Gebetserhörungen 2010

Einem Nachbarn von mir, der sozusagen zur Familie gehört, wurde die Stelle gekündigt, obwohl er der Sieger bei einer Ausschreibung war, die er dem Gemeinderat vorgestellt hatte. Aber aus ideologischen Gründen bekam er diese Stelle nicht.

Gebetserhörungen

Aus Gerechtigkeitsgründen bekam er seine Stelle wieder

Einem Nachbarn von mir, der sozusagen zur Familie gehört, wurde die Stelle gekündigt, obwohl er der Sieger bei einer Ausschreibung war, die er dem Gemeinderat vorgestellt hatte. Aber aus ideologischen Gründen bekam er diese Stelle nicht. Er führte seit mehr als zwei Jahren einen Prozess, als ich vor einigen Monaten den hl. Josefmaria bat, dass ihm Gerechtigkeit zuteil würde und er seinen Posten wieder bekäme. Und so geschah es. Vor zwei Tagen fiel das Urteil zu seinen Gunsten aus.

Danke, hl. Josefmaria, ich werde die Verehrung zu dir überall verbreiten, denn du vermagst viel bei Gott.

José Antonio J., Spanien

17. Dezember 2010

Unser Leben änderte sich

Ich schreibe diese Zeilen, um dem hl. Josefmaria für die auf seine Fürsprache vor Gott erhaltenen Gnadenerweise zu danken.

Innerhalb von wenigen Tagen gab es mehrere wichtige Ereignisse in meinem Leben und in dem meiner Frau, die unser ganzes Leben prägen würden. Einmal war es die Geburt unseres ersten Kindes. Und einen Monat später wurde ich am Knie operiert. Und schließlich musste sich meine Frau anderthalb Monate nach der Geburt unseres Sohnes einer Biopsie unterziehen, da sie eine „verdächtige“ Schwellung an der Brust hatte.

Ich betete sehr oft und mit viel Glauben das Gebet zum hl. Josefmaria, damit alles gut ging.

Unser Sohn ist gesund und prächtig. Meine Operation ist gut gelungen und die Biopsie ergab einen gutartigen Tumor, der keine Bedeutung hat. Daher bin ich unendlich glücklich und Gott und dem hl. Josefmaria sehr dankbar.

Innerhalb von zwei Monaten änderte sich unser Leben, und es konnte zum Guten wie zum Schlechten sein. Gott sein Dank, war es zum Guten. Und heute sind wir eine glückliche und gesunde Familie.

Emilio, Spanien

12. Dezember 2010

Heilung von einer Anämie

Ich möchte für die Gnadenerweise danken, die ich auf die Fürsprache des hl. Josefmaria Escrivá hin erhalten habe, besonders aber für diesen. Ich litt an Anämie. Während der Behandlung bat ich diesen Heiligen um meine Heilung und versprach, die Gebetserhörung aufzuschreiben. Und hier danke ich also für seine Fürsprache.

Suyapa M., Honduras

24. November 2010

Aus Zimbabwe

Ich habe darum gebetet, dass ein guter Freund vom mir eine Stelle bekam, und er hat gerade eine zeitlich befristete Arbeit gefunden, die morgen beginnt. Auch wenn er nicht viel verdient, ist es doch eine wertvolle Erfahrung. Und er hat auch schon weitere Möglichkeiten in Aussicht, nachdem er 2 Jahre lang ohne Hoffnung war. Auf diese Stellen bewirbt er sich zur Zeit bereits. Und das alles verdanken wir dem Gebet zum hl. Josefmaria. Ich bete weiter, dass er bald ein gutes Angebot bekommt. Hl. Josefmaria, höre weiterhin auf unsere Bitten!

Zimbabwe

17. November 2010

Jeden Tag betete ich zum hl. Josefmaria

Ich möchte dem hl. Josefmaria und auch dem Priester aus Taiwan danken, der mir einen Gebetszettel des Heiligen gegeben hat, als ich auf große Hindernisse stieß, um einen Vertrag mit einer Firma in China abzuschließen. Jeden Tag betete ich zum hl. Josefmaria um Kraft, die Schwierigkeiten zu überwinden. Jetzt bin ich überglücklich, dass mein Arbeitsvertrag letzten Donnerstag unterschrieben worden ist, und dieses Glück möchte ich mich anderen teilen, damit auch sie zu ihm beten.

Danke!

Malaysia

16. November 2010

Ein Schulwechsel wurde möglich

Vor zwei Wochen hatte ich ziemlich schwierige Momente wegen meines ältesten Sohnes (12 Jahre) durchzustehen. Ich hatte keine Orientierung für mein Handeln und wusste nicht, was ich tun sollte. In Deutschland, wo wir zur Zeit wohnen, ist es in diesem Alter – und mitten im Schuljahr – fast unmöglich, die Schule zu wechseln. In diesem Chaos erschien eine Freundin vom Werk, und wir beteten zusammen eine Novene zum hl. Josefmaria. Neun Tage später wurde er in einer der besten – und dazu katholischen – Schulen Berlins angenommen. Heute beginnt die neue Etappe und seit dem Beginn der Novene sind nicht einmal zwei Wochen vergangen.

Danke für die Hilfe!

Marcela A., Berlin

16. November 2010

Ich betete lange Zeit dafür

Lange Zeit betete ich dafür, dass mein Mann eine Stelle bekäme. Inzwischen hat er immerhin etwas zu tun. Ich danke dem hl. Josefmaria, denn er hat sozusagen mit uns gebetet. Wir beten weiter zu Gott, dass er einen sicheren Arbeitsplatz findet.

Danke, hl. Josefmaria und Don Alvaro, dass ihr in so vielen Anliegen, in denen wir uns an euch gewandt haben, Fürbitte für uns eingelegt habt.

Kenia

3. November 2010

Von den Ärzten aufgegeben

Ich bin dem hl. Josefmaria unendlich dankbar. Seit dem großen Wunder, das mir auf seine Fürsprache hin gewährt wurde - die Gesundheit meines Sohnes José Alfredo zu erhalten.- sind inzwischen vier Jahre und vier Monate vergangen.

Es geht ihm gut und er wächst und gedeiht, nachdem er mit drei Monaten von den Ärzten aufgegeben wurde. Heute ist er voller Lebensfreude – Gott und dem hl. Josefmaria sei Dank. An seinem Geburtstag haben wir ihm Süßigkeiten und das Gebet zum hl. Josefmaria geschenkt, damit mehr mexikanische Familien diesen kennen lernen und auf ihn vertrauen.

Alejandra Sánchez. Mexiko D.F.

2. November 2010

Wissen Sie, warum Sie hier sind?

Grenoble in den französischen Alpen ist eine Stadt, in der es im Sommer furchtbar heiß und im Winter eisig ist. Schon Mitte Oktober wird es empfindlich kalt. In meinem Haus wohnen ältere Menschen und wir möchten nicht, dass sie sich erkälten. Vor vierzehn Tagen haben wir also die Heizung angemacht. Als wir uns ruhig im Wohnzimmer unterhielten, hörten wir eine Explosion. Der Heizkessel! Ein Spezialist kam. Er sagte, wir bräuchten ein Ersatzteil.

- Wann es da ist? In einer Woche.

Gestern kam er mit dem Teil und versuchte, die Reparatur durchzuführen. Aber es war das falsche Teil. Er ging wieder mit den Worten:

- Ich sehe nach, ob ich es bekomme, und wenn ja, dann komme ich sofort zurück.

Ich sagte zu ihm:

- Da ich ältere Leute im Haus habe, werde ich den hl. Josefmaria bitten, dass Sie das nötige Teil finden.

Im Haus begannen wir schon die niedrigeren Temperaturen zu spüren.

- Wann kommt denn der Mann von der Heizung?

- Sobald der hl. Josefmaria will, und er will, dass er bald kommt.

Ich hatte den Satz noch nicht ausgesprochen, als es klingelte. Es war der Mechaniker! Als ich ihm die Tür öffnete, sagte ich:

- Wissen Sie, warum Sie heute gekommen sind?

- Nein!

- Nun, weil der hl. Joefmaria, wie ich gestern sagte, mich erhört hat. Sehen Sie hier!, sagte ich und hielt ihm einen Gebetszettel von unserem Vater hin.

- Wenn das so ist, dann behalte ich ihn.

Eine halbe Stunde später funktionierte die Heizung wieder.

Danke, Vater!

Laure Klein, Grenoble

15. Oktober 2010

Alles begann mit einem Gruß auf der Straße

Ich bin 45 Jahre alt. Vor vierzehn Jahren lernte ich die Geschichte des hl. Josefmaria Escrivá kennen, und zwar durch eine Begegnung mit einer Gruppe von Frauen, die einige Tage in unserem Ort verbrachten. Wir grüßten uns häufig auf der Straße. Eines Tages gab mir eine von ihnen einen Gebetszettel des hl. Josefmaria und sagte mir, er würde mir sicher helfen. Seither bete ich ihn jeden Tag und er hilft mir in allen Widrigkeiten, die das Leben so mit sich bringt.

Danke, heiliger Josefmaria, für alles, was du für mich tust.

María José F.P.

24. September 2010

Er bestand die Auswahlprüfungen

Vor ungefähr zwei Jahren betete ich zum hl. Josefmaria, mein Mann möge eine Auswahlprüfung bestehen. Ich versprach, diesen Gnadenerweis aufzuschreiben, wenn er gewährt würde, d.h. sobald er diese Prüfung bestanden haben würde.

Heute bete ich darum, dass er eine voll bezahlte Stelle findet. Und ich bitte auch darum, selber eine Arbeit zu finden und die Auswahlprüfung, auf die ich mich vorbereite, zu bestehen. Ich weiß, dass er mich erhören wird, denn ich glaube fest an die Wirksamkeit seiner Fürsprache. Danke, heiliger Josefmaria.

