Stichwort: Rosenkranz

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Der Rosenkranz

Der heilige Josefmaria schrieb dieses Buch an einem Dezembermorgen des Jahres 1931, nachdem er die heilige Messe gefeiert hatte.

Seine Schriften
Ein neues Bild des hl. Josefmaria in Madrid

Ein neues Bild des hl. Josefmaria in Madrid

Zwischen 1931 und 1946 hatte der hl. Josefmaria zunächst das Amt des Kaplans und dann des Rektors des "Real Monasterio de Santa Isabel" von Madrid inne. Seit kurzem gibt es dort ein Gemälde, das den Gründer des Opus Dei in jenen Jahren mit dem Jesuskind dieser Kirche auf dem Arm darstellt.

Der Weg und der Rosenkranz auf bulgarisch

Der Weg und der Rosenkranz auf bulgarisch

Eine neue Erstausgabe vom Weg und vom Rosenkranz auf bulgarisch ist soeben herausgekommen. Der Weg ist den bulgarischen Lesern nicht unbekannt, denn die erste Ausgabe erschien bereits 1982 in Wien. Was bringt diese Zweitauflage entscheidend Neues? Natürlich handelt es sich um dasselbe Buch. Die Übersetzung ist jedoch völlig überarbeitet.

Die Muttergottes und der hl. Josef

Die Muttergottes und der hl. Josef

Bei einem Treffen mit Diözesanpriestern in Guatemala spricht der Gründer des Opus Dei über die Verehrung dieser Heiligen im Leben des Priesters.

Liebe die Muttergottes!

Liebe die Muttergottes!

Vater, könnten Sie uns sagen, wie wir, gerade in unserer Zeit, eine echte Marienverehrung pflegen können, und wie unsere Beziehung zu ihr als Priester sein soll, damit wir unserer priesterlichen Berufung treu sind?

Die erste Wallfahrt

Bei einer Gelegenheit erzählte der hl. Josefmaria. "Ich erinnere mich an eine Wallfahrt, die ich 1935 zu einer Muttergotteskapelle in Kastilien machte: nach Sonsoles..."

Am 2. Mai 1935 machte der hl. Josefmaria eine Wallfahrt zum Marienheiligtum von Sonsoles. Nach seiner Rückkehr beschloss er, Maria jedes Jahr im Mai auf diese Weise zu ehren.

Ricardo Fernández Vallespín, ein Begleiter des hl. Josefmaria in den ersten Zeiten, erzählte ihm, dass er im Sommer 1933 von einem Rheuma-Anfall fast daran gehindert worden wäre, die Abschlussarbeit für sein Architekturstudium fertigzustellen.

Heute befindet sich im Innern der Kirche eine Gedenktafel dieser Wallfahrt: „Zum Gedenken an den Hl. Josemaría Escrivá de Balaguer Gründer des Opus Dei und zur immerwährenden Erinnerung an seine liebenswerte Verbindung zu diesem Wallfahrtsort Unserer Lieben Frau von Sonsoles zu der er am 2. Mai 1935 und weitere Male als Wallfahrer heraufstieg beschloss der Förderverein bei seiner Heiligsprechung diese Tafel anzubringen. Avila 26 Juni 2003

Wenn er sie nicht pünktlich abgab, würde er ein ganzes Jahr verlieren. Er hatte Maria um ihre Fürsprache gebeten und ihr versprochen, eine Wallfahrt zum Muttergottesbild von Sonsoles ganz in der Nähe von Ávila zu machen, wenn er das Projekt ordnungsgemäß zu Ende führen konnte.

Als einige Hirten Jahre später, wie die Überlieferung erzählt, das Standbild wiederfanden, riefen sie aus: Was für wunderbare Augen! Wie Sonnen! - Son soles!" (Christus begegnen, 139)

Escrivá bot sich an, ihn zu begleiten. Sie beide und Barredeo bildeten eine kleine Dreiergruppe.

... Das Muttergottesbild, das in Sonsoles verehrt wird, wurde während der Kämpfe zwischen Christen und Mohammedanern eine Zeitlang in Spanien versteckt gehalten.

