, um dort die Muttergottes um die Heilung und Bekehrung meiner Tochter zu bitten.

Im Oktober 2007 merkte ich, dass sie etwas empfänglicher war. In unseren Gesprächen kamen auch schon mal glaubensbezogene Themen vor.

Ende 2007 heiratete ein Neffe und zu meiner Überraschung fand ich sie an meiner Seite, als ich zur Kommunion ging. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf der Stelle umarmte ich sie.

Seit damals versucht sie, jeden Tag zur Messe zu gehen und zu kommunizieren. Sie hält eine Zeit des Gebetes und liest in einem geistlichen Buch, wenn ihre Schmerzen im Kopf und in den Augen es erlauben.

Wir zwei können jetzt über Gott sprechen. Sie erzählt mir, dass sie sich nicht allein fühlt, dass sie glücklich ist und Gott dankt für die Dinge, die sie aufgrund ihrer Krankheit entdeckt hat.

Dem heiligen Josefmaria bin ich doppelt dankbar, denn auf seine Fürsprache hin hat sich auch ein anderes schwieriges Problem gelöst. Meine Tochter war an der Universität beamtet, wo sie 23 Jahre gearbeitet hatte. Normalerweise hätte man ihr nur die ganze Pension bezahlt, womit sie nicht genug zum Leben gehabt hätte. Ich betete unablässig zum heiligen Josefmaria, und eines Tages erhielt sie - ohne Vorankündigung - einen Brief von der Universität mit der Mitteilung, dass ihre hundertprozentige Arbeitsunfähigkeit anerkannt wurde. Das bedeutete, dass ihr weiterhin das komplette Gehalt gezahlt wird.

Sie leidet weiterhin an ihrer schweren Krankheit, aber sie ist immer froh und hat ein ausgezeichnetes, sehr liebevolles Verhältnis zu ihrer Familie. Wie dankbar bin ich auch Maria, auf deren Fürsprache hin der heilige Josefmaria, der sie so sehr liebte, diese Gnaden erwirkt hat.

Danke, Vater, dass du dich so um die Kinder deiner Kinder sorgst.

Isabel G., Granada (Spanien)

Ich zerstritt mich mit meinem besten Freund

Vor einigen Jahren zerstritt ich mich mit meinem besten Freund; ich betete viel zum heiligen Josefmaria, um mich wieder mit ihm zu versöhnen, und meine Bitte ist Wirklichkeit geworden – dank meinem geliebten Josefmaria!

Luis M., Frankreich

30. Januar 2008

Probleme bei der Doktorarbeit

Meine Doktorarbeit machte mir Schwierigkeiten hinsichtlich der Beziehung zu meinem Doktorvater. Nach einigen Auseinandersetzungen fing ich an, allein zu arbeiten. Nicht ganz allein, denn ich bat den heiligen Josefmaria in allem, was ich tat, um Hilfe, und wie immer sparte er nicht mit Einsatz. Sechs Monate nachdem ich angefangen hatte, auf eigene Faust zu arbeiten, schlug mein Doktorvater selber mir vor, einen anderen Professor zu suchen. Das kam unerwartet: alle sagten mir immer, er würde es nie tun. Schließlich schickte ich zwei Artikel für Kongresse ein, und einer davon wurde angenommen. Außer daß ich die Möglichkeit bekam, ins Heilige Land zu reisen, wird der Artikel in einer wissenschaftlichen Zeitschrift abgedruckt werden. Auch letzteres kam völlig unerwartet. Danke.

P.V.

29. Januar 2008

Zwei Arbeitsstellen

Ich möchte öffentlich für eine Gebetserhörung durch den heiligen Josefmaria Dank sagen.

Ich bin ohne Arbeit. Vor drei Jahren beendete ich einen Vertrag, weil ich nicht in einem Rhythmus weiter arbeiten konnte und wollte, der meiner Gesundheit und meinem Familienleben schadete. Jetzt habe ich eine interessante Arbeitsmöglichkeit für Juni in Aussicht, die aber noch nicht sicher ist. Meine berufliche Laufbahn ist wie geschaffen für diese Stelle, aber mein einziges Vitamin B ist der heilige Josefmaria, in dessen Händen ich die Angelegenheit schon voller Vertrauen gelegt habe.