Marisa B., Spanien

21. September 2010

Hilfe in Krankheit

Durch die Fürsprache von Josemaría bin ich vom Brustkrebs geheilt worden. Nie werde ich genug danken können.

Monique, Frankreich

16. September 2010

Sie verwandeln die Seele

Die Seite mit den Schriften, der Bibliographie des hl. Josefmaria und den anderen links helfen uns sehr und verwandeln wirklich die Seele. Heute möchte ich dem hl. Josefmaria aufrichtig für seine Fürsprache hinsichtlich der Arbeit von Mathias danken. Er hat uns erhört und jetzt bitten wir ihn, er möge weiter für seine Kinder eintreten, die ihn so sehr brauchen.

Yvette, La Réunion

11. August 2010

Nicht nur eine Arbeit

Der Gebetszettel des hl. Josefmaria hat mein Leben von Grund auf verändert. Seit ich ihn an meiner Seite weiß, stehe ich fest und sicher im Leben. Alles begann in meiner Pfarrei, wo der Priester – ein guter Freund von mir – auf einen kleinen Tisch im Eingang einige Gebetszettel des hl. Josefmaria gelegt hatte. Ich nahm zwar einen, maß ihm aber weiter keine Bedeutung zu, da ich den hl. Josefmaria nicht kannte. Seit einem Jahr hatte ich keine Arbeit und war echt verzweifelt. Einmal nachts betete ich das Gebet des Gebetszettels und bat ihn aus tiefster Seele, mir eine Arbeit zu besorgen – und genau das trat ein. Nach wenigen Tagen bekam ich einen Anruf. Es war ein Stellenangebot nicht nur irgendeiner Art, sondern für eine Arbeit, von der ich als Grundschullehrer träumte. Ich sollte als Erzieher in einem Heim für Minderjährige unter Vormundschaft eingesetzt werden. Das war für mich eine große Freude. Seit jenem Tag ist der hl. Josefmaria ein Basiselement meines Lebens, denn er tritt für alles, um was ich ihn bitte, vor Gott ein. Danke, heiliger Josefmaria, ich verspreche, dich bekannt zu machen.

Jose Antonio Justo Garcia, Spanien

11. August 2010

Außer Gefahr und ohne Spätfolgen

Ich bin dem hl. Josefmaria unendlich dankbar, weil er für die Heilung eines guten Freundes eingetreten ist. Vor vierzehn Tagen wurde er als Notfall auf die Intensivstation eingeliefert. Er litt an einer schweren Enzephalitis, die ihn das Leben kosten oder sein Gehirn unwiederbringlich schädigen konnte. Ich betete zum hl. Josefmaria, er möge ihn komplett heilen. Heute ist er außer Gefahr und ohne Spätfolgen, was einem Wunder gleichkommt, da er viel zu spät ins Krankenhaus eingeliefert wurde, weil man die Symptome nicht richtig eingeschätzt hatte.

Danke, heiliger Josefmaria.

Marie P., Frankreich

9. August 2010

Wer ist Ihr Heiliger ?

Vor zwölf Jahren war ich Betreuer bei einer Clubfahrt mit jungen Leuten. Eines Tages machten wir eine Segeltour, und da passierte etwas, was mein Leben änderte. Als wir am Ende ein Foto mit dem Meer als Hintergrund machen wollten, gab das Geländer nach und ich fiel ungefähr 6 Meter tief mit dem Rücken auf das Holzdeck. Nach drei Operationen und längerer Genesungszeit konnte ich wieder mit dem Gehen beginnen. An den Tagen nach dem Unfall traten mehrere Ärzte in mein Zimmer und fragten: Wer ist Ihr Heiliger? Der hl. Josefmaria, antwortete ich. Darauf sagten sie mir, ich müsse ihm sehr dankbar sein, dass ich nach einem solchen Unfall überhaupt meine Beine wieder bewegen konnte.

Heute bin ich dem hl. Josefmaria sehr dankbar wegen seiner Fürsprache, seiner Bücher und aller Segnungen, denn ich habe mich für einen wichtigen Posten in einer multinationalen Firma beworben und zur Zeit habe ich alle Prüfungen, einschließlich der medizinischen gut bestanden. Am vorigen Freitag war das letzte Gespräch mit dem Generaldirektor. Obwohl ich noch keine definitive Antwort habe, ist mein Glaube an die Fürsprache des hl. Josefmaria und an Gott sehr stark, dass alles gut ausgehen wird.

Gott segne Sie.

Juan Carlos C., Mexiko

3. August 2010

Das “Ja” des hl. Josefmaria

Ich komme gerade aus Rom zurück, wo ich an geistlichen Exerzitien teilgenommen habe. Dabei hatte ich die Gelegenheit, zur Prälaturkirche des Opus Dei zu gehen und vor dem Sarkophag des hl. Josefmaria zubeten. An erster Stelle möchte ich mich für die Gastfreundschaft bedanken, die ich dort erfahren habe. Aber vor allem möchte ich für das „Ja“ des hl. Josefmaria zu den Plänen, die Gott mit ihm hatte, danken: die Gründung der Neuheit des Opus Dei. Ich betete also dort und bete hier weiter, damit Gott mir auf seine Fürsprache eine Arbeit in Madrid gewährt. Sie sollte in der Nähe meines Hauses und meiner Mutter liegen, die schon älter und krank ist, weswegen ich nicht länger in Coslada arbeiten möchte wie bisher. Wenn jeder, der das liest, mich in seine Gebete einschließen könnte, wäre ich ihm dafür sehr dankbar. Noch einmal vielen Dank Gott, dem heiligen Josefmaria und dem Opus Dei.

Juan Carlos S., Spanien

1. August 2010

Sie schlossen ihre Ausbildung ab

Meine Tochter Monika war erzieherisch sehr schwierig. Sie hat die Schule abgebrochen. Nach Gebet zum hl. Josefmaria hat sie alles nachgeholt und in diesem Jahr ihr Abitur bestanden.

Mein Bruder, der sein Studium an der Universität abgebrochen hatte, hat nach dem Gebet zum hl. Josefmaria die Universität ebenfalls erfolgreich beendet.

Ich danke dem heiligen Josefmaria, unserem "Arbeitsminister", dass er wirkungsvoll Fürsprache bei Gott eingelegt hat.

L.R.J., Deutschland

30. Juli 2010

Er findet alles

Der hl. Josefmaria hilft unzähligen Menschen, eine Arbeit zu finden. Die Berichte von solchen Gebetserhörungen auf dieser Seite bestätigen das auf beeindruckende Weise. Für mich findet dieser Heilige sozusagen alles, auch wenn es noch so unwahrscheinlich ist. Vor einigen Tagen suchte ich vergebens einen Ausweis und eine Kette. Natürlich habe ich - wie das in solchen Fällen jeder tut - alle Schränke, Taschen und sonstige Örtlichkeiten, wo es einigermaßen sinnvoll ist, durchsucht und noch einmal die letzten Handgriffe Revue passieren lassen. Und den Gebetszettel gebetet; allerdings mit weniger Glauben als sonst, da ich mir einfach nicht vorstellen konnte, wo diese beiden Gegenstände sein konnten. Als ich mich mit dem Verlust abgefunden hatte, fanden sich beide. Der Ausweis in einer Seitentasche, wohin ich ihn noch nie getan hatte, und die Kette - in der Waschmaschine, und zwar unversehrt. Ich habe dem hl. Josefmaria gedankt und ihm Abbitte für meine Zweifel an seiner Wirksamkeit geleistet.

A.S., Deutschland

26. Juli 2010

Mit dem Rauchen aufhören

Hl. Josefmaria, ich möchte dir für das erhaltene Wunder danken. Ich rauchte mein Lebtag mehrere Zigarrillos am Tag und wollte aus ganzem Herzen damit aufhören, aber es schien mir unmöglich, bis mein Vater aufgrund dieses Lasters starb.

Als ich hörte, dass meine Nichte und meine Schwester versprachen, mit dem Rauchen aufzuhören, wollte ich nicht nachstehen. Ich kaufte zu diesem Zweck Kaugummis, die ich voller Angst, meiner Gesundheit zu schaden, zu kauen begann. Außerdem begann ich mit einer Novene zum Gründer des Opus Dei und erlebte die große Überraschung, dass ich diese Kaugummis gar nicht brauchte, denn ich hatte die Angst vor dem Aufgeben des Rauchens verloren. Ohne Zweifel kann ich sagen, dass ich von diesem Laster geheilt bin. Danke, heiliger Josefmaria.

Hellen Angeles, Peru

22. Juli 2010

Um den Master zu bezahlen

In diesem Sommer verlor ich meinen Arbeitsplatz und war wegen meiner finanziellen Situation sehr in Sorge. Ich musste nämlich Geld verdienen, um einen Master zu bezahlen, den ich in Kürze anfangen werde. Eine Freundin vom Opus Dei schlug mir vor, zum hl. Josefmaria zu beten, denn er wirkt für viele Menschen Wunder.

Ich betete also zum hl. Josefmaria, damit Gott mir durch seine Fürsprache eine Stelle im Lehrberuf gewähren möge. Um ehrlich zu sein, dachte ich danach nicht mehr an die Angelegenheit, denn ich war überzeugt, dass es eine solche Möglichkeit nicht gab, da Lehrer zur Zeit keine Stelle bekommen. Auch meine Freundin betete. Eines Morgens, als ich gerade eine Absage auf eine Bewerbung im Wirtschaftsbereich erhalten hatte, sah ich noch einmal in den Briefkasten und sah, dass es noch einen offiziellen Brief gab. Er kam vom Rathaus und bot mir eine Stelle mit zweieinhalb Tagen pro Woche als Lehrerin an. Das war genau die Anzahl von Tagen, die ich arbeiten konnte, während ich weiter in der Uni war. Ich bin begeistert und dem hl. Josefmaria SEHR dankbar, dass er für mich vor Gott eingetreten ist.