Am 2. Mai 1935 fuhren sie mit dem Zug von Madrid nach Ávila und gingen dann die vier Kilometer bis zur Marienkapelle zu Fuß. Auf dem Weg beteten sie fünf Geheimnisse des Rosenkranzes. In der Kirche beteten sie weitere fünf Geheimnisse und die letzten fünf auf dem Rückweg zum Bahnhof.

"Bei dieser Wallfahrt nach Sonsoles erfuhr ich, warum dort die Jungfrau unter diesem Namen verehrt wird. Ein unbedeutendes Detail vielleicht, aber ein Beweis für die kindliche Liebe der Menschen jener Gegend....

Die Kirche konnte man schon von weitem auf der Anhöhe eines kleinen Hügels sehen. An einer Stelle jedoch verloren sie sie für einige Zeit aus den Augen. Escrivá bot diese Episode Stoff für ein Gleichnis des geistlichen Lebens.

... mit einer einfachen Wallfahrt in einer kleinen Gruppe, vollzogen im Geist der Buße. Das sollte allen eine Hilfe zur größeren Verehrung der Muttergottes sein.

"So macht es Gott oft mit uns. Er zeigt uns deutlich das Ziel und lässt es uns betrachten, um uns auf dem Weg seines liebenswerten Willens zu stärken. Und wenn wir ihm schon nahegekommen sind, hüllt er uns in Nebel und lässt uns scheinbar allein...

Als sie von Sonsoles zurückkamen, legte Escrivá als Gewohnheit für alle Gläubigen des Opus Dei fest, Maria ihre Liebe jedes Jahr im Mai in dieser Form zu bezeugen...

... Das ist die Stunde der Versuchung, der Zweifel, der Kämpfe, der Dunkelheit, der Müdigkeit und der Wünsche, sich einfach fallen zu lassen ...

Und ich dachte daran, dass der Herr den Eifer und das Feuer seines Herzens auch unseren Herzen mitteilen wollte."

Aber nein, weiter! Die Stunde der Versuchung ist zugleich die Stunde des Glaubens und des kindlichen Vertrauens auf Gott unseren Vater.

Ihr Weg führte sie durch reife Weizenfelder. Josemaría Escrivá pflückte ein paar Ähren ab: "Da kam mir ein Text des Evangeliums in den Sinn, Worte des Herrn an seine Jünger: Sagt ihr nicht: Noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Seht, ich sage euch: Erhebet die Augen und seht, die Felder sind weiß zur Ernte (Joh 4, 35).

Fort mit allem Zweifeln, Zögern und aller Unentschiedenheit! Ich habe den Weg gesehen und eingeschlagen, und ich folge ihm."

Was ist der Rosenkranz?

Was ist der Rosenkranz?

“Der Rosenkranz, mein Sohn, ist ein Gebet, das Maria, unserer Mutter, sehr gefällt.” Diese Antwort gab der hl. Josefmaria einem jungen Mann, der ihn fragte, was der Rosenkranz bedeutet.

Der heilige Josefmaria in einer armenischen Online-Bibliothek

Der heilige Josefmaria in einer armenischen Online-Bibliothek

Mashtoz Vahe Lazaryan ist der Verantwortliche für den Verlag „Im Dienst des christlichen Armenien“ und die Website www.mashtoz.org, die sich an die Armenier wendet, die in der ganzen Welt verstreut leben. In seiner Online-Bibliothek sind inzwischen der Kreuzweg und die Homilie „Die Welt leidenschaftlich lieben“ des heiligen Josefmaria in armenischer Übersetzung erschienen.

Wie das Buch "Der Rosenkranz" entstand

Eines Morgens im Dezember 1931, nachdem der hl. Josefmaria die Messe gefeiert und die Danksagung beendet hatte, schrieb er in der Sakristei der Kirche Santa Isabel, direkt neben dem Kirchenraum, die Texte, die später im Buch "Der Rosenkranz" festgehalten wurden.