Da meine Arbeitslosenunterstützung im April endet, habe ich ihn darum gebeten, mir bis dahin irgend etwas zu finden. Einen Tag, nachdem ich ihn intensiv darum gebeten hatte, rief mich eine ehemalige Kollegin an, um mich um meine Unterlagen für eine Arbeit in meiner Sparte (Kommunikation) zu bitten. Ich ging zu dem Bewerbungsgespräch. Es ist eine Arbeit für einen Monat, aber wenn ich es gut mache, gibt es Aussicht auf mehr Einsatz. Ich bat um das Doppelte dessen, was man mir anbot - und es wurde akzeptiert! Ich habe dem heiligen Josefmaria diese berufliche Angelegenheit empfohlen und ich bin sicher, daß er mir helfen wird.

Emanuela, Portugal

Januar 2008

Die Ruhe, die wir immer gesucht hatten

Ich möchte mich beim heiligen Josefmaria bedanken, denn durch seine Fürsprache wurde mein Mann für eine Arbeit ausgewählt, die ihm große Vorteile – finanzielle und arbeitsmäßige – eingebracht hat, und die ihm gestatten, die Ruhe zu genießen, die wir immer gesucht hatten.

Diana L., Kolumbien

17. Januar 2008

Wir bedankten uns im Voraus beim heiligen Josefmaria

Ich bin Hindu. Seit längerem arbeite ich in einer Nichtregierungsorganisation mit, deren Chefin ein Mitglied des Opus Dei ist. Seit ich angefangen habe, hier zu arbeiten, habe ich eine noch zaghafte Verehrung zum heiligen Josefmaria. Ich habe auch seinen Gebetszettel gesehen. Als mein Kind krank war, betete ich mehrmals zu ihm. Jetzt möchte ich etwa bezeugen, was durch den heiligen Josefmaria in unserem Büro passiert ist. Wir brauchten eine wichtige Erlaubnis vom Ministerium, um ein Projekt voranzubringen. Mehrere Jahre lang haben wir versucht, diese Erlaubnis zu bekommen. Nach Überwindung verschiedenster Schwierigkeiten übergaben wir vor sechs Monaten unsere Papiere dem Ministerium und erwarteten die baldige Erlaubnis. Aber die Monate vergingen und es passierte nichts. Dann fand meine Chefin heraus, daß alle versandten Papiere verlorengegangen waren, d.h. irgendwie waren sie aus dem Büro des Ministerium verschwunden. Also entschlossen wir uns, wieder zu schreiben. Aber es geschah immer noch nichts Erfreuliches. Dann sagte unsere Chefin, wir sollten zum heiligen Josefmaria beten, damit er uns an seinem Geburtstag diese Erlaubnis als Geschenk machen sollte. Wir fingen also alle an zu beten und gingen sogar zu seiner Statue in der Kathedrale von Neu-Delhi und brachten ihm Blumen und eine Dankeskarte im Voraus. Und wir beteten weiter. Am 9. Januar rief unser Chef um 12.30 im Ministerium an, wo jemand ihm sagte, daß der Direktor dort weg gewesen und gerade erst wiedergekommen sei und daher unsere Anfrage nicht bearbeitet hätte. Und jetzt hatte er auch viel zu tun. Wir sollten nach 2-3 Wochen wieder anrufen. Aber zu unser aller Überraschung rief das Ministerium an dem selben Tag noch dreimal an. Unsere Chefin hatte aber keine Zeit, ans Telefon zu gehen. Schließlich rief sie um 9 Uhr abends zurück und ihr wurde gesagt, es gäbe eine gute Nachricht für sie, sie sollte am 11. Januar ins Ministerium kommen. Ich ging mit meiner Chefin. Und wahrhaftig bekamen wir den Brief mit der Erlaubnis. Während unsere Chefin mit den Formalitäten beschäftigt war, sah ich das Datum: am 9.1.08 war die Erlaubnis erteilt worden. Und am Abend desselben Tages war sie unterschrieben worden. Dabei schließen die Büros hier um 5 Uhr. Ich bin sicher, daß dies eine Gebetserhörung durch den heiligen Josefmaria für unsere Organisation war, der uns die Erlaubnis bewirkte, aber wollte, daß wir noch zwei Tage länger beten sollten. Wir sind ihm sehr dankbar.

M.S., Indien

16. Januar 2008

Wirkliche Wunder!