C. R., Schottland

21. Juli 2010

Der Job meiner Träume

Ich möchte Ihnen von dem Gnadenerweis berichten, den ich vom hl. Josefmaria erhalten habe.

Ich war 19 Monate ohne Arbeit. Dann bekam ich eine Stelle, für die ich überqualifiziert und, verglichen mit meine Erfahrung und meinen vorherigen Ergebnissen, sehr schlecht bezahlt war. Ich machte, so wie es der hl. Josefmaria lehrt, meine Arbeit in dieser Firma so gut wie möglich.

Ich stieß durch eine Mail auf die Novene zum hl. Josefmaria, die ich betete, um eine angemessenere Arbeit zu finden. Am Tag nach Beendigung der Novene bekam ich einen Anruf von einer Firma, mit der ich seit zwei oder drei Jahren in Kontakt stehe. Sie stellen neuerdings wieder ein, und die Stelle, die sie anbieten, ist der Job meiner Träume.

Gestern hatte ich das dritte Bewerbungsgespräch, nach dem mir gesagt wurde, ich bekäme die Stelle. Es bleibt nur noch der Verwaltungskram.

Trotzdem bete ich weiter, denn ich weiß, dass ich noch länger werde warten müssen, falls das Unternehmen die Einstellungen beendet, bevor ich alle Papiere ausgefüllt habe.

Ich wollte Ihnen das erzählen, denn dieser Traumjob kam just, als ich die Novene beendete, daher glaube ich, dass der hl. Josefmaria und die Muttergottes vor Gott für mich eingetreten sind.

Danke, dass sie einen normalen Katholiken mit dem hl. Josefmaria bekannt gemacht haben.

USA

21. Juli 2010

Ein wirkliches Wunder

Sechs Monate lang versuchte ich verzweifelt, Arbeit zu finden. Ich hatte mehrere Bewerbungsgespräche, aber ohne Erfolg. Da schickte mit ein Freund vom Opus Dei einen Gebetszettel des hl. Josefmaria. Ich betet ihn neun Tage lang und bekam dann einen Anruf, dass ich angestellt würde. Das war wirklich ein Wunder.

Kanada

11. Juli 2010

Mit Gebet erfolgreich lernen

Ich studiere in der Universität von Piura, einer körperschaftlichen Einrichtung des Opus Dei. Ich bin gerade in der zweiten Woche meiner Abschlussprüfung. Am Donnerstag, den 1. Juli, hatte ich ein sehr schwieriges Programmierexamen. Es ging um die kompliziertesten Inhalte dieses Kurses. Schon seit langem arbeite ich dafür. Bevor ich mich zum Lernen hinsetzte, betrachtete ich immer den Gebetszettel des hl. Josefmaria und eins seiner Fotos, das auf dieser Webseite zu finden ist. Ich opferte diesen Studiennachmittag auf und bat den hl. Josefmaria, er möge mir am Prüfungstag helfen. Es kam der Tag und die Aufgaben schienen mir gar nicht so schwer. Als ich die Ergebnisse sah, war ich überrascht, dass ich bestanden und den Kurs erfolgreich hinter mich gebracht hatte. Ich zweifelte nicht eine Minute an der wirksamen Fürsprache des hl. Josefmaria. Ich ging in die Kapelle meiner Universität, um ihm für seine Hilfe zu danken. Es ist ein Beweis mehr dafür, dass er uns wirklich hört und dass wir großes Vertrauen zu Gott haben müssen.

Elvira Y., Peru

8. Juli 2010

Drei Monate wollte sie nicht unterschreiben

Heute morgen war ich wegen einer Gerichtsverhandlung sehr aufgeregt. Die Gegenpartei hatte schon drei Monate einen bestimmten Vertrag nicht unterschrieben. Das bedeutete tausend Schwierigkeiten. In meiner Verzweiflung bat ich den hl. Josefmaria um Hilfe – und ob du es glaubst oder nicht... Vor drei Minuten rief mich die Anwältin an: Die Unterschrift war geleistet worden und die Angelegenheit erledigt. Und das an diesem besonderen Tag für das Werk, an dem es eine besondere und sehr feierliche hl. Messe gab.

Guadalupe Ovando Castro, Mexiko

30. Juni 2010

Ich vergaß, den technischen Berater zu informieren

Meine Familie steht mit Nachbarn vor Gericht aufgrund von Schäden durch nicht kanalisiertes Wasser. Der Richter ernannte einen Sachverständigen für das Gericht, um die Örtlichkeiten festzustellen und die Schäden abzuschätzen. Nach Abschluss seiner Arbeit hatten die technischen Berater zehn Tage Zeit, um ihre Gegengutachten zu schicken. Ich vergaß, unseren Berater zu informieren. Als ich es einen Tag vor der Anhörung merkte, ging ich zu einer Freundin, damit sie mit mir eine Novene zum hl. Josefmaria betete mit der Bitte, das Urteil möge der Wahrheit entsprechen. Auch eine Freundin aus Rom betete zum hl. Josefmaria in der Krypta. Nach wenigen Tagen rief mich der Anwalt an, um zu sagen, dass der Bericht des Gerichtssachverständigen den Ursprung der Schäden offengelegt habe. Es war genau der, den auch unser Berater festgestellt hatte. Ich bin dem hl. Josefmaria sehr dankbar, denn meine Zerstreutheit hätte meiner Familie großen Schaden zufügen können. Und auch weil meine Freundin, die seit langem nicht mehr betet, mir geholfen hat und am Ende sogar mit zur Messe zu Ehren des Gründers des Opus Dei gekommen ist.

L.B., Italien

26. Juni 2010

Es schien schwierig

Vor einigen Tagen empfahl ich dem hl. Josefmaria, dass mein Sohn in die Ingenieurschule aufgenommen würde. Die Sache schien schwierig, da es sechs mal mehr Anwärter als Plätze gab. Ich vertraute die Angelegenheit dem hl. Josefmaria an und betete das Gebet des Gebetszettels. Wir haben soeben die Ergebnisse erfahren: Er ist auf die Vorzugsliste gekommen. Vielen Dank für seine Fürsprache. Ich weiß, dass mein Sohn mit Gottes Gnade und der Fürsprache des hl. Josefmaria ein guter Ingenieur zum Wohle aller sein wird. Am Freitag werde ich zur Messe zu Ehren des hl. Josefmaria in die Kathedrale von Grenoble gehen, denn ich verehre ihn sehr.

Maite C., Frankreich

Man sprach von ihrer Kündigung

Vor vierzehn Tagen erhielt meine Tochter eine Nachricht des Personalbüros der Firma, in der sie arbeitet, worin man von ihrer Kündigung sprach. Ihre Verzweiflung wurde auch meine und mein Glaube begann zu schwanken. Zufällig ging ich auf die Webseite des Opus Dei, um den Brief des Prälaten herunterzuladen und fand die mir bis dahin unbekannte „Arbeitsnovene“ des hl. Josefmaria. Ich empfahl mich Maria und dem hl. Josefmaria und am letzten Tag der Novene erhielt meine Tochter die Nachricht, dass man sie doch nicht entlassen würde. Außerdem hat sie in diesen Tagen gemerkt, dass sie ein Baby erwartet...

Der hl. Josefmaria lässt sich nicht lumpen!

Cristina Z., Italien

24. Juni 2010

Wir hatten kein Haus, wo wir hätten hingehen können

Ich schreibe Ihnen, um von einem neuerlichen Gnadenerweis des hl. Josefmaria zu erzählen. Er hat mir früher schon geholfen und mich auch jetzt nicht im Stich gelassen. Ich bin zur Zeit in Kanada, wo ich mich gerade niederlasse, wodurch wir, meine Familie und ich, schon in recht schwierige Situationen geraten sind. Wir mussten die Stadt, wo wir wohnten, verlassen und in eine andere ziehen. Wir begannen, in der neue Stadt eine Wohnung zu suchen und hatten ziemlich viele Probleme bis zu dem Tag, an dem wir unser altes Domizil endgültig verlassen mussten und noch kein Haus hatten, wo wir hätten hingehen können. Ich wandte mich mit dem Gebetszettel an den hl. Josefmaria, betete ihn neunmal, und schon eine Stunde später rief mich mein Mann an, er hätte bereits eine Wohnung gefunden. Was wir innerhalb von 14 Tagen nicht erreicht hatten, erreichte der hl. Josefmaria in weniger als einer Stunde.. Danke!

Maria Clara G.G., Kanada

23. Juni 2010

Ich wollte zum Fußballstadion fahren

Ich bin ein 21jähriger mexikanischer Student, der nicht an Gott glaubte. Seit ich in der Universidad Panamericana, einer körperschaftlichen Einrichtung des Opus Dei, zu studieren begann, lernte ich, Gott zu lieben. Inzwischen trage ich immer einen Gebetszettel des hl. Josefmaria bei mir, den ich „zufällig“ in einer Kirche in Madrid fand. Die Begegnung mit dem hl. Josefmaria in dieser Stadt war sehr originell. Eigentlich wollte ich ins Stadion von Real Madrid fahren, als mein bester Freund – der nicht sehr gläubig ist – mich bat, ihn zu einer Kirche zu bringen, denn seine Mutter hatte ihm aufgetragen, Kirchen zu besuchen und dort Fotos zu machen. Ich sagte meinem Freund, wir würden in eine nahe gelegene Kirche gehen, die sich dann als Kathedrale der Almudena erwies. Ich betrat die Kirche und noch bevor ich begann, mir die Bilder der Heiligen anzusehen, die es dort gab, bat ich Gott, er möge mir mit meinem Bein helfen, das mir seit einer Fußballverletzung weh tat, wenn ich längere Zeit stehen musste. Da ich auf unserer Europareise den ganzen Tag auf den Beinen war, tat es mir in der Tat sehr weh. Ich ging also durch das Kircheninnere und stieß auf eine Statue des hl. Josefmaria, die mir gut gefiel, so sehr, dass ich einige Gebetszettel mitnahm, um sie später in Mexiko weiterzugeben.

