Stichwort: Christus folgen

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Christus begegnen

Aus seiner umfangreichen Predigttätigkeit hat der heilige Josefmaria im Jahre 1973 diese Sammlung vorbereitet. Es handelt sich um 18 Homilien, die er zwischen 1951 und 1971 gehalten hat und die sich am liturgischen Festkalender orientieren: vom 1. Adventssonntag bis zum Christkönigsfest.

Seine Schriften
Getsemani, der Ort des Gebetes und der Agonie des Herrn

Getsemani, der Ort des Gebetes und der Agonie des Herrn

Die Berichte der Evangelien überliefern uns, dass sich der Herr nach Beendigung des Letzten Abendmahls zurückzog. Wie üblich begab er sich zum Ölberg (Lk 22, 39) auf die andere Seite des Baches Kidron (Joh 18, 1) und gelangte mit seinen Jüngern zu einem Ort, der Getsemani genannt wird. Aus diesen Schilderungen erfährt man, dass es sich um einen Garten handelt, in dem es eine Olivenpresse gab. Das ist nämlich die Übersetzung für Getsemani. Dieser Ort befand sich außerhalb der Stadtmauern von Jerusalem, im O

Jerusalem - Der Kalvarienberg

Jerusalem - Der Kalvarienberg

Die neunte Station der Via Dolorosa hat uns schon sehr nahe an den Kalvarienberg heran geführt. Bis hierhin haben wir den Herrn mit dem Kreuz auf den Schultern begleitet. Er hat den Weg zurückgelegt, der von der Volksfrömmigkeit überliefert ist. Jetzt werden wir Zeugen des wichtigsten Geschehens unseres Glaubens, das gleichzeitig das Heiligste des gesamten Heiligen Landes darstellt: Wir erreichen den Ort, an dem Christus gekreuzigt und später begraben wurde, und an dem er nach drei Tagen von den Toten aufe

Nachfolge Christi

Nachfolge Christi

Um Christus zu folgen, um der Kirche zu dienen, um den anderen Menschen zu helfen, daß sie ihre ewige Bestimmung erkennen, braucht man nicht die Welt zu verlassen oder sich von ihr zu entfernen.

Verehre den hl. Josef

Verehre den hl. Josef

Der hl. Josefmaria erklärt, wie uns der hl. Josef hilft, die Menschheit Christi zu erkennen, denn er war von Gott auserwählt, auf der Erde sein Pflegevater zu sein.

Das Mitleid Jesu

Das Mitleid Jesu

Einige Zeit später ging er in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Menschenmenge folgten ihm. Als er in die Nähe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht!

Herr, dass ich sehe!

Herr, dass ich sehe!

Noch vor seinem Geburtstag hielt Gott für Josemaría eine Überraschung bereit, die sein Leben verändern sollte. Eines Morgens während der Weihnachtsferien sah er im Schnee die Abdrücke von zwei bloßen Füßen. Neugierig bleib er stehen...