Neben vielen kleinen Gebetsterhörungen gibt es zwei besondere, die ich hier gerne erzählen möchte. Ich verbrachte ein Jahr meines Studiums in Rom um dort zu studieren. Ich war dort ohne die Sprache zu kennen und ohne feste Unterkunft zu haben hingeflogen. Nach einer Wallfahrt zu einer Gebetsstätte der heiligen Maria hatte ich nacheinander plötzlich sogar zwei Möglichkeiten zu wohnen - beide in idealer Lage. Ich hatte dem Vermieter schon zugesagt, als ich das Angebot der Direktion erhalten hatte in ein Wohnheim des Opus Dei einzuziehen. Nun musste ich relativ schnell einen Nachmieter für die erste Wohnung finden, der - aus mir unerfindlichen Gründen - unbedingt deutsch sein sollte. Nach vergeblicher Suche an der Uni und nachdem der Tag meiner definitiven Entscheidung herangerückt war, machte ich eine Wallfahrt zum Grab des heiligen Josefmaria und betete. Kaum war ich wieder vor der Tür an der Bushaltestelle, sah ich, dass mich jemand auf mein Handy angerufen hatte, der meine Wohnung haben wollte. Die zweite Situation war als ich von einem Besuch eines Freundes in London zurück nach Rom flog. Ich hatte meinem Freund mein letztes Geld für die Verpflegung gegeben, für die er aufgekommen war. Ich dachte, ich würde ja in Rom am Flughafen noch Geld abheben können, um damit den Shuttlebus in die Stadt bezahlen zu können. Denn um pünktlich zu Hause zu sein, konnte ich nicht mit der U-Bahn fahren. Unterwegs bemerkte ich plötzlich, dass ich gar keine EC-Karte bei mir hatte. Ich hatte, nachdem ich alle Taschen durchwühlt hatte, noch 5 Euro - zu wenig für den Shuttlebus. Ich betete also während des Fluges zum hl. Josefmaria und hatte eine erstaunliche Ruhe, dass alles gut gehen würde. Auf dem Weg aus dem Flugzeug fand ich dann 20 Euro. Ich freute mich und bedankte mich und versprach den Rest zu spenden. Als ich im Flughafen ankam und mir ein Ticket für den Bus kaufen wollte, sah ich, dass genau zu der Zeit ein Ticket nur 5 Euro kostete. So konnte ich das ganze Geld spenden. Für den der das Geld verloren hatte ließ ich eine Messe lesen. Ich weiß schließlich wie das ist wenn einem Geld fehlt.

J.W., Deutschland

11. Januar 2008

Angst vor Streik

Vor Weihnachten hörte man, daß bei Scheitern der Verhandlungen die Lokführer ab dem 7. Januar wieder streiken würden. Für den 8. Januar war meine Rückkehr aus Bayern nach Rheinland-Pfalz geplant – eine fast 8-stündige Zugfahrt. Und so stellte ich mir lebhaft vor, wie ich noch nachts auf einem Bahnhof sitzen oder ein Hotel suchen würde, da ich es nicht bis nach Hause schaffte. Kann der heilige Josefmaria Einfluß auf Verhandlungen nehmen? Jedenfalls kam mir genau 9 Tage vor der geplanten Rückkehr die Idee, es mit einer Novene zu ihm zu versuchen. Ich lese viele Gebetserhörungen auf dieser Website, was mir Mut machte. Um es kurz zu machen: von Streik war nicht mehr die Rede und ich kam pünktlich zu Hause an. Ganz unbeteiligt wird der heilige Josefmaria dabei nicht gewesen sein, denke ich.

A.St., Deutschland

9. Januar 2008

Hilfe in Kleinigkeiten

In den Besinnungstagen in den verschneiten Alpen zog ich nach einem Spaziergang mein Stirnband aus, wobei sich wohl auch mein Ohrring mitgelöst hat. Als ich aus der Kapelle kam, sah ich ihn auf einer Ablage liegen, wohin ihn der Finder wohl gelegt hatte. Leider fehlte ihm das kleine Gegenstück. Ohne Erfolg suchte ich in unmittelbarer Nähe alles ab. Da entschied ich mich, den heiligen Josefmaria um Hilfe anzufrufen. Ich sagte zu ihm: „Ich habe nur dieses Paar Ohrringe bei mir und möchte es auch für die restlichen Tage noch anziehen.“ Ich habe großes Vertrauen zum heiligen Josefmaria, der auch für solch minimalen Nöte ein offenes Ohr hat. Als ich nach einiger Zeit wieder die Kapelle betrat, sah ich auf dem Boden etwas glänzen – dort lag das kleine Teil. Ich war sehr dankbar und fühlte mich erneut darin bestätigt, daß der heilige Josefmaria keine Bitte überhört.

M.B., Deutschland

4. Januar 2008