Das „Seltsame“ ist, dass ich seit dem Verlassen der Kirche bis zu meiner Rückkehr nach Mexiko keine Schmerzen mehr im Bein verspürte. Das schreibe ich der Fürsprache des hl. Josefmaria zu, denn dank ihm begann ich von neuem, an Gott zu glauben, und – ohne zu wissen, dass er in der genannten Kirche war – ich wurde geheilt. Als ich wieder in Mexiko war, widmete ich mich meiner selbst gewählten Aufgabe, die Gebetszettel unter meine Freunde zu verteilen, aber am liebsten würde ich sie denen geben, die am weitesten von Gott weg sind, damit sie sich wieder gut fühlen, so wie ich mich jetzt fühle, da ich an Gott glaube. Danke.

Iván A., Mexiko

15. Juni 2010

Von neuem Frieden in der Familie

Über Jahre hatte ich mich von Gott entfernt. Vor einem halben Jahr stieß ich auf einen Priester des Opus Dei, der mir nun hilft, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Unter anderem lernte ich durch ihn den hl. Josefmaria kennen, den ich vor 3 Monaten um Hilfe bat, als meine Frau Streit mit ihrer Schwester hatte. Als ich merkte, dass sie jeden Kontakt miteinander abgebrochen hatten und nicht daran dachten, sich je wieder in die Augen zu schauen, bat ich den hl. Josefmaria inständig um seine Fürsprache, damit der Friede wieder hergestellt würde. Nach zwei Monaten täglichen Gebetes haben die beiden Schwestern Frieden geschlossen. Vielen Dank für deine Hilfe.

Spanien

14. Juni 2010

Genau im richtigen Moment

Eine Freundin kam nach Berlin um die Stadt zu sehen und sich mit mir zu treffen. Mit einem Stadtplan in der Hand verabredete ich mich telefonisch mit ihr: Nähe U-Bahn-Station an einer Straßenkreuzung, aber da es immer mehrere Ausgänge gibt, an einem Taxistand ganz in der Nähe. Ich war noch nie in dieser Gegend gewesen. Als ich ankam gab es nur Himmel und Menschen - und keinen sicht- und erkennbaren Taxistand. Etwas ziellos begann ich zumindest eine der von uns genannten Straßen entlang zu gehen und dabei den Gebetszettel zum hl. Josefmaria zu beten, denn ich hatte große Befürchtungen dass wir uns nicht finden würden - und ich besitze kein Handy. Ich war noch nicht fertig mit dem Gebet da sagte jemand vor mir: Hola! eine bekannte Spanierin war mitten in der Menge zufällig direkt auf mich zugegangen und hatte mich erkannt, obwohl sie nichts weniger als mit mir dort rechnete. Die Lösung! Sie besitzt natürlich ein Handy das sie auch gleich zur Verfügung stellte. Und so konnten wir uns etwas präziser verabreden was dann auch klappte und zu einem wunderschönen Nachmittag führte.

A.S. Deutschland

11. Juni 2010

Ich hatte Krebs

Im November 2009 gab mir eine Freundin den Gebetszettel vom hl. Josefmaria Escrivá. Sie bat mich, Glauben zu haben, seine Botschaft aufmerksam zu lesen und meine Bitte zu formulieren. Ich habe immer an Gott geglaubt, ich bin katholisch und habe immer gebetet. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade erfahren, dass ich Krebs hatte, daher las ich das Gebet voller Glauben und bat den hl. Josefmaria Escrivá, die Operation möge gelingen und er möge meine Familie, besonders meinen dreijährigen Sohn, beschützen. Ich bat ihn: Gib ihnen einen großen Glauben, damit sie darauf vertrauen, dass ich gesund werde.“ Inzwischen habe ich wieder angefangen zu arbeiten, und beide Ärzte haben mir gesagt, ich sei geheilt. Natürlich werde ich noch 5 Jahre regelmäßig untersucht werden. Vielen Dank.

Cristina.T.G, Portugal

10. Juni, 2010

Vier Bewerbungsgespräche

Immer schon wollte ich im Bereich der Mode arbeiten, ein Beruf im Spannungsfeld der Konkurrenz. Bevor ich in die USA zurückkehrte, verschickte ich mehrere Bewerbungen, aber ohne Antwort zu erhalten. Am 7. Mai begannen meine Freundin und ich eine Novene zum hl. Josefmaria. Noch bevor wir sie zu Ende gebetet hatten, erhielt ich vier Einladungen zu einem Gespräch. Am 19. Mai bot man mir sofort nach dem Gespräch eine Stelle an. Am selben Tag nachmittags hatte ich ein noch besseres Angebot von einer anderen Firma, das ich annahm. Es war die Stelle, die ich von Anfang an anvisiert hatte, aber von der ich gedacht hatte, dass man mich nie anfordern würde. Jetzt arbeite ich an einer Stelle, die mir unheimlich gut gefällt und das alles dank des hl. Josefmaria. Vielen Dank!

USA

3. Juni 2010

Ein Auswahlverfahren

Ich möchte dem hl. Josefmaria dafür danken, dass mein Sohn in die engere Auswahl für das Ingenieur-Studium gekommen ist. Hl. Josefmaria, ich bitte dich, setze dich noch einmal für ihn eine, damit er die Prüfung besteht und einen Platz in dieser Hochschule bekommt.

Maite, Frankreich

2. Juni 2010

Alles hat der hl. Josefmaria getan

Zwanzig Jahre lang habe ich an einer Finanzbank in Turin gearbeitet. Letztes Jahr im Juni kaufte eine amerikanische Gesellschaft diese Bank und entschied, die Hälfte der Angestellten zu entlassen. (160 von 320) und sogar die Turiner Filiale , wo ich war, zu schließen.

Seit 1982 bin ich Mitarbeiter, und ich begann sofort, Gott auf die Fürsprache des hl. Josefmaria hin um Hilfe zu bitten. Einen Monat, bevor meine Anstellung zu Ende ging, nahm ein bedeutender Finanzberater Kontakt mit mir auf und wollte mehr über mich wissen. Am 31. Dezember hörte ich an meiner alten Stelle auf und am 11. Januar 2010 übernahm ich die neue Stelle, an der ich eine große Verantwortung trage und mit ernstzunehmenden, wertvollen Kollegen arbeite.

Meiner Ansicht nach hat alles der hl. Josefmaria getan.

Italien

26. Mai 2010

Unter vier Augen

Eine Kollegin an meiner neuen Arbeitsstelle hat mir unter vier Augen (sie ist sehr diskret) anvertraut, dass ihr Mann fast drei Jahre lang arbeitslos war und wegen seines Alters auch keine Arbeit fand. Ich fragte sie, ob sie katholisch sei, und als sie bejahte, gab ich ihr einen Gebetszettel des hl. Josefmaria. Ich erklärte ihr, wer er war und wir verblieben so, dass wir beide den Gebetszettel beten wollten. Ich erzählte ihr auch, dass ich mit meinem Mann die Karwoch in Rom verbringen würde (einige Freunde hatte uns eine Reise geschenkt) , wo der hl. Josefmaria begraben ist und dass ich natürlich an seinem grab für ihr Anliegen beten würde. Seit einer Woche arbeitet ihr Mann wieder, denn man hat ihn an seiner alten Stelle wieder aufgenommen. Meine Kollegin und bereits Freundin schicke mir ein Mail, sobald sie es erfuhr und schreib darüber „Ein Wunder“. Sie ist dem hl. Josefmaria sehr dankbar und ich bin äußerst zufrieden.

Spanien

Das medizinische Personal “applaudierte”

Vor drei Wochen wurde Luz, eine Freundin, schwer krank ins Krankenhaus eingeliefert. Mehrere Tage lang wurde ihre atypische Lungenentzündung immer schlimmer und schien unheilbar. Sie war lange auf der Intensivstation und die Ärzte befürchteten das Schlimmste. Vom ersten Augenblick an bat ich auf die Fürsprache des hl. Josefmaria um ihre Heilung.

Morgen wird sie Gott sei Dank definitiv aus dem Krankenhaus entlassen. Als sie von der Intensivstation kam, applaudierte das gesamte medizinische Personal, denn alle hatten ja gesehen, wie es um sie stand. Es ist nicht das erste Mal, dass der hl. Josefmaria für mich eintritt, wenn ich ihn mit dem Gebetszettel darum bitte.

Jorge M. C, Spanien

12. Mai 2010

Meine Tochter Sofia

Am 30. November 2009 wurde meine vierte Tochter Sofia geboren. Die Geburt war ziemlich kompliziert und das Kind wurde sofort in die Neugeborenen-Abteilung des Krankenhauses gebracht, wo sie 10 Tage bis zum 9. Dezember blieb. Die Diagnose lautete „Synostose“, eine mögliche angeborene Missbildung und ein mögliches Syndrom. Wir empfahlen die Gesundheit des Mädchens dem hl. Josefmaria und baten einige Freunde vom Opus Dei, für sie und für uns zu beten. Was danach geschah bedeutete entweder, dass die Ärzte zu Beginn eine falsche Diagnose gestellt hatten oder dass die Fürsprache des hl. Josefmaria Escrivá wirksam war, denn Sofia ist völlig gesund. Mit diesen Zeilen möchten wir uns bedanken.

Silvia García, Spanien

10. Mai 2010

Eine Hilfe bei den Prüfungen

Ich bat den hl. Josefmaria, mir bei einigen Prüfungen zu helfen. Und ich wurde genau das gefragt, was ich gelernt hatte.

Priscilla, Costa Rica

11. Mai 2010

Eine kontinuierliche Präsenz

An diesem Samstag, Karsamstag, wo die Kirche in Ruhe wartet, möchte ich mein kleines Zeugnis darüber abgeben, wie der hl. Josefmaria Escrivá mein Leben mit seiner kontinuierlichen Präsenz begleitet hat. 1989, als ich den Militärdienst absolvierte, wurde ich ins Militärkrankenhaus Celio in Rom eingeliefert. In der Kapelle, in die ich täglich kam, fand ich einen Gebetszettel des damals noch zukünftigen Heiligen. Er interessierte mich und ich betete häufiger das Gebet, um Gnaden zu erlangen. Nach kurzer Zeit wurde ein Leber- und Gallenproblem bei mir entdeckt. Ich kam ins Gemelli-Krankenhaus in Rom, wo ich operiert wurde. Auch in der Kapelle jenes Krankenhauses gab es einen Gebetszettel von Josemaría Escrivá.

Als ich in den folgenden Jahren zum Nationalleiter der Katholischen Aktion Italiens ernannt wurde, bekam ich als Geschenk ein Buch mit den wichtigsten Werken des Heiligen. Unter den vielen Büchern, die ich hatte, bewegte mich dieses ganz besonders, während ich es auf einer langen Zugreise las. Es öffnete mir die Augen für viele Dinge. Seither trage ich es immer bei mir obwohl es inzwischen ziemlich abgegriffen ist. Damals hatte ich den Wunsch, dem Generalvikar des Opus Dei meine Gedanken mitzuteilen. Noch immer verwahre ich den darauf folgenden Briefwechsel sorgsam. Ich gehöre nicht zum Opus Dei, aber ich habe immer bemerkt, wie jener Heilige auf mich und mein Leben und das meiner Familie achtet und dafür eintritt. Im letzten Oktober fuhr ich nach Wien und sah in der Peterskirche, in der Stadtmitte, einen Altar, der dem hl. Josefmaria geweiht ist. Das war eine schöne Überraschung. Ich hoffe, ich habe erklären können, wie die „Präsenz“ eines Menschen und Heiligen in meinem Leben meine christliche Perspektive verändert hat. Ich hoffe, er begleitet mich weiterhin

Dott. Marco Rocco Grilli, Italien

April 2010

Arbeit in Zambia

Ich bin Biologielehrer in einer Schule in Livingstone, Zambia. Im Januar 2009 verlor ich den Angestelltenstatus, da mein Vertrag mit der Regierung vom Zambia ausgelaufen war. Ich habe die kongolesische Nationalität und lebe in Zambia als Asylant. Ich betete um Verlängerung des Vertrages für weitere drei Jahre, was nicht einfach war. Keiner der ausländischen Lehrer wurde angenommen, aber ich wandte mich an unsere Mutter Maria und an den hl. Josefmaria mittels des Gebetszettels, auf den ich im Internet gestoßen war. Im März 2010 betete ich eine Novene und im April erhielt ich einen Brief mit der erwünschten Verlängerung des Vertrages. Ich danke Gott, dass er meine Gebete durch unsere Mutter Maria und den hl. Josefmaria Escrivá erhört hat.

A.K.K., Zambia

7. Mai 2010

Am ersten Tag der Novene

Ich fand den Gebetszettel des hl. Josefmaria im Internet und begann, ihn zu beten. Kaum hatte ich ihn einmal gebetet, erhielt ich einen Anruf für ein Bewerbungsgespräch. Zwei Wochen später konnte ich anfangen zu arbeiten. Ich wusste nichts von der Existenz dieses Heiligen und bin sehr dankbar.

Paula N., Brasilien

5. Mai 2010

Danke für alles

Vor 6 Jahren bat ich den hl. Josefmaria, eine Familie gründen zu können und er hat mich damit gesegnet.

Vor einem Monat bat ich ihn, ein Studium beginnen zu können, das für mich sehr wichtig war, um beruflich weiter zu kommen. Obwohl das sehr schwierig war, hatte ich nie das Vertrauen auf ihn verloren, und in der Tat hat er mir auch dieses Anliegen erfüllt. Jetzt widme ich mich meinem Studium und meiner beruflichen Arbeit mit viel Liebe und sehe beides als einen Dienst an. Mich dazu zu befähigen war wirklich das Beste.

Aber außerdem gewährt er mir Tag für Tag viele Gnadenerweise in meiner Familie und auch im finanziellen Bereich. Daher einmal mehr: Danke für alles.

K. R., Peru

1. Mai 2010

Die Geschichte von Ayleen

Vor zwei Jahren erfuhr ich die Geschichte von Ayleen, einem fünfjährigen Mädchen. Damals wurde sie schwer krank. Die späte Diagnose lautete: Leukämie. Ich stelle mir vor, wie schrecklich das war. Mit der Ambulanz wurde sie nach Santiago de Chile transportiert. Es ging ihr schon sehr schlecht und es bestand wenig Aussicht auf Heilung. Sie bekam Chemotherapie und Strahlentherapie. Nur am Wochenende hatte sie Ruhe. Ich empfahl sie dem hl. Josefmaria Escrivá, ohne auch nur einmal ein Gebet zu sprechen, in dem ich sie nicht erwähnte und um ihre Genesung bat. Gestern, am Sonntag, den 18. April, bekam ich die wunderbare Nachricht, dass man vor zwei Wochen (um den 6. April herum) bei neuerlichen ärztlichen Untersuchungen festgestellt hat, dass keine Krebszellen mehr vorhanden sind. Ich danke Gott für diese Gebetserhörung und auch dem hl. Josefmaria für seine Fürsprache. Heute ist sie entlassen worden mit der Hoffnung, dass sie wieder ein normales Leben führen und zur Schule gehen kann. Ich bin so froh für sie und ihre Familie!

Marcela Díaz M., Chile

19. April 2010

Er übertraf meine Erwartungen

Vor fünf Monaten bereits hatte ich meinen Master gemacht und war weiterhin ohne Arbeit. Ich hatte zwar Mengen von Bewerbungen verschickt, aber kein Unternehmen meldete sich. Ich war verzweifelt und äußerst deprimiert. Dann begann ich, voller Glauben zum hl. Josefmaria zu beten und ihn um seine Fürsprache anzurufen. Und nun habe ich eine gute Stelle gefunden, die alle meine Erwartungen übertrifft. In dieser will ich mich Tag für Tag heiligen und meine tägliche Arbeit mit viel Liebe verrichten, so wie es der hl. Josefmaria gelehrt hat.

Y.G., El Salvador

10. April 2010

Vom Himmel gefallen

Ich habe 2 kleine Kinder, die seit letztem Jahr mit einem Schulbus zur Schule gefahren werden. Der Fahrer besitzt zusammen mit seiner Frau einen Volkswagen-Kombi, ein altes Modell von vor vielen Jahren. Von Anfang an bat ich den hl. Josefmaria, er möge ihnen helfen, ein anderes Auto zu erwerben. Und zwar betete ich mit folgenden Worten: „Bitte, heiliger Josefmaria, mach, dass ihnen ein neues Auto vom Himmel fällt.“ Und das Beste ist, dass der Fahrer, ohne etwas von meinen Gebeten zu wissen, mir erzählt hat, dass ihm ein neuer Wagen „vom Himmel gefallen“ ist. Sein Bruder hat ihm einen geschenkt. Auch wenn ich schon viele Gnadenerweise durch den hl. Josefmaria erhalten habe, schreibe ich jetzt zum ersten Mal.

Magdalena Melgarejo de Céspedes, Paraguay

5. April 2010

Innerhalb von zehn Minuten

An meinem Geburtstag schenkte mir eine Freundin eine Kette mit einem schönen Kreuz aus Silber. Ich trug sie auf einer Reise, und als ich zurückkam, merkte ich, dass ich sie im Hotel gelassen hatte. Ich betete zum hl. Josefmaria und bat ihn, die Sache zu regeln.

Mein Mann rief im Hotel an. Das Zimmer war noch nicht wieder neu besetzt worden und man wollte die Reinigungshilfe fragen. Ich betete also weiter. Nach zehn Minuten erfuhr ich, dass die Kette aufgetaucht war und jetzt habe ich sie schon wieder.

Ich danke dem hl. Josefmaria und Maria für diesen kleinen Gnadenerweis.

Dulce S., Portugal

23. März 2010

Wir fanden die Brieftasche mit dem gesamten Inhalt

Mein Mann, meine jüngste Tochter und ich waren in den USA in Ferien. Als wir das Hotel verließen, um das Flugzeug für den Rückflug zu nehmen, fragte mich mein Mann, ob ich seine Brieftasche hätte. Ich verneinte. Da wir sie nicht fanden, gingen wir zum Zimmer zurück und durchsuchten die Koffer und einfach alles – wir fanden nichts.

Mein Mann fing an, nervös zu werden, denn seine Brieftasche enthielt außer dem Reisegeld und den Kreditkarten verschiedene wichtige Papiere. Wir entschieden, zu dem Ort zurückzugehen, wo wir als letztes gewesen waren. Das war ein Supermarkt, vor anderthalb Stunden!

Auf meinen Reisen bitte ich immer Maria um Hilfe. Während ich zu ihr betete, beschloss ich, auch den hl. Josefmaria um Hilfe zu bitten. Alle drei beteten wir zusammen den Gebetszettel. Danach machten wir uns auf den Weg zum Supermarkt.

Meine Tochter und ich warteten auf dem Parkplatz, während mein Mann zu der Kasse ging, an der wir bedient worden waren. Während wir warteten, baten wir erneut den hl. Josefmaria und die Muttergottes um Hilfe, denn der Verlust der Brieftasche bedeutete unter diesen Umständen ein ziemliches Problem.

Als wir das Gebet gesprochen hatten, fiel mein Blick auf einen Einkaufswagen, der mit anderen etwas abseits stand. Er war weit weg und es regnete, aber ich hatte plötzlich die Idee, dass die Brieftasche dort sein könnte. Offensichtlich war das ziemlich unwahrscheinlich, aber das es mir nun einmal durch den Kopf gegangen war, beschloss ich auszusteigen und zu diesem Wagen zu gehen. Als ich näher kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort lag die Brieftasche unter dem Sitz für Kinder, der sie vor dem Regen schützte – und mit dem gesamten Inhalt. Einmal mehr bedankten wir uns bei Maria und dem hl. Josefmaria, der mit ihr im Himmel ist.

M.A.G., Brasilien

21. März 2010

Schauen Sie ihm in die Augen

Mein Haus ist seit Anfang Januar eine Baustelle, wo die verschiedensten Arbeiter herumlaufen, unter ihnen von einer Fensterfirma. Im vergangenen Januar installierten zwei junge Handwerker ein recht unhandliches Fenster, als unversehens einer von ihnen sich mit einem scharfen Glasmesser in einen Finger der linken Hand schnitt. Er ist Linkshänder. Man hörte einen markerschütternden Schrei, auf den hin ich hinzu eilte und ihn am Boden liegend fand, bleich und voller Angst, sich eine Sehne durchgeschnitten zu haben. Ich leistete erste Hilfe und beruhigte ihn. Der andere rief den Chef an, der ihn zu einer Ambulanz brachte. Als er aus dem Haus ging, gab ich ihm den Gebetszettel vom hl. Josefmaria und sagte: „Schauen Sie ihm in die Augen und sagen Sie ihm, dem Heiligen der Arbeit ist, er solle sich jetzt mal um Sie kümmern.“

Gestern kam er zurück und sagte noch in der Türe: „Ich habe zum ‚Bischof der Arbeit’ gebetet und die Sehne war in Ordnung.“ Dabei zeigte er eine 6 cm große Narbe, die ihm vierzehn Tage Urlaub beschert hatte. Ich riet ihm, häufiger zu ihm zu beten, damit er keine weiteren Arbeitsunfälle hätte. „Das werde ich tun, da können Sie sicher sein.“

Der hl. Josefmaria war kein Bischof, aber da er nicht wusste, was ein Heiliger ist, hatte er wohl gedacht, dass „Bischof“ etwas Besseres darstellt. Wie dem auch sei, der hl. Josefmaria hat nun einen neuen Arbeiter in dieser Stadt, der ihn verehrt.

Madeleine Renedo-Klein, Grenoble (Frankreich)

20.März 2010

Um bestimmte Fernsehkanäle zu sehen

Ich möchte Ihnen erzählen, dass ich direkter Zeuge eines Wunders oder zumindest eines besonderen Gunsterweises durch die Fürsprache des hl. Josefmaria geworden bin. Ich war zu Hause, wo ich verschiedene neue Fernsehkanäle aufeinander abzustimmen versuchte. Trotz hunderttausender Versuche und weiterer hunderttausend Verbindungen klappte es nicht. Vor Müdigkeit und wegen des Misserfolgs der Verzweiflung nahe bat ich um die Fürsprache dieses Heiligen, dieses Mannes, der in seinem irdischen Leben alles gegeben hat und der heute denen hilft, die ihn anrufen. Nachdem ich ihm die Sache anempfohlen hatte, klappte es und man kann alle Kanäle empfangen.

Meiner Meinung nach kam das einem Wunder nahe, und deshalb möchte ich öffentlich darüber sprechen und dem hl. Josefmaria dafür danken. Wenn man sein Leben betrachtet, hat man in der Tat den Eindruck, dass es ein wunderbarer Mensch mit einer großen Kraft zum Guten war, fähig, die Welt mit Liebe und Freude zu erfüllen. Möge er von seinem „privilegierten Platz“ (dem Himmel) aus für unsere Erde eintreten, die so notwendig Freude Liebe und Achtung vor dem Leben braucht.

Leopoldo, Spanien

18. März 200

Für Gott ist nichts unmöglich

Ich möchte kein Zeugnis schicken...., sondern nur den hl. Josefmaria Escrivá, der die Arbeit so sehr liebte und darüber sprach, bitten, dass er bei Gott dafür eintritt, dass die viereinhalb Millionen Arbeitsplätze geschafft werden, die wir in Spanien brauchen. Arbeitslos zu sein ist die Quelle vieler Übel, Kämpfe, von Unglück, Elend, Hunger, Traurigkeit, Einsamkeit, Krankheiten und tausend anderen schlimmen Situationen.

Bitte hilf uns, heiliger Josefmaria, denn in Spanien sind wir der Verzweiflung nahe. Wer überhaupt Arbeit hat, hat keine feste Stelle, und Millionen von Menschen haben nicht einmal eine schlecht bezahlte Arbeit, sie haben nichts. Hoffentlich ändert sich das alles im Sommer 2010 – obwohl Gott, wie ich glaube, das Problem auf der Stelle beheben kann, da er allmächtig ist, will ich einfach mal diesen Zeitraum angeben). Für Gott ist nichts unmöglich er kann alles. Der gute Gott, der fähig ist, eine Welt zu schaffen, die wir uns nicht im entferntesten vorstellen können noch je völlig erkennen werden, ist er nicht in der Lage, unzählig viele Arbeitsplätze zu schaffen? Ich glaube doch... für Gott ist nichts unmöglich. Ich hoffe, der hl. Josefmaria Escrivá trägt dieses Anliegen dem guten und geduldigen Gott vor. Danke.

A., Spanien

18. März 2010

Um danke zu sagen

Für mich war ein Punkt aus dem Weg lebensentscheidend in einer Zeit (den 70er- und 80er Jahren), als es in der Kirche drunter und drüber ging. Heute, da ich diese Webseite kenne, nutze ich das, um danke zu sagen.

M. Gràcia, Spanien

17. März 2010

Er fand eine Arbeit

Im Januar 2009 verlor mein Sohn seine Arbeitsstelle. Dank der Gebete, mit denen ich mich an den hl. Josefmaria gewandt habe, hat er vor einem Monat eine andere Stelle für März 2010 gefunden. Gott und dem hl. Josefmaria sei Dank.

Lourdes Zavala Santillan, Tijuana, Mexiko

9. März 2010

Eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Nachdem ich fast zwei Jahre Schwierigkeiten mit meinem Chef und meiner Umgebung an der Arbeitsstelle hatte, entschloss ich mich, zum hl. Josefmaria zu beten. Und nun kann ich mich bei ihm bedanken, denn ich bekam die Gelegenheit, unter einem anderen Chef und mit einem neuen Arbeitsplan innerhalb der Firma zu arbeiten. Auch konnte ich bei allen Mitarbeiter das Bewusstsein dafür schärfen, dass sie selbst für ein besseres Arbeitsklima verantwortlich sind. Jetzt bin ich ganz optimistisch und hoffe, dass die Lage sich weiterhin zum Guten wendet.

G.B.M., Kolumbien

19. März 2010

Josemaria wird mein Firmname sein

Am 1. November 2009 verlor ich meine Stelle. Ich wusste nur wenig über den hl. Josefmaria und ging auf seine Webseite, um mehr zu erfahren. Der Gebetszettel, auf den ich dann stieß, wurde zu meinem Gebet jeden Tages. Erst druckte ich ihn aus, dann laminierte ich ihn, damit er lange lesbar und benutzbar bliebe. Dreieinhalb Monate lang betete ich um eine Stelle. Während dieser Zeit entwickelte ich ein größeres Gespür dafür, dass wir die Gelegenheiten nutzen sollten, Gott durch jede unserer gewöhnlichen Arbeiten Freude zu machen. Daran muss ich mich nun täglich erinnern, denn mein Anliegen A (eine Arbeit finden) wurde mit einem guten Platz in einer guten Firma beantwortet, in der ich mich wohl fühle. In Dankbarkeit widme ich den Rest meines Lebens dem Anliegen B (gute Arbeit leisten). Das Ganze scheint recht einfach, aber wir sollten nichts, weder Dinge noch Menschen, noch Gott für so selbstverständlich halten, wie ich es getan hatte.

Ich bekomme Unterricht im katholischen Glauben und wenn Gott will, werde ich Ostern in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche aufgenommen. Auf dieser Reise hat mich der hl. Josefmaria begleitet und aus Dankbarkeit habe ich ’Josemaría’ als Firmnamen gewählt.

J.P., USA

15. März 2010

Der Krebs ist weg

Ich möchte dem hl. Josefmaria für die Gesundheit meines Vaters danken. Am 12. Juni 2009 wurde bei ihm Darmkrebs mit Metastasen in der Leber festgestellt. Seit dieser Diagnose sind 8 Monate vergangen und gestern – am 22. Februar 2010 – wurde uns nach der letzten Untersuchung gesagt, dass die Tumoranalyse negativ war und die Organe frei sind, das heißt, dass der Krebs nicht mehr nachweisbar ist. Eine Freundin hatte mir das Gebet zum hl. Josefmaria gegeben, und ich bin mehr als sicher, dass er für uns eingetreten ist. Tausend Dank!

Gloria Gabriela Guizado, Panamá

24. Februar 2010

Was ich eigentlich wollte, war: Studieren

Ich möchte Ihnen das letzte „unmögliche“ Wunder erzählen, das dank der Fürsprache des hl. Josefmaria passiert ist. Aus familiären finanziellen Gründen habe ich nie studieren können. Immer gab es Komplikationen und tausend Widrigkeiten, um es zu tun. Im Jahr 2002 konnte ich an der Heiligsprechung von Josemaria Escrivá teilnehmen, und von dem Augenblick an wurde ich zu einem seiner „Fans“ und verehre ihn sehr. Schon damals begann ich, ihn um Orientierung für meine Zukunft zu bitten und dass ich im Leben voran käme. Ich suchte also eine gute Arbeit und später noch eine bessere. Aber was ich eigentlich wollte war: Studieren. Im Mai 2009 wurde ich an einer bekannten Universität in einem Bereich angenommen, der mich interessierte, und später wurde mir ein volles Stipendium gewährt, was mir erlaubte, mein Studium zu beginnen.

Das andere „unmögliche“ Wunder, bei dem der hl. Josefmaria für mich eintrat, passierte 2008. In diesem Jahr war der Winter in Ecuador sehr hart und mehrere Agrarzonen wurden völlig überschwemmt. Unter diesen war auch das Stück Land, auf dem das Feld liegt, an der mein Vater zu der Zeit Reis anbaute. Meine ganze Familie betete zum hl. Josefmaria, er möge die Pflanzung beschützen und so war es auch. 80% meines Ackerlandes wurde überschwemmt, nur dieser Anbau blieb verschont.

E.M., Ecuador

25. Februar 2010

Im Meer

Dieses hier ist eine kleine Gebetserhörung, die ich der Fürsprache des hl. Josefmaria verdanke. Im vergangenen August schwamm ich an der Südküste von Beirut, deren Strand immer recht leer ist. Plötzlich merkte ich, dass die Brille, die ich bis zur Stirn hochgeschoben hatte, ins Wasser geglitten war. Es war keine wertvolle Brille, aber da sie nicht mir gehörte, tat es mir doch leid. Daher versuchte ich, sie zwischen den Wellen zu finden, aber in dem trüben Wasser konnte ich nichts erkennen. Ich teilte meine Sorge meinen Begleitern mit und sie halfen mir bei der Suche. Wir empfahlen die Angelegenheit dem hl. Josefmaria, gaben die Brille aber quasi für verloren. Also machten wir weiter Sport, aßen zu Mittag und amüsierten uns... Bevor wir den Strand verließen, gingen wir noch einmal ins Wasser und zu meiner Überraschung fühlte ich einen Widerstand am Fuß. Unglaublich, aber es war die Brille. Ich danke dem hl. Josefmaria für diesen Gnadenerweis, der es mir erlaubt hat, das geliehene Objekt seinem Besitzer zurückzugeben.

Fina Bosch, Líbanon

20. Februar 2010

Derselbe Chef, der mir gekündigt hatte

Am 30. November 2009 sagte man mir und 5 weiteren Angestellten im Büro, dass wir unsere Stelle verlieren würden. Die Kündigung sei für den 14. Dezember ausgesprochen. In Wirklichkeit fühlte ich mich durch diese Ankündigung erleichtert, wie befreit, denn in diesem Jahr 2009 hatte ich viele Schwierigkeiten mit der Athmosphäre an diesem Arbeitsplatz. Beständig gab meine Haltung als Christin Anlass zu Konflikten und Angriffen. Mit Gottes Hilfe und dank meines Lebens als Christ und der Einkehrstunden, die das Opus Dei in Oslo für Frauen anbietet, konnte ich diese Situation gelassen ertragen. Ich begann, das Gute und Wichtige bis in die Kleinigkeiten des Lebens hinein zu sehen. Ich war bereits aus der Defensive herausgetreten.und lernte, alles Gott anheim zu stellen. Er half mir, zu lächeln und den anderen, denen zusammen mit mir an diesem Tag gekündigt wurde, Mut zu machen. Ich versuchte, sie die positive Seite sehen zu lassen, und dass dieses Ereignis nicht das Ende des Lebens war.

Während der Zeit bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses ging ich eines Abends zu Hause auf die Webseite des Opus Dei und begann, die Zeugnisse zu lesen, in denen die Leute erzählen, wie der heilige Josefmaria Escrivá ihnen in ihrer Arbeit geholfen hat. Alle diese Briefe faszinierten mich. Und ich fragte mich, ob eines guten Tages dasselbe Wunder auch mir zuteil werden würde. Ich betrachtete das Gesicht des heiligen Josefmaria auf dem Computer und fragte ihn, ob er mir wirklich helfen würde, obwohl er mich nicht kannte. Ich erzählte ihm, ich sei eine Afrikanerin aus Uganda, die in Norwegen lebt, kurz, dass er und ich aus sehr unterschiedlichen Ländern und gesellschaftlichen Umständen kämen. Und dann fasste ich Mut, um es zu versuchen. Ich druckte eine Kopie der Novene zum heiligen Josefmaria für die, die Arbeit suchen oder besser arbeiten möchten, aus. Während der folgenden 9 Tage betete ich diese Novene und ging zur Messe. Jedes Mal betrachtete ich während des Betens sein Foto. Er wiederum sah mich mit einem Lächeln durch seine Brille an und ich erwiderte seinen Blick. Während dieser Zeit war ich Gott gegenüber im Gebet und in der Messe offener. Am letzten Tag der Novene rief mich derselbe Chef, der mir gekündigt hatte, an und sagte mir, ich könne am 14. Januar meine Arbeit wieder aufnehmen. Das war ein Schock, der mich zum Lachen brachte. Ich nahm die Stelle wieder an, aber ich war irgendwie verwirrt und fragte mich, warum Gott mich zum selben Arbeitsplatz zurückbrachte statt zu einem neuen. Aber ich entschloss mich, auf ihn zu vertrauen und zu tun, was er wollte. Vermutlich hat er seine Pläne, die wir nicht kennen. Ich danke dem heiligen Josefmaria und unserer Mutter Maria, dass sie für mich eingetreten sind.

Angelline Birungi Kroken, Norwegen,

4. Februar 2010

Ein ausgesprochen machtvoller Heiliger

Ich möchte dem heiligen Josefmaria Dank sagen für die Gnadenerweise für meine ganze Familie. Seit ich von ihm weiß, ist er bei unzähligen Gelegenheiten für mich eingetreten. Er ist ein ausgesprochen machtvoller Heiliger. Noch einmal vielen Dank!

Bob, USA

14. Februar 2010

Probleme mit der Krankenversicherung

Mein Schwiegervater hatte gesundheitliche Probleme und musste ins Krankenhaus. Er hatte gerade eine private Krankenversicherung abgeschlossen, wobei der Vertrag ausdrücklich Krankenhausaufenthalte nicht einschloss. Wir wandten uns daraufhin an einen Rechtsanwalt, damit er doch eingeliefert werden konnte, und die ganze Familie begann eine Novene zum heiligen Josefmaria Escrivá. Auch wenn es in solchen Angelegenheiten schwierig ist, beim Gericht Erfolg zu haben, gab uns der diensthabende Richter doch Recht und ordnete an, dass mein Schwiegervater vorschriftsmäßig ins Krankenhaus kam.

M. Vasconcellos, Brasilien

30. Januar 2010

Die Novene gab mir Hoffnung

Ich habe eine Novene gebetet, um Arbeit zu bekommen und kann voller Freude berichten, dass ich in der Personalabteilung einer Firma arbeite. Zwar verdiene ich nicht viel, aber der Job ist eine Stufe weiter auf meiner Karriereleiter. Ich lerne unheimlich viel. Während der ganzen Zeit, in der ich ohne feste Stelle war, habe ich die Novene gebetet und das hat mir immer Hoffnung gegeben. Auch für meine Schwester, die arbeitslos war, habe ich sie gebetet. Gott segne Sie!

USA

2. Februar 2010

Ich trage meinen Namen zu seiner Ehre

Ich möchte mein persönliches Zeugnis schreiben. Ich bin ein junger Mann von 16 Jahren und lebe in der Stadt Asunción-Paraguay. Als ich noch klein war, war ich so krank, dass die Ärzte mich aufgegeben hatten und ich fast gestorben wäre. Es gab trotz eines schweren Eingriffs keine Heilung für mich. Daraufhin schickte mein Vater, der von Opus Dei und ein sehr gläubiger Mann ist, ein Kleidungsstück von mir nach Rom, damit es dort auf das Grab des heiligen Josefmaria gelegt würde. Und er bat um meine Heilung. Nach einigen Tagen ging es mir besser. Die Ärzte konnten es nicht glauben, für sie lag das nicht im Bereich des Möglichen. Ich bin dem heiligen Josefmaria sehr dankbar für das, was er für mich getan hat. Und meinen Namen trage ich zu seiner Ehre.

Mein Vater war während meiner Krankheit immer an meiner Seite, und ebenso meine Familie. Als ich seine Erinnerung daran las, musste ich weinen, und jetzt ist mir bewusst, wie mächtig Gott ist und wie sehr mich meine Eltern lieben. Die Liebe eines Vaters und einer Mutter ist das größte, das es auf dieser Welt gibt, natürlich nach der Liebe Gottes zu uns.

Wenn Sie dieses Zeugnis veröffentlichen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar, denn ich möchte, dass alle zu Gott beten, wenn sie ein Problem haben. Und dass sie merken, dass Gott bei uns ist und uns nicht im Stich lässt.

Josemaria Maciel Avalos Paraguay

13. Januar 2010

Ein Handschuh im Bahnhof

Der heilige Josefmaria hört nicht auf, mich zu erhören (obwohl ich dafür manchmal wirklich arbeiten muss!). Ich wende mich oft an ihn, damit er mir hilft, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, oder auch, wenn der Bus nicht pünktlich kommt. Der folgende Gnadenerweis ist eher klein, aber ich habe ihm versprochen, ihn für die Website aufzuschreiben. Also, hier ist er.

Vor zwei Tagen stieg ich aus dem Bus und ging in ziemlicher Eile nach Hause. Plötzlich hatte ich den Gedanken, meine Handschuhe anzuziehen, obwohl es nicht kalt war. Als ich sie suchte, bemerkte ich, dass einer fehlte. Ich suchte gründlich in den beiden Taschen, die ich dabei hatte; der Handschuh war nicht da. Also ging ich zurück zum Bahnhof und betete auf dem ganzen Weg den Gebetszettel zum Gründer des Opus Dei. Und da lag der Handschuh, auf einer Bank auf dem Bahnsteig. Danke, Vater! Ich warte weiterhin auf den anderen großen Gnadenerweis...!

C.,England

16. Januar 2010

Ein Licht: der Wert meines Tuns

Bevor ich 2008 mein Jurastudium beendete, war ich recht lustlos, weil die tägliche Arbeit mich ermüdete und für mich keinen Sinn hatte. Aber durch die Lektüre der Schriften des hl. Josemaría Escrivá wurde mir die Gnade und Erleuchtung gegeben, zu erkennen, dass alles, was ich tat – Arbeit oder Studium – doch einen Wert hat, wenn ich diese Tätigkeiten in den Dienst Gottes und meiner Brüder stelle. Diese Erleuchtung war, als zöge man mir einen schwarzen Schleier von den Augen meiner Seele und sie half mir, mit neuem Schwung an meine täglichen Beschäftigungen zu gehen.

Inzwischen bin ich Rechtsanwalt, und wenn ich den Gebetszettel lese, bekomme ich immer wieder Gnaden für mein Berufsleben: mehr Arbeit, Schuldenbezahlung, und jedes Mal einen noch größeren Schwung, um gut zu arbeiten. Ich lobe und preise Gott und danke ihm, dass er uns durch die Fürsprache des heiligen Josefmaria gesegnet und eine komplett neue Sicht der alltäglichen Arbeit gegeben hat. Ich hoffe, dass in meiner Stadt bald ein Zentrum des Opus Dei eröffnet wird, und sicher werde ich einer der ersten Mitarbeiter sein. Zählen Sie auf meine Gebete.

Vital Gomes, Brasilien

15. Januar 2010

Die ausstehende Zahlung ist erfolgt

Kürzlich las ich etwas über den heiligen Josefmaria was mich beeindruckte. Beim Surfen im Internet stieß ich auf diese Webseite und las die persönlichen Zeugnisse mehrerer Leute aus aller Welt. Diese Geschichten über die Hilfe des heiligen Josefmaria bei verschiedensten Problemen erstaunten mich. Als ich bei der Arbeit meine Mailbox öffnete, hatte ich einen Brief von jemandem, der sich schon länger weigerte, meiner Firma zu bezahlen, was ihr für ein durchgeführtes Projekt zustand. Diese Situation bestand schon über ein Jahr und wir hatten inzwischen einen Rechtsanwalt genommen, um irgendwie weiterzukommen. Das alles schockierte mich sehr. Als ich mich nun daran erinnerte, dass viele Leute von einem Gebetszettel sprachen, begann ich, diesen zu beten, während die Verhandlungen liefen. Heute ist die anstehende Zahlung erfolgt. Ich werde weiter zum heiligen Josefmaria beten, damit er mir hilft, meine Firma voranzubringen.

A. C.,USA

13. Januar 2010

Frieden unter den Familienmitgliedern

Seit einiger Zeit bitte ich den heiligen Josefmaria darum, meiner Familie zu helfen in allem, was sie nötig hat hinsichtlich der Arbeit, der Finanzen und besonders des Friedens in den eigenen Reihen. Ich selbst lebe und arbeite in einem anderen Land und kann nicht bei ihnen sein. Jedenfalls hat es ständig Diskussionen und Streit gegeben. Und mein Vater muss mit seinen 82 Jahren diese Konflikte ertragen. Kurz vor Weihnachten 2009 ging meine Schwester auf meinem Vater zu, und das war der Beginn eines besseren Verhältnisses der beiden; mein Vater war dafür sehr dankbar. Später erfuhr ich, dass meine ganze Familie am 30. Dezember im Auto dieser Schwester war, um gemeinsam ein paar Ferientage in der Provinz zu verbringen. Und sie waren sehr glücklich, zusammen zu sein! Nun bete ich, dass dieser Friede und diese Freude bleiben. Ein Hindernis für das gute Auskommen der Familienmitglieder miteinander ist verschwunden. Ich bete also weiter für sie auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria hin, und bitte ihn auch, dass er sie beschützt. Tausend Mal Danke schön...

P. G., Macao

8. Januar 2010

Vier Gebetserhörungen in vier Tagen

An einem Samstag wollte ich nach einem Einkehrtag in einem Zentrum des Opus Dei mit Freunden zu Abend essen. Ich hatte etwas Fieber und bat daher den heiligen Josefmaria um Gesundheit nur für diesen Abend. Am Ende des Einkehrtages fühlte ich mich besser. Das Abendessen verlief sehr gut, aber als wir auf ein Taxi für die Rückfahrt warteten, mussten wir fast eine Stunde auf der Straße stehen. Mitternacht war schon vorüber und ich fühlte wieder Fieber in mir aufsteigen. Da bat ich den heiligen Josefmaria wieder um Hilfe, und nach weniger als 5 Minuten kam ein Taxi. Am nächsten Tag war Sonntag, daher bat ich den heiligen Josefmaria darum, dass ich zur Messe gehen konnte. Am Nachmittag hatte ich dann genug Kraft dazu. Und am Ende bat ich Gott, mich auf die Fürsprache des heiligen Josefmaria ganz von dieser Grippe zu heilen. Nach 2 Tagen ging es mir gut und ich konnte mich mit den anderen den Weihnachtsvorbereitungen widmen. Danke, heiliger Josefmaria!

Pascual, Philippinen

6. Januar 2010

Ich überwand meine negativen Gefühle

Gestern war ich depressiv und weinerlich, da ich mich mit meiner Mutter gestritten hatte. Es war meine Schuld gewesen und ich hatte sie um Verzeihung gebeten, aber ich fand keinen Frieden mehr. Ich hatte eine lange Arbeitsschicht vor mir und wusste, dass diese Traurigkeit sich negativ auf meine Arbeit auswirken würde. So entschloss ich mich, zum heiligen Josefmaria zu beten um diese negativen Gefühle zu überwinden. Diese Gebetserhörung scheint nicht besonders großartig, aber sie wurde mir gewährt: Ich überwand meine negativen Gefühle und meine Arbeit hatte nicht darunter zu leiden. Ich bin dem heiligen Josefmaria dankbar.

J. A., Philippinen

3.Januar 2010

Gnadenerweise, über die man nicht spricht

Nach fast 40 Jahren muss ich einfach Gott (und meinen Eltern, die es mir erleichtert haben) immer wieder dafür danken, dass ich den heiligen Josefmaria kennen lernen durfte. Als ich 13 Jahre alt war, hinterließen seine Freude, sein Schwung, seine Sicherheit im Glauben in mir den wirksamen Wunsch, mein Leben – und das vieler Freunde – möge für die anderen nützlich sein. Und in der Tat schenkte ich als erstes denjenigen meiner Freunde, die den Gründer des Opus Dei nicht kannten ein Exemplar vom Weg.

Das ganze blieb kein Strohfeuer, sondern hinterließ in mir nach der ersten Begeisterung eine Wärme, die den Wunsch wachrief, Umgang mit Christus zu haben und die Kommunion zu empfangen, und sie vermittelte mir – vielleicht deswegen – eine neue Sicht der Welt. Ich fühlte eine große Liebe zu allem, alles war – ist! – gut, wunderbar, ein Widerschein der Liebe Gottes! Besonders wuchs meine Liebe zu allen Menschen ohne Unterschied. Dazu kam noch der Wunsch, zu arbeiten und eine Ehe zu führen, die, wie es der heilige Josefmaria immer sagte, voller Liebe, Großzügigkeit und Freude war.

Dreimal hatte ich die Gelegenheit, ihm zu begegnen, und immer hinterließ er in mir die gleiche Spur: Es lohnt sich! Es lohnt sich, auf persönliche Vorhaben zu verzichten, wenn es andere gibt, die einen wichtigeren Dienst darstellen. Es lohnt sich, das ganze Herz Gott zu schenken, wenn er dich für Pläne braucht, die eine solche Verfügbarkeit erfordern. Es lohnt sich zu leben, sagte er, mit den Füßen auf der Erde, aber den Blick zum Himmel gerichtet.

Gebetserhörung auf seine Fürsprache hin? Ich bin sicher, es gibt sie ständig, und zwar solche, die man nicht erzählen kann. Er war ein Vater und das merkt man.

Als ich die Geschichte der Kirche besser kennen lernte, machte es mir Spaß, mich mit dem Leben der Heiligen zu beschäftigen. Das sind wirklich großartige Menschen: immer froh und stark, sie wissen, dass sie Fehler haben, aber sie geben angesichts ihrer eigenen Grenzen nicht auf. Vor allem jedoch wissen sie sich von Gott geliebt und möchten diese Liebe erwidern. Der heilige Josefmaria ist der Heilige – einer von offiziell heiliggesprochenen Heiligen –, den ich aus de Nähe kennen durfte. Und er war einfach umwerfend liebenswürdig, sympathisch, menschlich. Er brachte dich zum Lachen und zum Weinen (und nicht nur die Frauen), zum Beten und zur Lust am Leben.

M. Silla, Italien

3. Januar 2010

Er hört mich immer

Ich habe eine zwölfjährige Tochter, die in der Grundschule eine gute Schülerin war. Im letzten Jahr bat sie mich, eine Prüfung für eine weiterführende Schule ablegen zu dürfen, auf die nur sehr wenige Schüler gehen, da die Prüfung sehr schwierig ist und die Ansprüche hoch sind. Von denen, die sich melden, besteht höchstens die Hälfte. Das Mädchen bereitete sich das ganze Jahr lang vor, was wirklich hart war. Als der Augenblick der Prüfung kam, wandte ich mich an den hl. Josefmaria und betete inständig zu ihm. Und er überhörte meine Bitte nicht, denn meine Tochter bestand die Prüfung sehr gut und legte sie außerdem in Ruhe und Frieden ab. Ich bin dem hl. Josefmaria sehr dankbar und bete weiter zu ihm, denn er hört mich immer.

Marcela Funes, Argentinien

5. Januar 2010